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DETAILDETAIL

DETAIL Licht und Raum / Lighting and Space 2018

-----DETAIL ist die internationale Zeitschrift für Architektur + Baudetail. Sie erscheint 10-mal im Jahr. Zusätzlich erscheinen die Sonderhefte DETAIL Green für nachhaltiges Bauen, DETAIL Structure als Schnittstelle zwischen Architekten und Bauingenieuren und DETAIL Inside mit allen relevanten Aspekten der Innenarchitektur. Das Fachmagazin wird in mehr als 90 Länder als bilinguale deutsch-englische Ausgabe geliefert. DETAIL bietet Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. Schwerpunkt: Das Detail im konstruktiven und architektonischen Zusammenhang. -----DETAIL is the international journal dedicated to architecture and construction details. Each issue focuses on a particular aspect of design, such as constructing with concrete, roof structures, etc. Emphasis is placed on presenting designs in great detail, and complementing these with drawings in practical scales and superb photographs that illustrate real world examples from near and far. Detail German/English Edition is published 10 times per year (+ special issues DETAIL Green, DETAIL Structure and DETAIL Inside).

País:
Germany
Língua:
German
Editora:
DETAIL Business Information GmbH
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im licht der wahrnehmung

The Perception of Light Wer einmal eine Installation von James Turrell erlebt hat, der weiß, wie grenzenlos Räume wirken können, wenn sie im richtigen Licht erscheinen. Mit den Lichttemperaturen, den Tageszeiten und Wetterbedingungen ändert sich die Wahrnehmung von Architektur. So hat jeder Ort sein eigenes Licht – das verdeutlichen auch die Projekte in dieser Detail-Ausgabe: Das tiefblaue und goldgelbe Sonnenlicht in der Sporthalle auf Ibiza von MCEA Arquitectura hat einen ganz anderen Charakter als die diffuse Helligkeit im Ferienhaus bei Jevnaker von Mork-Ulnes Architects. In beiden Fällen haben die Architekten den Lichtcharakter des Standorts durch die gezielte Materialwahl und Anordnung von Gebäudeöffnungen zur Geltung gebracht. Völlig unvermittelt treffen Innen- und Außenraum bei dem Glaspavillon im niederländischen Park Vijversburg aufeinander. Mit den stützenfreien, tragenden Glasfassaden schufen Studio Maks und Junya Ishigami dort maximale…

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tor zwischen stadt und meer

Portal Between City and Sea The Victoria & Albert Museum has opened a new branch in Dundee, Scotland. The new building by Kengo Kuma & Associates takes up typical forms of Scotland’s coastal landscape. Das Victoria & Albert Museum in London besitzt eine der weltweit größten Sammlungen für Kunstgewerbe und Design. Für den steigenden Raumbedarf des seit über 160 Jahren stetig wachsenden Archivs sind am ursprünglichen Standort in London bereits zahlreiche Erweiterungsbauten realisiert worden. Um der enormen Platznot weiter zu entgegnen, wurden bereits in der Vergangenheit Teile der Sammlung in Zweigstellen oder eigenständige Museen ausgegliedert. Als neueste Dependance präsentiert sich das im September eröffnete Victoria & Albert Museum in Dundee. Das Gebäude nach dem Entwurf von Kengo Kuma & Associates beheimatet das erste Designmuseum Schottlands, wobei neben der ständigen Sammlung schottischen Designs,…

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kleinode in norwegischer natur

