Jetzt bloß nicht drinnen bleiben! Nasse Flocken machen Kindern nichts aus. Im Gegenteil. Wenn er kommt, der Schnee, wird er gefeiert. Mit Schlittenpartien, Engelsflügelabdrücken und tiefen Fußstapfen im glitzernden Weiß „Schneeflöckchen, Weißröckchen. Besser als Schokoladeneis“Kalle, drei Jahre Zarte Hülle
„Hauptsache, es gibt einen Schneeball“Max, drei Jahre Empfindliche Kinderhaut braucht jetzt Schutz vor trockener Heizungsluft, vor Sonnenstrahlen, vor dem kalten Winterwind. Bei Babys ist das Fettgewebe in der Unterhaut noch nicht vollständig entwickelt, nicht bedeckte Körperstellen sind deshalb besonders kälteempfindlich. Die Talgdrüsen der Kleinen produzieren auch noch nicht ausreichend Fett, Kinderhaut neigt zu trockenen Stellen, die rau werden und sich röten können. Gesicht und Hände deshalb jeden Tag eincremen. Gut sind Cremes, die rückfettende und reizlindernde Zutaten enthalten: Bienenwachs, Sheabutter, Mandel-, Avocado- oder Nachtkerzenöl, Ringelblumenextrakt und Vitamin E.
Draußen ist UV-Schutz…
