Manchmal muss man die Perspektive wechseln, um klar zu sehen. Kein Wunder also, dass Astronauten die Erde aus dem All mit Staunen und Demut betrachten, wĂ€hrend unten oft der Blick fĂŒr das groĂe Ganze fehlt. Inmitten der schwarzen Weite scheint unser Planet zu schweben, die Ozeane leuchten blau, die WĂ€lder grĂŒn, schneeweiĂ die Polkappen.
Auch Menschengemachtes sieht man von dort oben, DĂŒrre, schwindende Gletscher, den Suezkanal, riesige Solaranlagen in der WĂŒste. âEtwas GroĂes wird endlich im Angesicht der Unendlichkeitâ, sagt der Astronaut Alexander Gerst nach seiner letzten Weltraummission. Und appelliert, die Umwelt besser zu schĂŒtzen, damit unsere Heimat nicht bald mit dieser Endlichkeit konfrontiert wird.
WIR MĂSSEN DEN PLANETEN BESSER SCHĂTZEN â WIR SIND EIN TEIL VON IHM DER MENSCH IST LĂNGST die dominierende Kraft auf der Erde. Er hatâŠ