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DETAILDETAIL

DETAIL Green 1-2017

-----DETAIL ist die internationale Zeitschrift für Architektur + Baudetail. Sie erscheint 10-mal im Jahr. Zusätzlich erscheinen die Sonderhefte DETAIL Green für nachhaltiges Bauen, DETAIL Structure als Schnittstelle zwischen Architekten und Bauingenieuren und DETAIL Inside mit allen relevanten Aspekten der Innenarchitektur. Das Fachmagazin wird in mehr als 90 Länder als bilinguale deutsch-englische Ausgabe geliefert. DETAIL bietet Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. Schwerpunkt: Das Detail im konstruktiven und architektonischen Zusammenhang. -----DETAIL is the international journal dedicated to architecture and construction details. Each issue focuses on a particular aspect of design, such as constructing with concrete, roof structures, etc. Emphasis is placed on presenting designs in great detail, and complementing these with drawings in practical scales and superb photographs that illustrate real world examples from near and far. Detail German/English Edition is published 10 times per year (+ special issues DETAIL Green, DETAIL Structure and DETAIL Inside).

País:
Germany
Língua:
German
Editora:
DETAIL Business Information GmbH
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editorial

Offenbar hat der Bautypus des Wolkenkratzers auch auf der Zielgeraden des fossilen Zeitalters nichts an Faszination eingebüßt. Anders lässt es sich nicht interpretieren, dass derzeit fast monatlich neue Entwürfe für Holzhochhäuser lanciert werden. Sie mögen nicht alle baubar sein und zielen oft nur auf ein möglichst großes Medienecho. Dennoch sind sie die logische Fortsetzung einer Entwicklung, mit der sich der Holzbau in den letzten Jahren ständig neue Gebäudetypen, -größen und -standorte erobert hat. In einer eigentlich »holzfernen« Gegend im Osten Londons entsteht derzeit das erste zehngeschossige Wohnhaus aus Holz, am Stadtrand von Wien ein 84 Meter hohes Bürogebäude. Der Holzbau profitiert dabei von seiner eigenen Industrialisierung und vom guten ökologischen Image des Holzes als nachwachsender Rohstoff und CO2 -Speicher. Für einen Themenschwerpunkt »Bauen mit Holz« in DETAIL green könnte der Zeitpunkt…

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sozialer wohnungsbau in st. gallenkirch

Social housing in St. Gallenkirch Auch in den Tälern der Alpen ist die Landschaftszersiedelung mittlerweile omnipräsent. Die Gemeinde St. Gallenkirch, 880 Meter hoch im Vorarlberger Montafon gelegen, bildet hier keine Ausnahme. Vom Ortszentrum im Talgrund der Ill aus haben sich die Streusiedlungen aus Einfamilienhäusern längst hangaufwärts ausgebreitet. Ein Signal gegen diese Tendenz haben die Architekten Dorner \ Matt für einen gemeinnützigen Wohnungsbauträger mitten im Ortszentrum gesetzt. Ihr Neubau mit 20 barrierefreien Wohnungen in Passivhausqualität zeichnet sich durch maximale Kompaktheit und Flächeneffizienz aus. Gleichzeitig überrascht er mit Variantenreichtum bei den Grundrissen und einer für den geförderten Wohnungsbau ungewöhnlichen räumlichen Großzügigkeit. Das Haus steht am unteren Siedlungsrand auf einem Bauplatz, der im Winter bis zu drei Monate lang im Schatten eines Bergrückens liegt. Das betrifft vor allem die Südseite, sodass die Wohnungen alle…

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forschungsgebäude in genk

Research building in Genk Die flämische Stadt Genk entwickelt auf der Abraumhalde des ehemaligen Kohlebergwerks Waterschei einen Wissenschaftspark für die Erforschung erneuerbarer Energien und intelligenter Stromnetze. Als einen der beiden ersten Neubauten auf dem Areal errichteten Kempe Thill und ihre Partnerarchitekten Osar das Forschungsgebäude »EnergyVille«, das in seinem Inneren Werkstätten, Hörsäle, Büros und Labore vereint. Seine drei Hauptnutzer sind die Katholische Universität Leuven sowie die Forschungsinstitute IMEC und VITO. Ihren eigenen Forschungsschwerpunkten entsprechend strebten die Auftraggeber für das Gebäude eine Nachhaltigkeitszertifizierung mit dem Label BREEAM Excellent an. Die Architekten bezeichnen ihren Entwurf als »Industriepalast« nach dem Vorbild der Van-Nelle-Fabrik in Rotterdam, wo sie selbst ihre Büroräume haben. Das Zentrum des 50 X 75 m großen Gebäudes bildet ein zweigeschossiger Matrixraum, der als Versuchshalle für die Erforschung neuartiger Energienetze dient. Er ist ringsum…

