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Digital Production

Digital Production 2018:04 - Renderer

DIGITAL PRODUCTION ist das führende deutschsprachige Magazin im Bereich Digital Content Creation (DCC) und richtet sich an eine professionelle und semiprofessionelle Leserschaft. Als einzige Fachzeitschrift deckt sie das gesamte Spektrum digitaler Medienproduktion & Visualisierung ab und konzentriert sich dabei auf die zeitgemäßen Produktionsfelder der Branche. Die DIGITAL PRODUCTION bündelt das Wissen innerhalb ihrer Hauptrubriken Film & VFX, 3D/Animation, Interaktive Medien, Industriedesign & Produktvisualisierung, Digital Art sowie Science & Education. Kompetent, hersteller- und plattformunabhängig berichtet das Heft über neue Technologien im Hard- und Softwarebereich. Tests, aktuelle Praxisberichte und Experten-Workshops veranschaulichen den Einsatz dieser Techniken in allen Bereichen und bieten Lesern einen konkreten Nutzwert. Somit ist das Fachmagazin eine Must-have-Publikation. Die Zielgruppe besteht aus Kreativen und Kaufentscheidern aller Disziplinen digitaler Medienproduktion. Die Inhalte der DIGITAL PRODUCTION orientieren sich an den Bedürfnissen Selbstständiger und Angestellter, die Investitionsentscheidungen für ihr Unternehmen treffen.

국가:
Germany
언어:
German
출판사:
DETAIL Business Information GmbH
빈도:
Bimonthly
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6 발행호

이번 호 내용

2
editorial

Nicht nur das Design des Editorials, sondern auch unser Team hat sich verändert. Wir sind jetzt wieder mehr Leute, und die neuen Gesichter sehen Sie hier. Nachdem wir uns in der DP 04:18 zum ersten Mal zusammenfassend mit dem Thema Renderer befassen und eine ausführliche Titelstory zu „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ liefern, kommen dazu iOS-Apps für den Setgebrauch, ZBrush 18, Resolve 15, Pokémon und vieles mehr. Das neue Team war von Anfang an mit so herrlichen Themen wie der neuen DSGVO, dem neuen Rechnerpark und der Frage, ob süßes oder salziges Popcorn besser schmeckt, konfrontiert. Meiner persönlichen Meinung nach haben wir die ersten Herausforderungen überraschend akzeptabel gemeistert. In diesem Sinne stimmen wir uns auf diese neue Ausgabe ein, steigen in Emma und nehmen Fahrt auf. Viel Spaß beim Lesen! Tobias Hager:…

30
jim knopf und lukas der lokomotivführer

Sehr schnell war klar, dass die VFX-Arbeiten in ihrer Komplexität und mit dem Umfang nicht von einem einzelnen Effekt-Haus alleine gestemmt werden konnten. Die Aufteilung der Arbeiten ging relativ einfach. Die Struktur der Handlung, die Reise von Abenteuer zu Abenteuer ergab fast von selbst eine sinnvolle Trennung: 1. Lummerland und die damit verbundene Reise über das Meer, Beginn und Ende der Reise 2. Mandala mit seiner glanzvollen Hauptstadt Ping 3. Zwei besonders gefährliche Stationen der Reise mit einstürzenden Felsen und einer Passage, die über fast komplett dunkle Felsen führt 4. Das Drachenland mit seinen Bewohnern 5. Epilog, in dem die Verbindung von Jim Knopf zu den Piraten der Wilden 13 eingeführt wird Aufgabenverteilung Der Lummerland-Block ging an Scanline in München und Stuttgart – Scanline war bereits mit dem Projekt vertraut, da sie vorab eine erste Kalkulation erstellt…

10
ja, wo rendern sie denn?

