Er hätte ihr einen riesengroßen Strauß Blumen schenken, einen netten Brief schreiben oder ein Geschenk schicken können. Eine Geste der Dankbarkeit jedenfalls wäre angemessen gewesen. Schließlich ist es Königin Letizia, 53, die dem spanischen Königshaus Glanz, Modernität und Style verleiht, jede Krise tapfer meistert und unerschütterlich an der Seite ihres Ehemannes König Felipe, 57, steht. Stattdessen aber greift Ex-Monarch und Schwiegervater Juan Carlos, 88, sie aus seinem Exil in Abu Dhabi an, enthüllt in seiner Biografie, die ausgerechnet den Titel „Reconciliación“, Versöhnung, trägt, was er von der ehemaligen Journalistin hält: „Sie hat dem Zusammenhalt unserer Familienbeziehungen nicht geholfen“, schreibt er in dem Buch und wirft Letizia indirekt vor, sie würde ihm seine Enkeltöchter, die Prinzessinnen Leonor, 20, und Sofía, 18, entziehen. „Leider konnte ich in Madrid nie allein mit ihnen…
