DEUTSCHLAND
UNVERGESSEN
Zehn Jahre ist es her, dass hier 21 Menschen starben. Es war der 24. Juli, die Sonne strahlte, die Besucher der Loveparade wollten feiern, doch auf dem Weg zum Gelände blieb kein Platz, die Massen drückten, unaufhörlich, es gab kein Entrinnen. Gabriele Müller, 62, verlor ihren Sohn Christian, 25. Auf dem Foto sieht man sie links auf der Bank sitzen. Es ist der Abend vor dem Jahrestag, die „Nacht der 1000 Lichter“. „An sich ist das für mich ein Ort des Grauens“, sagt sie dem stern. „Immer wenn ich im Tunnel die Mauern sehe, denke ich: Wie konnte man das erlauben? Aber wenn die Kerzen brennen, ist da diese Stille, dann komme ich zur Ruhe.“
FRANKREICH
SUMM CUM LAUDE
Schade, dass Bienen nicht unsere Sprache sprechen. Sonst könnte…