3Delight Wer die Raptoren aus „Jurassic World“ kennt, kennt auch 3Delight. Die CPU-basierte Software kommt mit Plug-ins für Maya, 3ds Max und Katana und beginnt mit Lizenzen bei 400 US-Dollar aufwärts. 3Delight gibt es seit dem Jahr 2000, besitzt vollen Renderman-API-Support und Network Caching. www.3delight.com Air Render Den Hybridrenderer von Sitex Graphics gibt es für den persönlichen, nichtkommerziellen Gebrauch kostenlos – jedoch auch ohne technischen Support, die Updates bekommt diese Version allerdings mit. Plug-ins gibt es für Maya und Rhino 4. ▹ www.sitexgraphics.com Appleseed Die Open-Source-Software befindet sich zwar noch in der Beta (1.8.1), ist aber mit Sicherheit eine gute Anlaufstelle, für alle, die es mal versuchen wollen. Eine Story dazu finden Sie in dieser Ausgabe ab Seite 73. appleseedhq.net Arc+ Edition / Design Arc richtet sich mit seinen Tools an alle (Innen-) Architekten und die, die es gern werden…

11
viele, viele bunte pixel!

Ein ähnlicher Schritt trat mit der Implementierung des Physical Renderers zusätzlich zum herkömmlichen, jetzt „Standard Renderer“ genannten Modus mit dem Release der R13 in Kraft. Der Look hat sich verbessert und seitdem ist dies quasi meine allgemeine Arbeitsgrundlage für kommerzielle und freie Projekte geworden. Ich möchte hier ein paar Beispiele für Kombinationen von Cinema 4D Advanced Render und verschiedene Funktionen, die in meinen Projekten häufig vorkommen, geben. Multipass Eines der Features, welches ich fast immer nutze, ist das Multipass-System. Die Ausgabe von verschiedenen Bildkanälen ist für eine genaue Nachbearbeitung sehr wichtig, da es die Möglichkeit bietet, das Ergebnis noch bis zum Schluss zu optimieren. Dabei können diese Multipasses sowohl für Standbilder als auch für Animationen angewendet werden. In den Screenshots habe ich mal beispielhaft diverse Bildkanäle mit ausgeben lassen. Dabei sind hier…

7
arnold 5.1 mit optix denoising

Schon seit einiger Zeit brüsten sich unterschiedliche Mitbewerber von Autodesk mit der Implementierung von Nvidias OptiX-Framework nebst Echtzeit-Denoising für das Interactive Preview Rendering – kurz IPR. Nachdem Arnold das Update 5.1 bekam, kommt nun auch Arnold in den Genuss von rauschfreien Frames in der interaktiven Vorschau. In der Dokumentation von zum Beispiel dem Arnold-to-Max-Plug-in für Autodesks 3ds Max 2019 (2.0.931) wird darauf hingewiesen, dass der OptiX Denoiser dafür gedacht ist, schnelle und saubere Vorschauen zu erhalten, während man Shading, Lighting oder Kamerapositionen anpasst. Denoiser Betrachtet wird weiterhin das Beispiel 3ds Max 2019 mit dem Arnold-Plug-in 2.0.931. Aktivieren lässt sich der OptiX Denoiser über die AOVs, in den Rendereinstellungen des Active Shade Views (IPR) im Tab „AOV“ zu finden. Der Denoiser ist als AOV-Filter implementiert. Bereitet der Anwender einzelne AOVs auf, dann muss…

17
corona:   ein außenseiter mit topqualität   wächst über sich hinaus

Der Renderer Corona fand sehr großen Anklang im Bereich der Architekturvisualisierung. Das lag nicht nur daran, dass er als Plug-in für die in professionellen Medienproduktionen weit genutzte Software 3ds Max von Autodesk konzipiert und entwickelt wurde – die dafür bekannt ist, ein Mekka für Dritthersteller von Software-Plug-in-Lösungen zu sein, sondern weil sie zudem stark im Bereich der Architekturvisualisierung vertreten war. Dementsprechend baute sich in dieser Branche eine große Fangemeinde um den Renderer auf, die ebenfalls stark die Feature-Liste prägte. In der neusten Version 1.7 (Hotfix 3) trumpft Corona stark auf und katapultiert den Renderer auf dasselbe Niveau wie kommerziell in Feature-Film-Medienproduktionen genutzte Top-Renderer. Eine weitere gute Nachricht ist, dass die Top Features von Corona ab dem ersten Quartal 2018 auch für Nutzer von Cinema 4D zur Verfügung gestellt wurden. Die Plug-in Lösung…