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12/2019

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

País:
Germany
Língua:
German
Editora:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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liebe leserin, lieber leser!

Anna-Beeke Gretemeier, Chefredakteurin Humor gehört zum stern wie Bilder, Reportagen und Hintergründe. Wir nehmen Ihr Feedback ernst und freuen uns, Ihnen heute schreiben zu können: Ab sofort ist wieder mehr davon im stern! Nicht nur die beliebte Rubrik „Quantum Trost“ hat ihren Weg mit neuem (An)Strich zurück ins Heft gefunden. Es sind auch neue Cartoonisten an Bord: Hannes Richert und Dorthe Landschulz.Die beiden wechseln sich jede Woche an zwei verschiedenen Plätzen im Heft ab – auf einer eigenen Seite und als Teil von „Quantum Trost“. Diese Woche stellen wir Ihnen zunächst Hannes Richert und seinen Witz vor (Seite 52). Nächste Woche folgt Dorthe Landschulz.Der 36-Jährige lebt in Berlin, ist Vater von zwei Kindern und Träger des Cartoon-Nachwuchspreises. Kollegen bezeichnen ihn gern als den dünnen Langen. Er ist 1,96…

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neues von chefredakteur florian gless

Kennen Sie das? Eine Woche Urlaub – und nach der Rückkehr ein paar Hundert ungelesene Mails. Na, super. So ging es mir am vergangenen Montag. Ich hatte ein paar Tage lang nicht in die Mailbox geschaut, die Erholung war entsprechend prima. Das Verrückte ist: Fast alle Mails hatten sich inzwischen längst erledigt. Um das zu begreifen, brauche ich noch mal eine Woche. Mindestens.…

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echo

stern Nr. 10/2019, „Wie geht gut?“ Leben im Einklang mit der Natur Meiner Meinung nach zerstört eine Affäre eine Beziehung. Auch wenn keine Trennung oder Scheidung folgt, der Schatten bleibt. Jelena Klinger, via Facebook Machtwort  stern Nr. 11/2019, „Das ist doch Wahnsinn“: wie der Passierschein A1 Dienstreisen ins europäische Ausland verkompliziertDanke, dass Sie derartigem Bürokraten-Mist einen Artikel widmen. Den komplizierten Antragsmechanismus könnte man sicher über eine Onlineplattform regeln. Abschaffen ist ja aufgrund des erläuterten Flickenteppichs nicht möglich. Deshalb: Mehr Kompetenzen nach Brüssel verlagern, wo man das alles mit einem Machtwort vereinheitlicht; oder ein Online-Genehmigungsverfahren entwickeln, das einem sofort Rückmeldung (zum Ausdrucken) gibt. Roland Rekos, per E-Mail Erstaunlicher Gewinn  stern Nr. 11/2019, „Suchtlos glücklich“: Wer verzichtet, wird belohntObwohl ich nie…

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betrifft: stern

Eine Geschichte, die Ross und Reiter nennt Als gebürtiger Österreicher kennt stern-Autor David Baum die Lipizzaner von Kind an und hat die spektakulären Dressuren in der Winterreitschule bewundert. Als nun die Neubesetzung der Hofreitschuldirektion (im Bild: die neue Geschäftsführerin Sonja Klima) zu einer kleinen Staatsaffäre ausuferte, stellte er fest, dass er selbst auf viele Fragen keine rechte Antwort wusste: Wieso unterhält eine 100 Jahre alte Republik noch eine Hofreitschule samt eigenem Bundesgestüt? Weshalb erregt die Frage über die Leitung der Institution derart die Gemüter eines Landes? Im Zuge der Recherche konnte der Kollege über seine Heimat noch einiges lernen. (Seite 54) Tod in der Karibik Im Mai 2018 hörte der freie Reporter Hristio Boytchev (l.) erstmals von Finn Bogumil – einem jungen Hamburger, der an die…

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bilder der woche

SYRIEN KINDER DES KALIFATS Was spricht aus den Augen dieses kleinen Jungen, aufgenommen in der Nähe der Stadt Baghuz? Furcht? Misstrauen? Ablehnung? Neugier? Die meisten der 3000 Kinder ausländischer IS-Kämpfer – unter ihnen Dutzende mit deutscher Staatsangehörigkeit –, die aus dem kollabierenden Kalifat geflohen sind, sind schwer traumatisiert. Seit Monaten ist ihr Leben von Gewalt und Tod bestimmt. Viele haben seit Wochen nicht mehr genug zu essen bekommen. Manche auf der Flucht die Eltern verloren. Nun hausen sie in überfüllten Lagern. Über 100 sind dort in den vergangenen Wochen gestorben. Den Krieg hatten sie überlebt. Den Hunger und die Kälte nicht. BANGLADESCH (FOTO: AZIM KHAN RONNIE/HGM-PRESS) CHAOS AHOI Selbst erfahrene Kapitäne wissen es: Mit dem akkuraten Anlegen ist das manchmal so eine Sache. In dieser Werft…

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ich würde macron wählen

Hans-Ulrich Jörges Der stern-Kolumnist schreibt jede Woche an dieser Stelle(ILLUSTRATION: JAN STÖWE/STERN) Diesmal sind die Vorwürfe gegen Angela Merkel unberechtigt. Substanzlos. Nach der Sorbonne-Rede des französischen Präsidenten im September 2017 zur Neugründung Europas hatte es peinlich lange gedauert, bis die Kanzlerin reagierte – im Juni 2018 wurde daraus auf Schloss Meseberg bei Berlin endlich eine gemeinsame Absichtserklärung. Diesmal aber liegt der Fall ganz anders. Auf Macrons spektakuläre Aktion, einen Appell zum „Neubeginn in Europa“ in Zeitungen aller 28 EU-Staaten, musste die Kanzlerin nicht reagieren. Sie durfte es nicht einmal.Denn Macron agierte in Wahrheit nicht als Staatspräsident, sondern als Parteichef. Der Text ist nichts anderes als das Manifest seiner „En Marche“-Bewegung für die Europawahl Ende Mai, getränkt mit heiligem Pathos: „Wir dürfen nicht Schlafwandler in einem erschlafften Europa sein.“…

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