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08/2019

"VIEW stellt spektakuläre, beeindruckende, mitreißende Bilder und ungewöhnliche Perspektiven in den Mittelpunkt. Die dazugehörigen spannenden Geschichten werden großformatig präsentiert. Egal ob politische Ereignisse, sportliche Events, spannende Tiere und Naturexpeditionen, Lifestyle-Trends oder Promis – VIEW wagt immer einen etwas anderen Blick auf Themen und Entwicklungen und bietet seinen Lesern so ein entspanntes und emotionales Erlebnis."

Страна:
Germany
Язык:
German
Издатель:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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weg mit dem unsinn

Es begann so verheißungsvoll: Die E-Scooter, die man seit Kurzem in einigen deutschen Großstädten leihen kann, wurden als das ideale Mittel gegen den Verkehrsinfarkt gepriesen. Und Spaß machen sollten sie auch noch. Doch die Realität sieht anders aus. Allein hier in Hamburg kommt es fast täglich zu Unfällen – oft mit schweren Folgen, da die meisten Benutzer keinen Helm tragen. Eine junge Frau starb, als sie mit so einem Elektroroller bei Rot über die Kreuzung flitzte und von einem Auto überfahren wurde. Doch die Rollerfahrer gefährden nicht nur ihr eigenes Leben. Immer wieder kommt es zu Zusammenstößen mit Fußgängern, weil E-Scooter-Benutzer auf dem Gehsteig fahren, obwohl das verboten ist. Kein Wunder, dass Städte wie Paris, in denen es die Dinger schon länger gibt, die Gefährte inzwischen wieder verbieten wollen. Was ist da schiefgelaufen? Vor…

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„dem fahrer ist schon ein besonderes kunststück gelungen“

Sie wollen nur für einen Moment die Aussicht genießen. Doch als das deutsche Ehepaar sein Wohnmobil am Rande der Straße oberhalb des norwegischen Aurlandsfjords abstellt, vergisst es beim Aussteigen, die Handbremse zu ziehen. Prompt rollt der Wagen rückwärts. Und jetzt haben sie ein Problem – dass der Norweger Anders Frydenlund mit seinem Abschleppwagen lösen muss. Frydenlund: „Der Fahrer hatte mit dem Handy seinen deutschen Pannendienst alarmiert und um Hilfe gebeten. Die haben dann schließlich mich gerufen und dort hingeschickt.“ Vor Ort verschafft sich der Norweger ein Bild der Lage. „Die beiden hatten Glück, dass die Fahrbahn dort von einem hohen Kantstein begrenzt wird. Der hat ihr Wohnmobil zum Glück im letzten Moment gestoppt. Dahinter geht es schließlich nach einem kleinen Absatz 650 Meter in die Tiefe. Beim Absturz wäre von ihrem Gefährt nicht…

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in höchster gefahr

Kronstadt / Russland Es liegt nicht daran, dass seine Augen verdeckt sind. Auch wenn man sie sehen würde, könnte man sicher sein, dass dieser junge Mann nicht ahnt, in welcher Gefahr er gerade schwebt – und das hat zunächst nichts mit den Dolchen in dem riesigen Glasgefäß zu tun. Der Kadett der altehrwürdigen Militärakademie im russischen Kronstadt ist gerade dabei, zusammen mit seinen Kameraden den Abschluss ihrer Ausbildung zu feiern. Und wie es die Tradition vorschreibt, nimmt er deshalb einen kräftigen Schluck Champagner aus einer Art gläserner Schüssel, in die sie ihre Dolche gesteckt haben. Was dieser Kadett nicht bemerkt: Das Glas hat einen Sprung bekommen – wahrscheinlich wegen des enormen Gewichts seines Inhalts. Im nächsten Moment wird es wohl springen und der Champagner seine blütenweiße Uniform ruinieren – falls nicht sogar…

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hart an der kante

Hpakant / Myanmar – Plastikplanen als Schutz gegen den Regen sind ja ganz nett. Doch der bitter notwendige Sicherheitszaun oder sonst irgendeine Absperrung – all das sucht man hier vergebens. Sollte einer der Arbeiter einen falschen Schritt machen oder ins Stolpern kommen, ist da nichts, was seinen tödlichen Sturz in den Abgrund aufhalten kann. Doch nicht nur die Bedingungen, unter denen diese Männer im Norden von Myanmar nach Jade schürfen, sind katastrophal. Zwar wird das Mineral wegen seiner Härte und seines grünen Glanzes bereits seit Jahrtausenden als Schmuck geschätzt; der Lohn, den die Arbeiter aber dafür bezahlt bekommen, die kostbaren Steine aus dem Fels zu hauen, ist winzig. Das ist auch einer der Gründe, warum in den Minen vor allem billige Wanderarbeiter schuften. Diese Männer bezahlen allerdings für ihre Arbeit einen hohen…

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falsch eingeschätzt

Wimbledon / Großbritannien – Klar will er den Moment festhalten. Doch als dieser Mann auf dem Centre Court ein Foto schießt, geraten einige Menschen in Aufregung. Abwehrend streckt ihm die persönliche Assistentin der Herzogin von Sussex ihre Hand entgegen. Kurz darauf wird dann auch noch der neben ihr sitzende Bodyguard mobilisiert. Dessen klare Botschaft lautet: Bitte hören sie auf, Meghan, die mit zwei Freundinnen das Tennisturnier verfolgt, zu fotografieren. Das Peinliche an der Sache: Der Mann interessiert sich gar nicht für Prinz Harrys Frau. Wie sein Display zeigt, hat er nur ein Selfie von sich mit dem Platz im Hintergrund gemacht. Meghan dagegen kostet ihre divenhafte Aktion viele Sympathien. Denn bisher hat sich noch nie ein Mitglied der von Steuergeldern finanzierten königlichen Familie darüber beschwert, bei einer öffentlichen Veranstaltung fotografiert zu werden.…

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die größte toilette der welt

Söderhamn / Schweden – Man könnte glauben, auf dieser Insel ist der Winter eingezogen. Aber nein! Die Bäume sind nicht mit Schnee bedeckt, sondern mit Kot. Der Grund: Die Insel ist ein beliebter Nistplatz für Kormorane. Nachdem sie hier ihre Eier ausgebrütet haben, versorgen sie ihren Nachwuchs über mehrere Wochen hinweg mit Fischen aus dem Meer. In dieser Zeit verkommt die Insel zum Vogel-Klo. Ein Umstand, der einigen Menschen in der Region nicht gefällt. Zum einen stören sie sich daran, dass die ätzenden Ausscheidungen der Vögel die Pflanzen auf der Insel zerstören; aber auch die Fischbestände leiden unter der Gier der vielen Vögel. Um die Gemüter zu besänftigen, hat die schwedische Regierung inzwischen die Erlaubnis erteilt, dass 100 Kormorane pro Jahr getötet werden dürfen. Ansonsten würden sich die Vögel, die hier kaum natürliche…

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