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sternstern

stern 32/2019

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Land:
Germany
Taal:
German
Uitgever:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Edities

IN DEZE EDITIE

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liebe leserin, lieber leser!

Am Wochenende geht es in den Sommerurlaub. Wir packen unseren Camper voll und starten Richtung Norden. Unser erster Stopp wird die Hallig Hooge sein. Ich war schon oft in Schleswig-Holstein unterwegs. Dieses Mal aber werde ich mit ganz anderen Augen auf die raue Nordsee schauen, die stern-Autor Stephan Maus in unserer Titelgeschichte so treffend als „eine graue Folie“ beschreibt. Denn ich wusste bisher nichts von dem versunkenen Land, das sich unter ihren Wassermassen verbirgt. Hatte zuvor nie etwas von Doggerland gehört – dem europäischen Paradies der Steinzeit, einem Land des Überflusses. Falls es Ihnen auch so ergeht: Es lohnt sich, Stephan Maus auf seiner Reise zu Hobbyforschern und Archäologen zu begleiten, die auf der Suche nach den Schätzen und Geheimnissen „unseres Atlantis“ vor der Küste Europas sind. Zwischen dem heutigen Großbritannien und den…

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echo

Seit vier Jahren habe ich Mallorca für mich entdeckt. Es wäre eine Chance für die Insel, sich mit sanftem Tourismus einen Namen zu machen.Christina Brendel, Bensheim Dabei geblieben stern Nr. 31/2019, „Die Sonne steht tief über der SPD“ – ein Abschiedsbrief von stern-Autorin Ulrike Posche Die SPD ist doch nach der EU-Wahl bei dem geblieben, was sie vor der Wahl gesagt hatte. Sie wählte keinen Spitzenkandidaten, der zuvor gar nicht zur Debatte stand. Unschön, dass ausgerechnet die AfD das gleiche Wahlverhalten zeigte. Ich wage mal die Behauptung: Die SPD in der Opposition hätte heute gute Umfragewerte. Und noch eins, ich bin kein Parteimitglied, nur ein mitdenkender Mensch. Manfred Brüchmann, Hamburg Erosion der SPD Liebe Frau Posche, vielen Dank für ihre ironisch-hintergründige Art, wichtige Themen anzusprechen. Mein Wahlverhalten und meine Motivation waren sehr identisch mit ihren. Ich…

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betrifft: stern

Unterwegs mit dem Kriegstierarzt Dr. Khalil stern-Reporterin Nora Gantenbrink (l.) stellte vor zwei Jahren die erste Anfrage an die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ und bat darum, deren Tierarzt Dr. Amir Khalil (2.v.l.) bei einer seiner aufwendigen Rettungsmissionen begleiten zu dürfen. Gemeinsam mit der Fotografin Corinna Kern (r.) reiste sie schließlich dieses Jahr mit Khalil und seinem Team in den Gazastreifen, wo der Zoo Rafah evakuiert wurde. Die beiden begleiteten den Tierarzt zu Hintergrundgesprächen mit der Hamas und fuhren mit einer narkotisierten Hyäne auf der Ladefläche eines Pick-ups. Am Ende bekamen 47 Tiere – darunter die kranke Hyäne auf dem Bild – ein neues, besseres Zuhause. (Seite 54) Natur pur! Bei den Recherchen zum Einsatz von chemischen Mitteln in Hobbygärten stieß Norbert Höfler (l.) auf erschreckende Zahlen: Im Schnitt verteilen deutsche Kleingärtner pro Hektar und…

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wer hört ihn?

Kirschen. Herzförmige, herrlich süße Kirschen. Dafür war die Gegend um Ariha in der Provinz Idlib früher berühmt. Im Juni und Juli waren die Märkte von Aleppo bis Damaskus voll mit Früchten von hier. Dieses Jahr verrotten viele Kirschen an den Bäumen. Die Menschen fliehen in Richtung Türkei, 400 000 seit April, schätzen die UN. Sie hoffen, den unablässigen Angriffen von Putins und Assads Luftwaffe zu entrinnen. Manche bleiben und versuchen, die Ernte zu retten. Am Samstag vergangener Woche schrie dieser Mann vor den Trümmern seines Hauses seine Not heraus. In Ariha, einst Syriens Hauptstadt der Kirschen.…

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todes-gleis

Es gibt Bilder, da möchte man seine Fantasie abstellen. Dies ist solch ein Bild. Es gibt auch Redensarten, die trügerisch friedlich klingen. Wie: „aus heiterem Himmel“. Montagvormittag, zehn Uhr. Hauptbahnhof Frankfurt. Bahnsteig 7. Eine Frau, ihr achtjähriger Sohn, ein ICE fährt ein. Normalität. Plötzlich ein Stoß, beide stürzen vor den Zug, und nichts ist mehr normal. Die Mutter kann sich retten, ihr Kind wird überrollt und stirbt im Gleisbett. Man könnte heulen beim Schreiben. Am Abend heißt es: Gestoßen habe ein Mann aus Eritrea. Für manche ist das wichtig. Sein Motiv? Auch wenn man es wüsste, es änderte leider – nichts.…

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reiche beute

So langsam geht es auf den Spätsommer zu. Und die Menü-Auswahl für Insekten wird kleiner, weil nun immer weniger Stauden und andere Gewächse blühen. Diese Biene hat Glück. Sie hat in einem Garten in Ludwigsburg nach Nahrung gesucht – und ist fündig geworden. Die Blüte bietet mehr Pollen, als die Biene tragen kann. Der Eibisch oder Hibiskus gehört zur großen Familie der Malvengewächse, die ursprünglich wohl aus Asien stammen. Mit ihrer späten Blütezeit zwischen Juli und September sind diese nicht nur für Bienen, sondern auch für Hummeln eine wichtige Quelle für Pollen und Nektar.…

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