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NEONNEON

NEON 06/2018

"NEON ist ein junges General-Interest-Magazin für das Lebensgefühl und die Welt von Männern und Frauen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren. NEON bietet emotionale Aktualität über ein weit gefächertes Themenspektrum hinweg: Das Magazin berichtet auf hohem Niveau über gesellschaftliche und politische Themen, Modetrends, Beziehungen, Karriere, Reisethemen und Popkultur. Es ist unterhaltsam und informativ zugleich. Die Rubriken des Blattes lauten ""Wilde Welt"" (kleine Geschichten von und über Menschen), ""Sehen"" (Themen aus Politik und Gesellschaft), ""Fühlen"" (Liebe, Freundschaft, Sex, Psychologie), ""Wissen"" (Ausbildung, Job, Körper, Gesundheit, Alltag), ""Kaufen"" (Mode, Produkte, Reise) und ""Freie Zeit"" (TV, Kino, Musik, Literatur, PC-Spiele, Internet). NEON steht für den Lebensgefühl-Journalismus."

País:
Germany
Língua:
German
Editora:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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editorial

Heute haben wir das Glück, uns unsere Partner selbst aussuchen zu können. Und das Pech, dass uns das in Sachen wahre Liebe oft auch nicht weiterbringt, wie unsere Titelautorin Muriel nach ausgiebiger Rechercheerfahrung mit Tinder und Co feststellte. Was also tun? NEON will helfen: Mit den „Ehrlichen Kontaktanzeigen“stehen wir Singles ja schon länger zur Seite. In diesem Heft sind wir einen Schritt weiter gegangen und haben uns als Kuppler eingemischt. Sechs von uns ausgewählte Singles trafen sich auf Redaktionskosten zum Dinner, einzige Bedingung: Sie mussten uns jeweils getrennt berichten, wie das Date gelaufen ist – und sich zu Beginn des Treffens und danach zusammen fotografieren lassen. Für unseren Fotografen Nils Stelte war das eine besondere Herausforderung: Normalerweise nimmt er sich vorab Zeit mit seinen Protagonisten, um Vertrauen herzustellen und ihnen den…

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was planst du diesen sommer?

Louisa, 25, Fotografin, Hildesheim: „Meine Bachelor-Arbeit. Dafür werde ich nach Oklahoma reisen und Spielcasinos fotografieren. Ich kann es kaum erwarten!“ Marko, 69, Rentner, Belgrad: „Ich möchte eine neue Frau finden.“ Ayssan, 25, Talentmanagerin, München: „Ich besuche meinen Bruder in Beirut. Der leitet dort das Goethe-Institut. Ich fahre mit meinem besten Freund, wir wollen dann im Libanon vor allem viel Taboulé essen, das Wetter und die Barszene genießen.“ Timm, 31, Kunsthistoriker, Frankfurt am Main: „Ich habe letztes Jahr meine Leidenschaft für Oleander entdeckt. Deswegen will ich meinen ganzen Balkon damit bepflanzen.“ Irene, 34, Lehrerin, mit Flora, 4, und Theo, 1, Berlin: „Ich heirate meinen Freund. Das muss endlich mal erledigt werden. Das wird nichts Pompöses, wir heiraten standesamtlich in Neukölln.“ Mohammed, 23, Frisörladenbesitzer, Hamburg: „Eine Sommeraktion für den Laden: Glatze schneiden + 1 Bier für 10 Euro! Wir wollen auch Tattoo-Tage machen,…

