menu
close
search
EXPLOREMY LIBRARYMAGAZINES
CATEGORIES
  • Art & Architecture
  • Boating & Aviation
  • Business & Finance
  • Cars & Motorcycles
  • Celebrity & Gossip
  • Comics & Manga
  • Crafts
  • Culture & Literature
  • Family & Parenting
  • Fashion
  • Food & Wine
  • Health & Fitness
  • Home & Garden
  • Hunting & Fishing
  • Kids & Teens
  • Luxury
  • Men's Lifestyle
  • Movies, TV & Music
  • News & Politics
  • Photography
  • Science
  • Sports
  • Tech & Gaming
  • Travel & Outdoor
  • Women's Lifestyle
  • Adult
FEATURED
EXPLOREMY LIBRARY
searchclose
shopping_cart_outlined
exit_to_app
category_outlined / Science
GEOGEO

GEO

12/2019

DIE WELT MIT ANDEREN AUGEN SEHEN GEO war und ist eine unverwechselbare Mischung aus der Kraft und Magie des Bildes und der Nachhaltigkeit gründlich und seriös recherchierter Texte. Ein Magazin, das Reisen in den Blutkreislauf des Menschen genauso spannend macht wie Vorstöße in den Wasserkreislauf des Amazonas. GEO stellt Fragen und gibt Antworten, liefert ungewöhnliche Perspektiven und eröffnet neue Horizonte – mal ausführlich, mal für den schnellen Blick.

Country:
Germany
Language:
German
Publisher:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Read Morekeyboard_arrow_down
SUBSCRIBE
$51.24
12 Issues

IN THIS ISSUE

access_time1 min.
bilder, die ihnen die augen öffnen.

Bilder, die uns den Atem rauben. Die neue siebenteilige Reihe „Sieben Kontinente – Ein Planet“ ist ein Highlight und absolutes Muss für alle Naturliebhaber. Vom Eismeer bis zum Urwald bereist ein Team aus vielfach ausgezeichneten Naturfilmern die unterschiedlichsten Lebenswelten. Mit neuesten Drohnen- und Kameratechniken wurden Bilder eingefangen, die so noch nie jemand zu sehen bekommen hat. Aus völlig neuen Perspektiven und aus nächster Nähe – spektakulär und atemberaubend. Wir feiern die Vielfalt. Zu sehen und zu verstehen, wie einzigartig die Tier- und Pflanzenwelten der verschiedenen Erdteile sind, ist ein einmaliges Erlebnis. Warum hat sich die Natur so entwickelt? Wo haben Tiere und Pflanzen Nischen zum Überleben gefunden? Und wie passen sie sich auch heute noch an, um mit den sich veränderten Lebensbedingungen in einer von Menschen dominierten Welt zurechtzukommen? Fragen, die diese Doku-Reihe…

access_time1 min.
editorial

Liebe Leserin, lieber Leser, Krisen machen widerstandsfähiger: gegen Krisen „Das beste Unglück, das mir je passiert ist“ lautete zwischenzeitlich die Überschrift für unsere Titelgeschichte. Diese Zeile war uns dann zwar doch zu missverständlich – natürlich bewirken nicht alle Unglücke Gutes, nicht alle Nachteile werden zu Vorteilen. Aber meistens kommen Menschen mit einem Unglück erstaunlich gut zurecht. Das zeigt unsere Autorin Anja Reumschüssel anhand bewegender Einzelfälle und wissenschaftlicher Studien. Die lassen nur eine Schlussfolgerung zu: Auf Schicksalsschläge reagieren viele Menschen nicht mit Traumata, sondern mit Lebenskraft und Lebensmut. Psychologen nennen diese Fähigkeit: Resilienz. Wir sind, alles in allem, widerstandsfähige Wesen. Daran zu erinnern ist wichtig in Zeiten, in denen wir uns bevorzugt als verletzliche Kreaturen erachten. Als Pusteblumen im Lebenswind. Eine Hilflosigkeitsindustrie bestärkt uns in diesem Glauben: Im weltweit maßgeblichen Manual der Krankheiten, dem…

