Also, es geht wieder mit „also“ los, jenem magischen Startschuss aus „Faserland“. Damals, 1995, stand der jugendliche Erzähler am Nordzipfel von Sylt. „Also, es fängt damit an …“ Es folgten die gefütterte Barbourjacke, Fisch-Gosch, Karin mit dem Pagenkopf. Der Roman führte von Norden nach Süden und endete in einem Ruderboot auf dem Zürichsee.
„Also“heißt es auch zu Beginn von „Eurotrash“, der Fortsetzung von „Faserland“: „Also, ich mußte wieder auf ein paar Tage nach Zürich“ (in der Rechtschreibung von 1995). Der Erzähler steht in der Bahnhofstraße und kauft dort in einer Art Pop-up-Laden einen groben Pullover, eine einfache Wollsache statt einer Barbourjacke.
Er ist nach Zürich gereist, weil die Mutter ihn zu sich bestellt hat, seine Mutter, die er als krank bezeichnet, vor allem im Kopf. Eine Mutter, die einen künstlichen…