Norway’s Hidden Architectural Gems The Norwegian Scenic Routes offers experiences of natural wonder in harmony with ambitious microarchitecture. This summer, new rest areas and vista points were once again added to the collection of select road trips. Mit ihren unzähligen Bergen und Fjorden steckt die norwegische Landschaft voller größerer und kleinerer Attraktionen. Um die abwechslungsreiche Natur Besuchern besser zugänglich zu machen, hat die staatliche Straßenverwaltung 1994 die sogenannten Landschaftsrouten (norwegisch: turistveger) ins Leben gerufen, von denen es mittlerweile 18 gibt: An besonders schönen, eher abgelegenen Strecken sind immer wieder Picknickplätze und Aussichtspunkte angelegt, die Touristen dazu einladen, die vielfältige Landschaft zu entdecken. Zum einen wird die notwendige Infrastruktur bereitgestellt – etwa WCs oder Sitzmöglichkeiten –, zum anderen bieten Plattformen, gesicherte Wege und Brücken die Möglichkeit, Naturattraktionen wie Wasserfälle aus nächster Nähe zu…

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mittelaltermythos trifft industriekultur

Medieval Myth Meets Industrial Culture King Ludwig II of Bavaria built more than just Neuschwanstein Castle and other eclectic vanity projects. The Architecture Museum in Munich is now documenting the diverse architectural work of his reign. Die Architektur in Bayern unter Ludwig II. wird zumeist mit den Schlössern Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee assoziiert. Die drei Königsschlösser, die der Monarch ab 1868 in abgelegener Natur errichten ließ, dienten vor allem seiner persönlichen Immersion in ideale Welten. Sie weckten bereits zu seinen Lebzeiten Aufmerksamkeit im In- und Ausland und gehören heute zu den prominentesten Architekturen des Historismus in Deutschland. Weitgehend unbeachtet blieb bislang jedoch die öffentliche Bautätigkeit unter der Ägide Ludwigs II. – obwohl sich gerade in dieser Zeit bedeutende Entwicklungen abzeichneten, die der König als höchste Instanz der Obersten Baubehörde wesentlich beeinflusste. Zukunftsweisend war…

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bücher

Books Die Ordnung der Welt Nur vier Klöster hat der niederländische Architekt und Benediktinermönch Hans van der Laan (1904–1991) im Laufe seines Lebens entworfen. Dabei entwickelte er ein Proportionssystem, das an Komplexität selbst Le Corbusiers Modulor in den Schatten stellt. In ihrem Buch analysiert Caroline Voet van der Laans Entwurfsprinzipien anhand der Franziskanerinnenabtei Roosenberg im belgischen Waasmunster. Von der Disposition der Gebäude bis zu den Messgewändern legt sie dar, wie der Architekt alles einer zahlenmäßigen Ordnung unterwarf. Das ist eine Fleißarbeit, deren Verständnis auch dem Leser etwas Geduld abverlangt. Zum Glück helfen die zahlreichen Zeichnungen im Buch in dieser Hinsicht. Dass in Roosenberg bei aller Zahlenfixiertheit doch eine Architektur von atmosphärischer Dichte entstanden ist, belegen Farbfotografien von Friederike von Rauch. Im Schlusskapitel des Buchs erläutert van der Laan selbst seinen Entwurf und…

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gendertypische raumwahrnehmung

Gender-typical Spatial Perception Women and men describe architectural space differently, according to a study by the TU Dortmund. Ist Raumwahrnehmung universell oder durch individuelle Präferenzen geprägt? Gibt es nachweisbare Unterschiede in der räumlichen Wahrnehmung zwischen Männern und Frauen? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das Team der „psycholinguistics laboratories“ der TU Dortmund. Eine Studie in Kooperation mit dem Lehrstuhl Baukonstruktion der Technischen Universität belegt nun, dass Männer und Frauen Räume unterschiedlich beschreiben. Für die Studie haben 71 deutschsprachige Studierende der Universität Heidelberg (51 Frauen, 20 Männer) im Durchschnittsalter von 25,6 Jahren das eigene Badezimmer für eine fiktive Reparatur beschrieben. Dazu mussten sie den Raum aus dem Gedächtnis abrufen. Die Studienteilnehmer nutzten zwei grundsätzlich unterschiedliche Strategien: Bei der Listenstrategie wurden die vorhandenen Merkmale des Raums aufgezählt, ohne diese räumlich miteinander in Verbindung zu…

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