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Nieuws & Politiek
stern

stern 49/2019

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Land:
Germany
Taal:
German
Uitgever:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Edities

In deze editie

2 min.
liebe leserin, lieber leser!

Als Chef ist es etwas merkwürdig, eine Titelgeschichte mit der Zeile „Mein Chef hat mich fertiggemacht“ zu drucken. Natürlich hoffe (und denke) ich, dass ich nirgendwo solche Opfer hinterlassen habe. Aber macht das nicht gerade die ganz schlimmen Chefs aus? Dass sie gar nicht merken, was sie anrichten? Sie sehen schon: vermintes Gelände. Meine Kollegin Silke Gronwald schreibt, Führungskräfte gehörten zu den größten Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz. Und die Geschichten, die sie recherchiert hat, sind hanebüchen (siehe Seite 26). Sie beschäftigen die Opfer auch dann noch, wenn sie bereits den Arbeitsplatz gewechselt haben. Weil die Miss- und manchmal sogar Verachtung durch Vorgesetzte wie kaum etwas anderes am Selbstwert zehren. Wir haben alle Frauen und Männer, die mit uns gesprochen haben, zu ihrem Schutz anonymisiert. Nur Carolin M., die in Wirklichkeit anders heißt, war auch…

3 min.
echo

Vielleicht trägt der Artikel zum Nachdenken bei, ob es nicht reicht, nur alle zwei Jahre in Urlaub zu fliegen oder eine Kreuzfahrt zu buchen.Hans Lotzien, Meckenheim Wer, wenn nicht wir? Ich bin sicher keine Ökoaktivistin, aber ich denke, jeder sollte etwas dazu beitragen, dass unsere Umwelt nicht noch weiter kaputtgeht. Viele sagen immer, wieso soll ich als kleiner Mann etwas tun, das nützt ja doch nichts. Aber wenn nicht wir anfangen, wer dann? Angelika Person, Bräunlingen „Ein Luxusgut und zugleich eine vermeidbare Umweltverschmutzung“ Verzichtbar Jede Form des verzichtbaren Verreisens ist ein Luxusgut und zugleich eine vermeidbare Umweltverschmutzung. Róbert Bozidarevic, Speyer Eiferer am Werk Die ganze Debatte ist hysterisch geworden, es sind Eiferer am Werk, die nicht diskussionsfähig sind. Also mache ich weiter und gern Kreuzfahrten, auch von entlegenen Orten mit langen Flügen, fahre einen SUV und esse auch gern…

2 min.
betrifft: stern

Im Eisbärenfell Das arktische Meer erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest des Planeten. Grönland liegt an vorderster Front des Klimawandels. stern-Autor Stephan Maus recherchierte auf der Fischerinsel Uummannaq in Westgrönland, welche Folgen diese Veränderungen für die Menschen haben. Eine Kultur, die auf Jagd und Meereis gründet, droht zu verschwinden. Karen ist eine der wenigen Frauen, die noch Tierhäute zu traditioneller Mode verarbeiten. In ihrem Holzhaus zeigte sie Maus Anoraks und Handtaschen aus Robbenfell. Zusammen nahmen die beiden Maß für eine Mütze aus kostbarem Eisbärenfell. Dann begann Karen in ihrer Küche ihr blutiges Werk. (Seite 52) Rückkehr ins Reich der Zensur Für unseren neuen China-Korrespondenten Philipp Mattheis war es eine Rückkehr: Er lebte schon von 2011 bis 2015 in Shanghai. Die Luftqualität dort ist zwar besser geworden. Verstörend aber findet er, welches…

2 min.
bilder der woche

MEXIKO RIESEN-AUFSCHLAG Zwei der kleinen Punkte da unten auf dem Tennisplatz haben bekannte Namen: Roger Federer und Alexander Zverev. Die beiden Herren sind in der größten Stierkampfarena der Welt zusammengekommen, der „Plaza de Toros“ in Mexiko-Stadt. Grund ihres Treffens – ein großes Showduell. Spielerisch geht es dabei um gar nichts, mengenmäßig um sehr viel: 42 517 Menschen schauen zu – Weltrekord im Tennis! Den hielten bis dahin Kim Clijsters und Serena Williams mit einem Schaukampf 2010 in Belgien vor 35 681 Leuten. Als Sieger geht in die Annalen der Riesenrekorde ein: Roger Federer, er gewinnt mit 3 : 6, 6 : 4, 6 : 2. IRAK NICHTS WIE WEG Es brennt, es raucht, und wenn das so ist in Basra, wird es meist auch gewalttätig. Wie überall im Land kommt es hier seit Oktober immer…

3 min.
ich bin’s!

Es ist, als wäre ein Blitz in den Parteitag gefahren. Anderthalb Stunden spricht Annegret Kramp-Karrenbauer in Leipzig, konzentriert und überlegt anfangs, dann mühsamer und ausfransend in den Themen. Sie wirkt anders als in den Krisenmonaten zuvor: rhetorisch geschult, ohne fatales Geknödel in saarländischer Mundart. Und sie kopiert den Stil Obamas,wendet sich nach rechts und nach links und wieder nach rechts und wieder nach links … Da, am Ende, reißt sie die Delegierten aus dem Dämmerzustand. Wenn die ihren Weg nicht mitgehen wollten, dann sollten sie es aussprechen. „Und dann lasst es uns heute auch beenden. Hier und jetzt und heute.“ Ein Stöhnen geht durch den Saal. Wenn aber nicht, „dann lasst uns hier und jetzt und heute die Ärmel hochkrempeln und anfangen“. Standing Ovations, sieben Minuten. Eine Vertrauensfrage? Das ist zu wenig.…

1 min.
sind elektroautos zu kompliziert?

Porsche hat seine Kunden über Verzögerungen beim Bau des neuen Elektroautos Taycan informiert. Auch Audi hat Probleme beim Anlauf der E-Tron-Produktion. Tesla-Chef Elon Musk sprach sogar von Produktionshölle, als seine Firma das Großserienmodell 3 startete. Ist es tatsächlich so schwer, Elektroautos zu bauen? Man kann die Gründe nicht vergleichen. Die Serienfertigung eines Autos gehört zu den logistisch anspruchsvollsten Aufgaben überhaupt. Kein Wunder, dass ein Neuling wie Tesla dabei an seine Grenzen gekommen ist. Doch Porsche und Audi sind Produktionsspezialisten mit jahrzehntelanger Erfahrung. Elektroantriebe bestehen aus weniger Teilen als Benziner oder Diesel. Das müsste doch einfacher gehen. Aber der Taycan ist ein neues Modell mit einer neuen Antriebstechnologie, das in einem neuen Werk mit 1500 neuen und frisch angelernten Mitarbeitern gebaut wird. Zu glauben, dass das alles wie geschmiert läuft, wäre naiv. Worauf müssen sich…