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Nieuws & Politiek
stern

stern 02/2020

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Land:
Germany
Taal:
German
Uitgever:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Edities

In deze editie

2 min.
liebe leserin, lieber leser!

Sagen wir nicht schon oft genug Nein? Zu langen Flugreisen. Zu Fleisch. Zu derben Witzen. Ist nicht schon ganz schön viel in unserem Leben sehr reguliert und mit echten oder gefühlten Verboten belegt? Und ist es nicht die Angst vor einer möglichen Überregulierung, die viele von uns Nein sagen lässt auch zu sinnvollen Maßnahmen wie dem Tempolimit auf Autobahnen? Zu oft wird ein Nein als Einschränkung verstanden. Als Begrenzung unserer Freiheit. Und wer sich derart beengt fühlt, bekommt schlechte Laune und wird selbst zum Dauer-Neinsager.Ekel Alfred fällt mir sofort ein, der noch lange nicht ausgestorben ist und für den es heute sogar eine eigene Partei gäbe. Alfred für Deutschland. Es gibt einen Unterschied zwischen Nein hören und Nein sagen. Regeln und Verbote sind gehörte Neins. Sie haben in der weit überwiegenden Mehrzahl einen…

3 min.
echo

Ein fachkompetenter Abriss des Erkenntnisstands. Doch die Erklärung, warum aus dem schimpansenähnlichen Wesen ein weltbeherrschendes Superhirn wurde, fehlt auch hier.Norbert Buchholz, Kiel REDE UND ANTWORT Liebe stern-Redaktion, was geschieht mit den beträchtlichen Energiemengen, die bei der Verbrennung von 30 000 Menschen im Jahr freigesetzt werden? Werden sie einer sinnvollen Nutzung zugeführt oder nur, wie erwähnt, „abgekühlt“? Dieter Striegler, Hersbruck Sehr geehrter Herr Striegler, im Rhein-Taunus-Krematorium wird die Energie aus den Öfen nur zum Heizen der Firmenräume genutzt. Andere Betriebe versorgen damit auch benachbarte Gebäude, etwa auf dem Friedhof. Es ist wohl eine Frage der Pietät, ob man mit der Abwärme eines Krematoriums auch Schulen, Schwimmbäder und Wohnhäuser heizt. Die Betreiber von Dachsenhausen sagen, es wäre wirtschaftlich und ökologisch nicht sinnvoll. Die Wärmemenge ist begrenzt: Pro Kremation wird nur rund ein Kubikmeter Gas eingesetzt –…

1 min.
betrifft: stern

Gemüsebauern – unter Tage Die französische Wissenschaftsjournalistin Héloise Rambert (l.) und den Fotografen Denis Meyer treibt eine Frage um: Wie lässt sich eine wachsende Weltbevölkerung ernähren, ohne dafür immer mehr Ressourcen zu verbrauchen? Ihre Recherchen führten die beiden 660 Meter tief unter die Erde, in die ehemalige finnische Erzgrube Pyhäsalmi, wo eine Biotechfirma Pflanzen wie Hopfen oder Kartoffeln züchtet. Ohne den Einsatz von Pestiziden und den Verbrauch wertvoller Landschaft. „Finnland ist wohl das einzige Land auf der Welt, das mit unterirdischen Kulturen experimentiert“, sagt Meyer. Doch auch in den Niederlanden und Belgien entdeckten sie wegweisende Projekte. (Seite 38) Die Spur der Wurst An verseuchter Ware aus der hessischen Wurstfabrik Wilke starben mehrere Menschen. Karin Stawski zeichnet nach, wie der Fall aufgeklärt werden konnte. Sie traf Forscher, Epidemiologen und Kontrolleure. Die Experten fragte sie…

1 min.
bilder der woche

SYRIEN WO BLEIBT HILFE? Diese Mädchen müssen in einem Flüchtlingslager im Norden der syrischen Provinz Idlib leben, bei Regen und Kälte. Über 230 000 Menschen flohen allein in den Tagen rund um Weihnachten vor den Bomben des syrischen Regimes. Assad will mit Putins Hilfe auch diese letzte Rebellenhochburg zurückerobern. Viele der Flüchtlinge sind schon zuvor geflohen, vor Fassbomben und Giftgas, aus Aleppo, aus Dar’a, aus dem ganzen Land. Bisher konnte die UN Lebensmittel über die Grenze nach Idlib schaffen. Der UN-Sicherheitsrat wollte dies für ein weiteres Jahr garantieren. Doch dagegen legten Russland und China ihr Veto ein. Auch Hunger ist eine Waffe. GROSSBRITANNIEN BILD OHNE FUCHS Hier stellen sich zwei Fragen: Wie lang kann der Mann sich halten? Und wo ist der Fuchs? Offiziell darf natürlich auch bei dieser Weihnachtsjagd in Chiddingstone, England, kein rotpelziges…

3 min.
holt unsere soldaten heim

Das Blutvergießen dauert inzwischen dreimal so lang wie der Zweite Weltkrieg: 18 Jahre. Mehr als 157 000 Menschen, unter ihnen etwa 43 000 Zivilisten, wurden getötet, seit die westliche Allianz im Dezember 2001 mit der Schlacht um den Höhlenkomplex von Tora Bora Revanche nahm für die Terrorattacken vom 11. September in den USA. Die Bundeswehr verlor in dem Einsatz, den Gerhard Schröder mit der Zusage „uneingeschränkter Solidarität“ ausgelöst hatte, 59 Soldaten. 35 fielen im Gefecht – der vorerst letzte 2013, ein Soldat der Elitetruppe KSK. Sieben nahmen sich das Leben, zuletzt einer im Oktober 2019 im Camp Marmal bei Masar-e-Scharif. Die Opfer waren vergebens. Die islamistischen Gotteskrieger der Taliban sind unbesiegt, ja, unbesiegbar. Sie kontrollieren ein größeres Territorium denn je. Und ihr Einfluss ist so groß wie nie zuvor – der…

1 min.
kommt südamerika 2020 zur ruhe?

Südamerika erlebte 2019 viele Unruhen und Instabilität – in Chile, Bolivien, Ecuador. Was kommt 2020 auf den Kontinent zu? Die Wut auf die politische Klasse ist weiterhin groß. Kleinste Anlässe können dafür sorgen, dass weite Teile des Volkes aufstehen – wie in Chile, wo die Proteste gegen die soziale Ungleichheit noch immer anhalten. Die konservative Regierung musste viele Zugeständnisse machen, doch das reicht den Bürgern nicht. Ist das Teil eines neuen Linksrucks auf dem Kontinent? Nein. Die Proteste richten sich gegen Regierende jeglicher Couleur. In Bolivien etwa wurde der sozialistische Präsident Evo Morales nach vermeintlicher Wahlfälschung aus dem Amt gejagt. Er bereitet im Exil in Argentinien derzeit die Rückkehr der Sozialisten an die Macht vor. Allerdings darf er selbst bei den Neuwahlen in diesem Jahr nicht mehr antreten. Was wird aus Venezuela, dem Sorgenkind…