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Beat German

Beat German 02-2021

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BEAT kombiniert kompetente Hard- und Softwaretests mit engagierten Rezensionen sowie Berichten und Interviews aus Musikerkreisen und dem Musik-Geschäft. Wir berichten über Musikproduktion mit aktuellen Synthesizern und Computern, stellen neue Trends im Bereich Recording vor und liegen mit aktuellen Reportagen stets am Puls der Zeit. Viele am Markt bekannten Fachautoren berichten von den verbreiteten Musikproduktions-Lösungen und erfahrene Redakteure betreuen die Entertainment- und Szene-Themen. Dieses Magazin versteht sich als Plattform für Musiker und beinhaltet eine regelmäßige Demo- und MP3-Rubrik für Leser sowie ein Downloadlink mit hochwertigen Sample- und Musikdateien für kreative Musiker. Software Lizenzen nur solange Vorrat reicht. Sie können die Verfügbarkeit aller Produkte hier prüfen: www.plugins-samples.com/all-issues

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Country:
Germany
Language:
German
Publisher:
falkemedia GmbH & Co. KG.
Frequency:
Monthly
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12 Issues

in this issue

4 min.
drei top-vollversionen!

Rotzbox à la Moog & 0-Coast Retromod LoFreq Wired Unser Software-Highlight dieses Monats ist das Plug-in RetroMod LoFreq Wired, das den Sound von 11 beliebten analogen Synthesizer von 2009 bis heute einfängt, darunter Moog Grandmother, Dreadbox Erebus V3, Arturia MiniBrute 2, Doepfer Dark Energy II und Analogue Solutions Telemark V2. Freuen Sie sich auf kraftvolle und facettenreiche analoge Sounds, die nicht nur in dem tiefen Frequenzbereich eine ausgezeichnete Figur machen! Der Aktivierungscode lautet BEAT2020 Download: www.bit.ly/BeatDL181 | Infos: www.tracktion.com win | mac | linux Must-have Ikone des Techno und Hip-Hop d16 Nepheton + 150 Drum Patterns Keine Drum-Maschine wurde so oft in Hard- oder Software-Form nachgebaut wie Rolands TR-808. Kein Wunder, schließlich hat sie unzählige Musikgenres geprägt, von Hip-Hop und Elektro über Techno und House bis hin zu R&B, Pop und Trap. Eine der besten virtuellen Nachbildungen…

2 min.
navigator: best of beat # 181

Der rote Faden: Heft 02/2021 Seit vielen Jahren begeistert Beat seine Leser nicht nur durch praxisnahe, musikalische Themen, sondern vor allem durch die enge Verzahnung redaktioneller Inhalte. Von Beginn an geht es bei Beat um das Machen, um das strukturierte Aufbauen von Ideen und den roten Faden – im Heft wie in den Tracks. Dieser Navigator zeigt ihnen die Highlights dieser Ausgabe und erlaubt den Blick aufs große Ganze. Studio Insights: Hugar Hugar sind der jüngste Island-Export in einer langen Reihe visionärer Künstler, die aus der dortigen Neoklassik- und Ambient-Szene hervorgingen. Danny Turner erkundete ihr Vintage-Studio. Seite 48 Test: Roland Jupiter X Der moderne Jupiter-8: Das neue Synthesizer-Flaggschiff von Roland bietet im klassischen Design ein riesiges Arsenal an emulierten analogen Klassikern und modernen Roland-Sounds. Das Beste beider Welten? Das erfahren Sie in unserem Test! Seite…

1 min.
no-brainer: fmsynthesizer opzilla für fette sounds

Die Entwickler von 2getheraudio haben mit dem OpZilla ein klanggewaltiges FM-Schlachtschiff vorgelegt, das auch preislich attraktiv erscheint. Die FM-Synthese, die gern mit Synthesizer-Klassikern wie dem Yamaha DX-7 aus den 80ern in Verbindung gebracht wird, ist beliebter denn je und das will auch OpZilla beweisen. Der Opzilla generiert seine Klänge anhand von vier Operatoren und 64 Algorithmen. Für die Operatoren besteht die Wahl zwischen 16 Wellenformen. Um mehr Bissigkeit und Attackreichtum in die FM-Synthese zu bringen, können Attack-Samples hinzuaddiert werden. Knackige Bässe, Glockenklänge, FM-Klaviersounds und knallige Drums sollen sich so schnell zusammenschrauben lassen. Jeder Operator besitzt außerdem eine eigene Hüllkurve, über die sich bestimmen lässt, ob sie im Modus ADSR, Loop oder 1Shot bearbeitet werden soll. Zwei LFOs helfen bei der Modulation. Hinzu kommt eine Effektsektion mit den Prozessoren Distortion, Chorus,…

