Panama City / USA – Im Erdgeschoss müsse man einiges tun, so Russell King, und die Duschen funktionieren nicht. Einen Monat, so schätzt der 68-Jährige, werden die Reparaturen dauern. Aber wirklich großen Schaden hat sein Haus durch Hurrikan „Michael“ nicht genommen – was man von den übrigen Gebäuden am Strand von Panama City definitiv nicht sagen kann.
Der Grund, warum die meisten Häuser weggefegt wurden, ist simpel: Es handelte sich um billige Holzkonstruktionen, wie sie in den USA nun mal üblich sind.
Russell King, ein Anwalt, hat dagegen umgerechnet rund 26 000 Euro investiert, damit sein Haus selbst Windgeschwindigkeiten von 400 Stundenkilometern standhält. Die Stahlbetonkonstruktion steht zudem auf Stelzen, sodass eine Flutwelle darunter hindurchrauschen kann. Jetzt kann man nur hoffen, dass seine Nachbarn seinem Beispiel folgen.
SO HEFTIG TRAF DER…