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studentenwohnheim in frankfurt

Student residence in Frankfurt Wie viel braucht ein Mensch an Wohnfläche, sozialer Nähe und Energie? Diese Frage bestimmte den Entwurf des Studentenwohnheims Cubity, das zum Wintersemester 2016/17 in einem Wohnviertel im Frankfurter Stadtteil Niederrad errichtet wurde. Zunächst drei Jahre lang sollen darin zwölf Studierende zusammen wohnen. Der Name des Hauses fasst die drei Leitmotive Würfel (Cube), Stadt (City) und Gemeinschaft (Community) zusammen, die dem Projekt zugrunde liegen. Schon 2014 hatte die TU Darmstadt einen Prototypen des Gebäudes beim Solar Decathlon Europe in Versailles gezeigt. Jedem Bewohner stehen darin gerade einmal 7 m Privatsphäre zur Verfügung. Die Individualbereiche verteilen sich auf sechs zweigeschossige Wohnkuben im Inneren einer 15 X 15 Meter gro-ßen Halle mit transluzenter Polycarbonathülle. In den Minimal-Apartments ist (gegen eine monatliche Warmmiete von 250 Euro) alles enthalten, was eine Studentenbude benötigt:…

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einfamilienhaus in palma de mallorca

Single-family house in Palma de Mallorca Ein kleines und möglichst nachhaltiges Haus hatte sich das Bauherrenehepaar als Altersruhesitz gewünscht. Damit verbanden die beiden vor allem einen sparsamen Umgang mit Wasser. Von den Architekten ließen sie sich überzeugen, auch den Energieverbrauch zu minimieren und den Neubau am westlichen Stadtrand von Palma de Mallorca als Passivhaus zu errichten. Die knapp 140 m Wohnfläche verteilen sich auf vier Baukörper, die durch einen mäandernden, mit Rampen leicht ansteigenden Korridor an der Westseite verbunden sind. Sie öffnen sich nach Osten und Süden, zum Garten und zum Meer hin. Beste Aussicht bietet vor allem die dreieckige, in die Dachfläche eingeschnittene Terrasse über dem Wohnraum, die exakt nach Süden weist. Fassaden und Dächer sind ganz in Weiß gehalten. Erstere bestehen aus einem Betonskelett mit Ausfachung aus Hochlochziegeln und…

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hoch bauen mit holz

Michael Green, Jim Taggart. Birkhäuser Verlag, Basel 2017. 176 S. ISBN 978-3-0356-0474-0. 59,95 € (English edition: Tall Wood Buildings. ISBN 978-3-0356-0475-7) Schneller, höher, weiter — wenn dieses olympische Prinzip derzeit einen Bereich des Bauens prägt, dann den Holzbau. Das vorliegende Buch stellt 13 große Holzbauten der vergangenen Jahre ausführlich vor, vermittelt aber auch Grundlagenwissen über Werkstoffe, Konstruktionssysteme, Schall- und Brandschutz und natürlich die ökologischen Vorzüge des Holzbaus. Das Schlusskapitel porträtiert überdies eine Reihe noch nicht fertiggestellter, aber medienwirksamer Hochhausprojekte in Kurzform. Ausgewiesenen Holzbau-Experten dürfte der Band bis auf einige Detailinformationen zu den Projekten wenig Neues bieten. Als Einstieg in die Thematik eignet er sich aber trotz kleinerer Schwächen (durchweg maßstabslose Gebäudepläne, teils etwas holprige Übersetzungen aus dem Englischen) ganz hervorragend. Insbesondere gelingt es den Autoren in ihrem Buch, die unterschiedlichen Holzbautraditionen…

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