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DER FEINSCHMECKER

DER FEINSCHMECKER

04/2020

"DER FEINSCHMECKER informiert sachkundig und amüsant über attraktive Reiseziele, neue Trends in der Gastronomie, Hotellerie und im Weinbau ebenso wie über regionale Spezialitäten bester Qualität. Die Redaktion und ihre Autoren betreiben weltweit Recherchen vor Ort – unbestechlich und immer genussorientiert. Durch seine Kompetenz in allen kulinarischen Belangen im In- und Ausland ist der FEINSCHMECKER für anspruchsvolle Individualisten ein unentbehrlicher Wegweiser."

Страна:
Germany
Язык:
German
Издатель:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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12 Номера(ов)

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1 мин.
editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser, mit dieser Ausgabe beginnt für den FEINSCHMECKER ein neuer Abschnitt in seiner 45-jährigen Erfolgsgeschichte. Künftig darf ich Sie an dieser Stelle als Nachfolgerin von Madeleine Jakits willkommen heißen. Sie hat das Magazin 22 Jahre lang geprägt und wird ihm auch künftig als Herausgeberin verbunden bleiben. Auf ihre Beiträge und Tipps müssen Sie nicht verzichten. In meinem Leben nimmt der FEINSCHMECKER nun seit 15 Jahren einen besonderen Platz ein, so lange bin ich in der Redaktion mit an Bord. Für Kontinuität ist also gesorgt. Verlässliche Empfehlungen werden Sie natürlich weiterhin in Ihrem FEINSCHMECKER finden. Aber wir möchten ihn für Sie noch besser machen! Deshalb werden wir die Restaurantkritiken überarbeiten und noch mehr Transparenz bei den Bewertungen schaffen. Köche, die etwas bewegen, sollen hier künftig häufiger zu Wort…

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kinderteller reloaded

LE CINQ Paris Top-Köche streben ja gern danach, das Komplizierte ganz einfach und selbstverständlich wirken zu lassen. Christian Le Squer, Küchenchef des Spitzenrestaurants „Le Cinq“ im Pariser Hotel „George V“, verfolgt das umgekehrte Prinzip und lässt sich von frühen Erinnerungen inspirieren. „Schlichte gratinierte Spaghetti mit Schinken – als Kind habe ich das geliebt“, bekennt er und macht daraus ein verblüffendes signature dish: Er legt eine Timbale mit bucatini aus, füllt sie mit Schinkenwürfeln und Steinpilzen, schwarzer Trüffel, Jus und Sahne, bestreut das Ganze mit Parmesan und röstet es im Ofen. Für einen Teller Nudeln ist das maximal kompliziert, schmeckt aber herrlich.…

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das beste im april

WILLKOMMEN AN BORD! Seit über 100 Jahren ist das Hotel „Eden au Lac“ eine der ersten Adressen am Zürichsee. Es gehört jetzt zur exklusiven Gruppe La Réserve und strahlt in neuem Glanz. Stardesigner Philippe Starck hat das Haus innen im Stil eines eleganten Jachtclubs komplett neu gestaltet. Historische Strukturen wurden dabei behutsam integriert. Mit nur 40 Zimmern ist das „Eden“ ein „petit grand hôtel“, alle Räume bieten eine wunderbare Aussicht auf See und Berge. Im Restaurant „La Muña“ mit zwei Dachterrassen serviert Chefköchin Tomoko Gunji Hangartner japanisch-peruanische Küche, etwa einen Kaisergranatcocktail (o. l.). www.lareserve-zurich.com ENDLICH WIEDER … Bärlauch Jetzt aber hurtig: Nach der Blüte Ende April verlieren die Blätter ihr zartes Knoblaucharoma. Sechs Wochen haben Sie also Zeit, sie in Pesto, Dips oder Suppen zu genießen. Unser Tipp: Kräuter-Spiegelei mit Speck (siehe www.der-feinschmecker.de).Verwenden…

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neues aus der redaktion

So isst Afrika „Eating with Africa: Meine Reise durch die afrikanischen Küchen“: FEINSCHMECKER-Fotografin Maria Schiffer ist ein Jahr allein durch zehn Länder des Kontinents gereist, von Malawi über Marokko, Südafrika, Uganda und Äthiopien bis Sierra Leone. Ihr Ziel war es, sich Afrika von den Menschen durch ihr Essen erklären zu lassen. Dafür besuchte sie pro Land bis zu fünf Haushalte und aß gemeinsam mit den Bewohnern. Eindrucksvolle Fotos und rund 50 Rezepte vermitteln farbenfroh die Vielfalt und das Lebensgefühl eines Kontinents, der nicht nur von Safaris, Krieg und Hungersnöten geprägt ist. VERLOSUNG! GENUSS-MESSE STUTTGART „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ – dahinter steckt ein außergewöhnliches kulinarisches Event: 450 Genusshandwerker aus ganz Europa präsentieren in der Stuttgarter Messe eine einzigartige Vielfalt regionaler und traditionell handwerklich hergestellter Spezialitäten, die den strengen Qualitätskriterien von…

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grenzfall belgien

Ostflandern, 21 Jahre zurück, ein alter Hof an der Straße nach Kermt: Rohe, weiß gestrichene Balken tragen die Decke des Gastraums, in der offenen Küche schmurgelt, was im zwölf Hektar großen Garten gerade wächst. Ein knappes Dutzend selbst produzierter Essige lagert auf einem Bord voller Tonkrüge, Basis für die wenigen, oft sudartigen Saucen. Der Hausherr Roger Souvereyns gilt 1999 als bester Koch Flanderns, wenn nicht ganz Belgiens. Der sanfte Visionär, verliebt in flämische Antiquitäten und den Pappel-Horizont vor den Fenstern, holt die ländliche Region kulinarisch ins Rampenlicht. Heimat, Säure, farm to table: Die Küchentrümpfe des kommenden Jahrtausends, im „Scholteshof“ werden sie frühzeitig gespielt. Ein Jahr später, auf dem Höhepunkt seines Ruhms, verkauft der heute 81-Jährige sein Lebenswerk. Er fühlt sich müde, ist gesundheitlich angeschlagen. Zwei Nachfolgern hintereinander wird der „Scholteshof“ wirtschaftlich…

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limburg

Aus Schwarz wird Grün Belgiens einziger Nationalpark liegt im Dreieck Stokkem-Genk-Lanaken. Hinter den sechs Zugangstoren warten über 5700 Hektar Wald, Moorseen und Heide, durchzogen von Reit-, Rad- und Wanderwegen. Teile des Geländes waren ursprünglich Steinkohle-Förderstätten, die Gipfel der Abraumhalden machen sich als Aussichtspunkte über dem Maastal nützlich. www.nationaalpark.be Maastricht I: gucken, lesen, kochen Es war einmal eine Bank am Maastrichter Markt. Die ist heute keine mehr, sondern wurde zu einem Küchenladen, dem „Kookhuis aan de Maes“, mit Kochschule und Buchhandlung – der perfekte Ort zum Stöbern und für Inspiration. Jedes Wochenende lädt der Laden zum live cooking, einmal im Monat kommt der Messerschleifer. www.kookwinkel.nl Maastricht II: „Beluga“ liebt weiter Hans van Wolde ging, „Beluga loves you“ blieb: Das Restaurant gehört nun Servais Tielman, dem Ex-Souschef, der auf hohem Niveau kocht. Im violett glühenden Bar-Bereich begrüßen…