ZINIO logo
DÉCOUVRIRBIBLIOTHÈQUE
Tech et Jeux Vidéo
connect

connect 06/2020

connect ist das Standard-Werk für alle, die in dem rasant wachsenden Markt von Smartphones, Tablets und Notebooks immer up-to-date sein wollen oder müssen. In jeder Ausgabe gibt es zahlreiche Tests der allerneusten Smartphones und Tablets, umfangreiche Bestenlisten für Geräte und Tarife und viele Hintergrundberichte. connect ist bekannt durch sein hervorragendes, eigenes Testlabor, in dem alle relevanten Strahlungs- und Leistungsmessungen vorgenommen werden. Der jährliche Netztest aktueller Telefonprovider findet Erwähnung bei ZDF, Focus und Spiegel.

Lire plus
Pays:
Germany
Langue:
German
Éditeur:
Weka Media Publishing GmbH
Fréquence:
Monthly
J'ACHÈTE CE NUMÉRO
5,24 €(TVA Incluse)
JE M'ABONNE
52,47 €(TVA Incluse)
12 Numéros

dans ce numéro

2 min.
liebe leserinnen, liebe leser,

wie viele Menschen derzeit befindet sich auch das gesamte connect-Team schon seit mehreren Wochen im Homeoffice. Dabei zeigt sich nicht nur für uns, wie wichtig eine solide Telekommunikations-Infrastruktur für den Berufsalltag ist. Denn nicht nur meine Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion arbeiten vom heimischen Schreibtisch aus, sondern auch alle angedockten Abteilungen wie beispielsweise das Layout und die Schlussredaktion. Dabei nutzen wir die modernen und digitalen Kommunikationswege, die derzeit vielleicht auch Ihre tägliche Arbeit begleiten. Ich bin mir sicher, dass viele Arbeitsprozesse, die sich aufgrund der gegenwärtigen Situation ergeben, auch gute Perspektiven für eine Zeit bieten, in der sich die Arbeitswelt wieder halbwegs normalisiert haben wird. Auch das Smartphone als ständiger Begleiter im Alltag kann in Krisenzeiten mehr als nur als Gateway zur digitalen Welt zu dienen. Neue Apps, gepaart mit…

8 min.
magazin

Neues iPad Pro mit LiDAR und Trackpad Mit der 2020er-Generation wird das iPad Pro einem Notebook noch ähnlicher. Dazu passt auch das Magic Keyboard mit Trackpad und stufenlos einstellbarem Scharnier (339/399 Euro), das zusammen mit dem Tablet präsentiert wurde. Es ist wie das iPad Pro in zwei Größen erhältlich, 11 Zoll und 12,9 Zoll. Das Kamerasystem hat Apple komplett überarbeitet: Die 12-MP-Weitwinkeloptik wird von einerm Ultraweitwinkel und einem LiDAR-Scanner flankiert. Letzterer garantiert präzise Entfernungsmessungen, was vor allem AR-Anwendungen zugutekommen wird. Die 11-Zoll-Version startet bei 879 Euro, das 12,9er-iPad gibt es ab 1099 Euro. (as) Mini-iPhone mit aktueller Hardware Vier Jahre nach dem ersten iPhone SE bringt Apple eine neue Version in die Regale. Die ist nicht mehr ganz so kompakt wie der Vorgänger, die Größe und das Design mit Glas vorne und hinten,…

6 min.
belastungstest

Wenn Deutschland von Netzqualität redet, werden die Anbieter oft gescholten, und der Blick schweift neidvoll in die nahe Schweiz oder ins ferne Südkorea. Im Fokus steht dabei meist das Mobilfunknetz mit seinen von immer neuen Innovationen getriebenen Ausbaustufen. Doch mit den durch das Corona-Virus verhängten Kontaktbeschränkungen rückt das Festnetz mehr und mehr ins Zentrum des Interesses. Denn statt sich in Restaurants oder Kneipen zu treffen, ist auf einmal das Telefon das Mittel der Kommunikationsive unter Freunden und Verwandten. Statt in Fitnessclubs, auf Spiel-und Sportplätzen oder bei Konzerten verbringt man die Freizeit in den eigenen vier Wänden, was den Serienmarathon quasi von selbst zur Freizeitbeschäftigung Nummer Eins erhebt. Statt Kollegen und Kunden in Meetingräumen oder auf Dienstreisen zu begegnen, stehen Video-Calls und Chats über Skype, Zoom oder Microsoft Teams auf dem Dienstplan.…