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unnützes wissen

EINS Der Beruf des Möbelpackers hat mit 85,3 Prozent den höchsten Anteil an Rauchern. Hingegen rauchen nur 6,2 Prozent der Apothekerinnen. ZWEI Coco Chanel wohnte 37 Jahre lang im Hôtel Ritz in Paris. DREI Es gibt einen Studiengang mit der Bezeichnung „Master of Disaster Management“. VIER Der US-Autor Morgan Robertson schrieb einen Roman über den Untergang eines Passagierschiffs, das mit einem Eisberg kollidiert – 14 Jahre bevor die „Titanic“ sank. FÜNF Zum Todeszeitpunkt wies Goethes Gebiss nur noch elf Zahnreste auf. Aus dem äußerst schlechten Zustand schlussfolgern Forscher, dass Goethe vermutlich niemals bei einen Zahnarzt war. SECHS In vier Milliarden Jahren wird unsere Galaxie, die Milchstraße, mit der Nachbargalaxie Andromeda kollidieren. SIEBEN Der Begriff „Hurrikan« geht auf „Huracán“ zurück, in den Maya-Sprachen der Name des Windgottes. ACHT Im menschlichen Körper befinden sich 0,2 Milligramm Gold. NEUN Der älteste bekannte Schuh wurde in einer armenischen Höhle gefunden. Er…

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james bay – „es wäre viel zu früh gewesen“

„Am heißesten Tag des Jahres 2013 gaben die Rolling Stones im Londoner Hyde Park ein Konzert. Ich durfte als eine der Vorbands auf der kleinsten Bühne spielen – um zwei Uhr Nachmittags, es kamen um die 50 Leute, eine große Sache für mich. Während ich in dicken Stiefeln und Skinny Jeans sang und schwitzte, füllte sich der Park vor der Hauptbühne. Weil ich die Hitze nicht mehr aushielt, ging ich nach meinem Auftritt nach Hause, unter die Dusche. Das war mein Fehler. In der U-Bahn gibt es nämlich keinen Handyempfang. Nach einer Stunde kam ich wieder und mein Manager sagte: ,Sei nicht sauer, aber du hast gerade eine Riesenchance verpasst.‘ Kurz nachdem ich losgefahren war, fiel eine Band auf der Hauptbühne aus, ich hätte vor 60 000 Leuten spielen dürfen!…

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tindergarten

Die Klofrau Nachdem wir in einer Bar waren, fuhr sie mich nach Hause. Im Auto meinte sie dann, sie müsse noch schnell auf die Toilette. NOCH GANZ LUSTIG: Ich schlug vor, dass sie ja bei mir aufs Klo gehen könne. Sie sagte, sie gehe nicht so gerne bei Fremden auf die Toilette, stieg aus und pinkelte kurzerhand hinters Auto. NICHT LUSTIG: Danach bot sie mir etwas von der überschüssigen Feuchtigkeitscreme an, mit der sie sich die Hände „gesäubert“ hatte. Ich lehnte dankend ab und sah sie nie wieder. Der Sportfreak Ich bin sportlich und achte auf meine Ernährung. Deswegen fand ich mit Tim* viele gemeinsame Themen. Schnell aber merkte ich, dass er einem Fitnesswahn verfallen war. GING GAR NICHT: Er trank grünen Tee. Als ich eine Apfelschorle bestellte, schaute er mich angewidert an: „Du weißt schon,…

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deutsche geschichten

Weimar, @christiandoeller BAMBERG Im Wartezimmer beim Arzt. Ein Mann fragt seine Frau (beide um die 45): „Findest du Tomaten als Grabstein okay?“ Sie antwortet: „Hm, ja … also warum eigentlich nicht?“ Violetta Gundrum LÄNGENFELD (Ö) Eine mutmaßlich deutsche Urlauberin möchte im Restaurant, in dem es nur Fleischgerichte gibt, bestellen. „Haben Sie auch vegetarische Gerichte auf der Karte?“ Die Kellnerin: „Vegetarier? Hab schon gehört, da soll es jetzt mehr geben!“ Pia Scheiber Hamburg, @a_aab ERFURT Auf dem Spielplatz im Südpark sitzt ein Kind bedröppelt auf einer Schaukel. Die Mutter steht daneben und sagt: „Mensch, jetzt bist du schon fünf und kannst noch nicht mal schaukeln.“ Andrea Schmidt BASEL (CH) Am Badischen Bahnhof. Der ICE, der aus der Schweiz kommt, müsste eigentlich losrollen. Ein Schweizer Vater zu seinem Nachwuchs: „Schau, kaum sind wir auf der deutschen Seite des Rheins, haben wir schon Verspätung.“ Christian Seibert Hast…