access_time2 min.
unterwegs

Laut lachen (eigentlich) nicht erlaubt In der Entspannungspraxis soll es leise sein – auch beim Fotoshooting Barfuß liefen Fotograf Ériver Hijano und Praktikantin Anna Roters (r.) über das Parkett in der Praxis von Gisela Grobusch (l.). Sie sollten möglichst leise sein, schließlich arbeitet Grobusch vor allem mit Meditation, Achtsamkeitstraining und Stille: Sie hilft anderen Menschen, Krisen und Umbrüche zu verarbeiten. Die Motivation dafür zieht sie aus ihrer eigenen Biografie: Als junge Erwachsene litt Grobusch an einer lebensbedrohlichen Krankheit, 2004 starb ihr Mann an Krebs. Nun kann sie Menschen mit ähnlichen Erfahrungen beistehen. Grobuschs Geschichte und die Erlebnisse sechs weiterer Menschen, die Schicksalsschläge durchgestanden haben, schildert Autorin Anja Reumschüssel in unserer Titelgeschichte: Für GEO fand sie heraus, was diese Menschen stark macht – und was wir von ihnen lernen können. Seite 56 In olivgrüner…

access_time4 min.
resonanz

GEO PERSPEKTIVE 2019 Die Jugend der Welt – was sie will, wie sie fühlt Ich hatte heute die neue Ausgabe von GEO Perspektive in der Post. Reingeschaut – und nicht mehr aufgehört zu lesen. Ein echtes Sahnehäubchen in Sachen Journalismus. Gratuliere! RALF ROCHEL, KÖLN Gerade habe ich GEO Perspektive über die Jugend der Welt gelesen und muss sagen, das Heft hat nur einen Fehler: Die letzte Seite kam zu schnell! Ich hätte gern immer weitergelesen. Jede Seite war kurzweilig, interessant und anregend. Danke für diesen gelungenen Blick in die Welt der Jugend, auf die Jugendlichen in aller Welt. SILKE LINDENMAYER, VIA E-MAIL GEO-AUSGABE OKTOBER 2019 Ist dem Deutsch noch zu retten? Der Artiggel hinterlest bei mich einen zeltzamen eindrukk. 1. das wa schon imma zo. 2. kannsu nix machn. 3. Wirt schonn widder ferschwünden un wennich isses eben…

access_time1 min.
kosmos

SIBIRIEN Ins Weiße hinein Bis auf einen blassen Streifen Blau trägt auch der Himmel die Farbe des Schnees: Auf der Halbinsel Jamal haben die Nenzen, ein Nomadenvolk, ihre Spitzjurten aufgestellt, die Tschums. Der Klimawandel und die Suche nach neuen Rohstoffquellen bedrohen die traditionelle Lebensweise der rund 6000 Rentierhirten: etwa weil alte Routen durch Pipelines und Straßen abgeschnitten werden. Auch starben Tausende ihrer Tiere an Milzbrand: Ein heißer Sommer hatte Erreger im Permafrostboden aufgetaut MEXIKO Feierlicher Drahtseilakt Mit einem Seiltanz ehren »Maromeros« aus der Stadt Acatlán in Südmexiko die Jungfrau von Guadalupe an ihrem Festtag. In ihren typischen Kostümen balancieren sie auf dem Vorplatz der beiden Basiliken von Guadalupe in Mexiko-Stadt, einem der größten katholischen Wallfahrtsorte der Welt. In der in den 1970er Jahren errichteten Neuen Basilika Unserer Lieben Frau von Guadalupe (l.) finden rund 40000…

access_time2 min.
harte währung der südsee

Bevor eine Schneckenschale zu einer Währungseinheit wird, macht es „knack“. Mit Zangen stanzen die Frauen der Tolai Löcher in die Gehäuse der im Indopazifik weit verbreiteten kleinen Meeresschnecke Nassarius arcularia, die besonders im flachen Wasser nahe der Mangrovenzone vorkommt. Die Tolai, größte Bevölkerungsgruppe auf der Insel Neubritannien im Westpazifik, trocknen die Schnecken in der Sonne, anschließend werden sie gelocht und auf Rattanfäden gezogen. Etwa 300 aufgereihte Schalen ergeben einen param; die Schnüre bilden die Standardeinheit tabu, die traditionelle Währung der Tolai. Und gegen die bekommt man auf der Insel heute noch allerhand: Gemüse, Tabak, Erdnüsse und sogar Datenpakete fürs Mobiltelefon. Das Prinzip „Schnecke gegen Ware“ funktioniert schon seit 3000 Jahren. Nachdem die frühen Menschen bloß Naturalien und Dienstleistungen getauscht hatten, bildeten die Schalen von Weichtieren mit das erste Geld der Geschichte. Das…

help