5 min.
distanz per phone

Smartphones spielen beim Kampf gegen das Virus SARS-CoV-2 und bei der Eindämmung der davon ver-ursachten Erkrankung Covid-19 auf mehreren Ebenen wichtige Rollen. Nach der Lockerung derAusgangsbeschränkungen und Kontaktsperren fokussierte sich die Diskussion vor allem auf die Möglichkeit, mit der Hilfe von Apps Ansteckungswege nachzuvollziehen. Auf diesem Gebiet gibt es mehrere Ansätze: Die meiste Aufmerksamkeit in Europa hat das auf Bluetooth Low Energy basierende Konzept PEPP-PT (Pan European Privacy Protecting Proximity Tracing, siehe auch www.connect.de/3200644) erfahren. Es entstand unter Führung des Berliner Heinrich-Hertz-Instituts und mit der Mitwirkung einer Vielzahl von Institutionen und Unternehmen von der TU Dresden bis Vodafone. Jedoch entbrannte trotz Segen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und des Bundesdatenschutzbeauftragten mittlerweile ein Streit darüber, ob das Konzept für die Speicherung potenziell infektiöser Begegnungen und die Benachrichtung Betroffener wirklich höchste…

2 min.
ausbreitungswege besser verstehen

Wie können Analysen zu Mobilitätsverhalten und Mobilfunknutzung bei der Bekämpfung des Coronavirus und dem Umgang mit Kontakt-und Ausgangsbeschränkungen helfen? Wir sprachen dazu mit Hakan Ekmen, CEO Telecommuncation des Technologieberatungsunternehmens und unseres langjähri gen Mobilfunk-Netztest-Partners umlaut. Wie bewerten Sie die Veränderungen im Mobilitätsverhalten? Wir stellen weltweit fest, dass sich sowohl die Aktionsradien der Menschen als auch deren zurückgelegte Kilometer pro Tag mit der Einführung von Lockdown-Maßnahmen massiv reduziert haben. Interessant wird zu beobachten sein, wie sich die Mobilität bei gelockerten Kontakt-und Ausgangssperren entwickelt. Bleiben die Menschen diszipliniert, oder kommen wir sofort wieder auf das Niveau vor der Corona-Zeit zurück? Eine zeitnahe Analyse kann hier helfen, gegebenenfalls politisch nachzusteuern. Es ist wichtig zu verstehen, dass wir mit komplett anonymen Daten arbeiten. Wir können so analysieren was passiert, auch ob es lokale Unterschiede gibt, aber…

1 min.
hilfe in der krise

Während die Corona-Pandemie die Welt im Griff hat, haben die Netzbetreiber in der aktuellen Krise zügig das Heft des Handelns in die Hand genommen. Doch wie schafft man es, im Kundenservice die Mitarbeiter ins Homeoffice zu entsenden und trotzdem die Qualität der Hotline aufrechtzuerhalten? Hotliner schätzen Homeoffice Ein reibungsloser Service ist nicht nur in Krisenzeiten gefragt und für Unternehmen systemrelevant: Selbst im Regelbetrieb kann sich niemand einen eklatanten Kundenschwund leisten. Daher ziehen wir den Hut vor den TK-Riesen, die in sehr kurzer Zeit Massen an Call-Center-Mitarbeitern ins Homeoffice überführen konnten, ohne dass der Service eklatant leidet. So auch bei Vodafone: Mittlerweile arbeiten 5000 Call-Agenten, alle internen sowie 80 Prozent der externen, zu Hause. Die Umstellung klappte laut AhmetYayan, Bereichsleiter des Technischen Service-Centers, auch deshalb, weil Vodafone frühzeitig die Möglichkeit zum Homeoffice eingeführt…