Es ist etwas ziemlich Normales, kleine Pläne aufzuschieben. Die allermeisten Menschen tun es. Nur noch einmal schnell Mails gecheckt, ah, ein Link zu einem interessanten Artikel, in dem es darum geht, ob weiße oder schwarze Kleidung die Hitze besser abhält, den les ich noch kurz, Mann, wie die Katze das Sofa wieder vollgehaart hat, das saug ich schnell weg, nun aber zurück an den Computer, oh, interessant, Empfehlungen für neue Serien, da schau ich doch mal rein, nur ein paar Minuten, na gut, vielleicht auch eine Folge – aber dann mache ich wirklich die Präsentation für den Kunden/das Referat für die Uni/die Steuererklärung. Und die meisten von uns – sofern wir nicht zu der eher kleinen Gruppe der wirklich pathologischen Aufschieber*innen gehören – tun es dann auch, irgendwann, und sei…