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satte bässe mit dem subwoofer presonus eris sub8

Wer für sein eigenes Homestudio oder Home-Cinema nach einer satten Basswiedergabe in kleinen Räumen sucht, für den hält PreSonus den neuen Subwoofer Eris Sub8 bereit. Die Kompaktbox ist ein 8-Zoll-Tieftöner, der im Frequenzgang insbesondere auf die Pre-Sonus-Lautsprecher Eris E3.5, E3.5 BT, E4.5 und E4.5 BT abgestimmt ist, aber auch mit externen Aktivmonitoren kompatibel sein soll. Der Eris Sub8 wird von einem Class A/B Verstärker angetrieben, der maximal bis zu 100 Watt (Peak) an Leistung ausgibt. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählt der Tiefpassfilter mit individuell einstellbarer Grenzfrequenz (von 50 Hz bis 130 Hz). Der An-/ Ausschalter des Hochpassfilters kappt unerwünschte Frequenzen unterhalb der 80 Hz-Grenze. Bei Bedarf ist auch die Polarität umkehrbar. Der Eingangspegel ist zwischen -30 dB und +6 dB stufenlos justierbar. Die rückseitigen Anschlüsse umfassen je einen Stereoeingang mit Klinke…

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endlich: klingen wie hans zimmer mit ujam striiiings

Die Komposition professioneller Filmmusik am Rechner war bislang ein mühseliges und kostenintensives Vorhaben. Damit ist nun Schluss! UJAM hat dazu das Streicher-Plug-in STRIIIINGS in attraktivem Design hervorgebracht, das auch UJAM-Mitbegründer Hans Zimmer in seinen Filmproduktionen einsetzt. Für die Vertonung von Werbeclips, Animationen oder zur Spieleentwicklung soll das Tool gleichermaßen passend sein. Die Streichersamples des 4,8 Gigabyte-Plug-ins wurden in Zimmers eigenem Remote Control Studio aufgenommen und von Boris Salchow produziert. Während im linken Drittel die tieffrequenteren Streicher per Charakter und Motion FX verändert werden können, wird am rechten Rande der Charakter der hochfrequenten Streicher geformt. Der finale Schliff wird über die mittige Finishersektion u. a. dem Ambience-Regler und Highlighter-Regler, einem Multi-Mode 24 dB Filter, gesteuert. STRIIIINGS verfügt zudem über 60 verschiedene Styles und über 200 Presets namhafter Sounddesigner. STRIIIINGS ist ab…

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der klassiker ist zurück: controller-keyboard m-audio oxygen pro

Ein Quartett an neuen Controller-Keyboards beherbergt die Oxygen Pro Serie von M-Audio. Diese richtet sich vorrangig an Produzenten, Streamer und Live-Performer. Die kompakten USB-Keyboards gibt es mit 25, 49 und 61 Tasten, sowie dem Mini-Modell mit Mini-Tasten. Spielerische Hilfestellung bieten nicht nur die Smart-Chord- und Smart-Scale-Technologie, auch ein Arpeggiator und eine Note-Repeat-Funktion wirken unterstützend. Für die Kontrolle virtueller Instrumente, Mix-Plug-ins und DAWs sind acht zuweisbare Drehregler nutzbar. Ferner gibt es 16 RGB-hintergrundbeleuchtete, anschlagsdynamische Pads und neun zuweisbare Fader als Steuerungselemnte. Am Oxygen Pro Mini finden acht Performance Pads, vier Drehregler und vier Fader Platz. Diverse automatische Zuweisungen gängiger DAWs sind gegeben. Zum MIDI-Editor bekommt man noch unter anderem ein umfangreiches Softwarepaket mit drei DAWs (MPC Beats, Pro Tools | First M-Audio Edition und Ableton Live Lite) geboten. Die M-Audio Oxygen Pro-Serie ist…