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BrigitteBrigitte

Brigitte

22/2019

"BRIGITTE ist das Leitmedium für Frauen in Deutschland, weiß, was Frauen bewegt und kennt all ihre Facetten. BRIGITTE hält die perfekte Mischung bei Auswahl und Umsetzung der Themen bereit und bietet die Vielfalt, die Frauen interessiert: Mode, Beauty, Kultur, Reise, Kochen, Gesundheit und Wohnen – mit erstklassigem Service und stets auf Augenhöhe der Leserin. Sie nimmt aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen auf, die Frauen betreffen – leicht und emotional, aber nie oberflächlich. Reportagen, Porträts und Dossiers überzeugen mit starken journalistischen Inhalten. BRIGITTE ist die meistgelesene klassische Frauenzeitschrift und Deutschlands führendes Frauenmagazin."

Pays:
Germany
Langue:
German
Éditeur:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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DANS CE NUMÉRO

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editorial

»Die Zeiten ändern sich – und uns alle mit« Liebe Leserin, lieber Leser, früher fand Jana den Job ihres Vaters cool: Pilot! Zwar viel unterwegs, aber doch öfter zu Hause als andere Papas. Dazu schicke Fernreisen in den Schulferien mit der ganzen Familie – das fand die zehnjährige Tochter meiner Freundin immer klasse. Bis vor Kurzem: Am Tag, als Klimaaktivistin Greta Thunberg in See stach und ganz Deutschland über den CO2-Ausstoß von Flügen debattierte, kam Jana mit Tränen aus der Schule: Ich hasse es, dass Papa Pilot ist! Seitdem wird in der Familie viel diskutiert: Was können wir tun, um die Umwelt zu entlasten? Tupperdosen zum Einkaufen, nur mehr Fahrrad ... Themen, die auch uns in der Redaktion alltäglich umtreiben, heute mehr als früher. Deshalb gibt es jetzt BE GREEN, unser neues…

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»wer ein herz hat, will, dass das aufhört«

Frühjahr 2018: Glennon Doyle saß wie Zigtausende andere vor dem Fernseher und sah von ihren Eltern getrennte Flüchtlingskinder, manche noch in Windeln, das jüngste fünf Monate alt. Mehr als 2000 Mädchen und Jungen wurden unter Trumps „Null-Toleranz-Politik“ von ihren Familien isoliert, knapp 500 Eltern ohne ihre Kinder in ihre Heimatländer abgeschoben. Bald wurde klar, dass die US-amerikanische Regierung keinen realistischen Plan hatte, die Menschen wieder zusammenzuführen. „Ich war völlig schockiert“, erzählt Glennon Doyle beim Gespräch in ihrem Haus in Naples, Florida. „Mein Herz zerbrach, und ich dachte, jeder, der ein Herz hat, will etwas dazu beitragen, dass das aufhört.“ Doyle, 43, ist so etwas wie die Berufsmutter der USA: Sie wurde als christliche Mom-Bloggerin bekannt, die nach außen ein Bilderbuchleben führte – drei adrette Kinder, attraktiver Mann, hübsches Haus –, im…

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ihre meinung

Stolz auf meinen Körper und mich Zum Dossier „Wie Bewegung unser Leben revolutioniert“ in Heft 20/2019 Mir geht es wie Sonja Niemann, die im Dossier über ihre Jogging-Erfahrungen schreibt. Auch ich laufe seit Jahren, mehrmals die Woche, jeweils rund sieben Kilometer. Auch bei üblem Wetter, weil mir sonst wirklich etwas fehlen würde. Ich habe kein Ziel (Marathon, Halbmarathon oder so etwas), ich laufe „einfach so“, weil diese knappe Stunde zu den wenigen Zeiten in meinem Leben zählt, in denen ich ganz im Hier und Jetzt bin. Mein Kopf wird frei, die Laune hebt sich, ich bin stolz auf meinen Körper und mich. Übrigens: Ich laufe immer ohne Musik – es ist so schön, der Natur zuzuhören. CHRISTINE SCHRAMM Sehr bewegt Zum Dossier „Endlich zweite Halbzeit“ in Heft 19/2019 Liebe Ildikó von Kürthy, Ihr neues Dossier hat…

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sollte man für die partnerschaft die karriere opfern?

Kurz gesagt: Wir können das Leben nicht auf Vorrat leben. Nur schauen, was jetzt stimmt. Jetzt mal ausführlich: Claire hat in der Wüste gelebt. Wenn sie wütend ist, kann sie immer noch den Sand zwischen ihren Zähnen knirschen hören, symbolisch gesehen. Für sie war es keine schöne Zeit: Sie mit den beiden Kleinen und dem Hausmädchen im klimatisierten Bungalow, Erik meist im Job. Dubai war seine Karriere-Option. Er hätte absagen können, aber dann hätte er bei einer anderen Firma neu beginnen müssen. Also hat Claire ihren Job aufgegeben und ist mit ihm hingezogen, in ihrer Abteilung war es ohnehin gerade schwierig. Aber jetzt, zurück in Deutschland, wo sie und Erik kurz vor der Scheidung stehen – da bereut sie zutiefst, ihre Karriere für die Beziehung geopfert zu haben. Hatte Mama sie nicht davor gewarnt,…

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trends, tipps, termine

EVENT Mund-Art Echt lecker, unsere Hauptstadt! Anlässlich der „Berlin Food Week“ wird vom 21. bis 27. Oktober an 70 Adressen ein spezielles Menü serviert, im „House of Food“ zeigen Manufakturen und Start-ups, was künftig köchelt, in der „Miele Cooking School“ teilen Sterneköche ihr Wissen ... Alle Infos auf: www.berlin foodweek.de MODE DRESS FOR UMWELT Mit der „Blue“-Strumpfhosenkollektion von Kunert hat man die gute Wahl, etwa zwischen „Blue 90“ (blickdicht und biologisch abbaubar) und „Blue Showpiece“ (im Netz-Look und aus Econyl, einer wiederverwertbaren Faser auf der Basis von Nylon-Abfällen). Ab ca. 20 Euro, www.kunert.de BEAUTY Wilde Zeit In „1969“ toben weißer Moschus und Kardamom – als Erinnerung an die Winds of Change, die damals wehten. 60 ml 95 Euro, www.histoiresde parfums.com TECHNIK Psst ... Geräusche bleiben draußen, die „Clam ANC“-Kopfhörer lassen nur die Wunsch-Töne ans Ohr. Von Fresh ’n Rebel, 35 Std.…

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ein jawort mit wirkung

Zwei Jahrzehnte, bevor es offiziell erlaubt wurde, hatten sich Werner und Wolfgang Duysen schon einmal das Jawort gegeben. 1997 auf Hawaii, die Bilder haben sie noch: Lächelnd stehen sie in Shorts und weißen Hemden unter Palmen und prosten dem Fotografen zu. Die Zeremonie war rein symbolisch; auch auf Hawaii durften Homosexuelle damals nicht heiraten. Die Duysens, heute 77 und 65, aber wollten eine rechtliche Anerkennung ihrer Beziehung. „Erst mit der Ehe für alle hat sich unser Wunschtraum der vollen Gleichstellung erfüllt“, sagen sie. Die beiden waren eines der ersten Paare, die am 1. Oktober 2017 in Hamburg heirateten, dem Tag, an dem die „Ehe für alle“ in Kraft trat. Zuvor war das „Eheöffnungsgesetz“ jahrelang an den konservativen Parteien gescheitert. Bis bei einer BRIGITTE-Veranstaltung mit Angela Merkel Ende Juni 2017 ein Gast…

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