Business Punk 01/2016

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Språk:
German
Utgivare:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Antal:
Bimonthly
60,90 kr(Inkl. moms)
345,46 kr(Inkl. moms)
6 Nummer

i detta nummer

2 min
editorial

SHOUT OF OFFICE: RUTH: „DU HAST WIE EINE MISCHUNG AUS DARTH VADER UND SARASTRO AUS DER ,ZAUBERFLÖTE‘ GEKLUNGEN zu Christian über seine Stimme am Tag nach der Sauftour mit Einhorn LIEBE LESER, das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, hinterlässt manchmal tiefe Ringe unter Augen und Nase. Vor allem, wenn man sich als Gründer zwecks Reality-Check auf eine Kneipentour mit Business-Punk-Redakteuren begibt. Und einen dann auch noch der von Moscow Mule befeuerte Ehrgeiz packt, die Zielgruppe mittels Kondom-aufblas-Contest vom Produkt zu überzeugen. Philip Siefer (o.) hat sich mit geblähten Nüstern und direkter Kundenansprache („Mögt ihr Sex?“) jedenfalls nicht nur als Vollblutbotschafter für seine Ökokondome Einhorn bewiesen, sondern auch als perfekter Wingman nachhaltig ins Spiel gebracht. Wie Einhorn im Zum Goldenen Hahn ankam, erfährt man ab Seite 92. Wer dem ganzen…

buspunde160101_article_004_01_01
1 min
feedback

Danke fuer das neue Heft. Hatte eine 1 jaehrige Auszeit von BP, just too much work n sh*t. Hab vergessen, wie inspirierend es fuer Ideen, bald sein eigenes Ding zu drehen, ist. (anfang mitte 30 jaehriger im Investmentbanking, good money in da bank but basically clueless) Bitte verzeiht mir. Werde auf Lebenszeit weiterlesen. Versprochen. We never stop. Maximus Decimus Meridius via Facebook GERADE GEKAUFT. DAS ERSTE MAL. BIN GESPANNT. WE-LEKTÜRE Rawlinson de Melo via Facebook @BusinessPunkMag In den Cape Vineyards liest sich der Naturwein-Artikel noch besser #paarl #businesspunkwithaview @DopeSolo via Twitter ICH FEIERE SCHON UNGELESEN DAS COVER EURER NEUEN AUSGABE @BUSINESSPUNKMAG #TARANTINO #7DEADLYSINS #LESEABEND @AnthonyCookMUA via Twitter DIE MÜHE, DIE AUSGABE ZU FINDEN, HAT SICH GELOHNT! GEFÄLLT MIR RICHTIG GUT Tanja Wolf via Facebook Ihr schickt uns immer viel mehr Bilder, als wir hier abdrucken können. Das ist toll, und…

buspunde160101_article_008_01_01
1 min
sonntag fürs gesicht

Erst vor Kurzem hat sich Hayao Miyazaki vom Zeichnen fürs Publikum zurückgezogen. Dem Anime-Großmeister, der den Jüngern bei Pixar und Disney als Gott gilt, gelang es, mit seinem meditativen Erzählstil selbst Menschen für sich zu gewinnen, die beim Gedanken an „Sailor Moon“ und „Dragon Ball Z“ normalerweise Hitzeflecken und Allround-Panik bekommen. In Handan, vier Zugstunden von Peking entfernt, entsinnt sich die Serviceagentur Woffice der beruhigenden Wirkung seiner Geschichten. Dort nämlich nutzt man die Maske der Miyazaki-Figur „No Face“, um eben den No-Face-Day zu begehen, einen Arbeitstag, an dem jeder Mitarbeiter sich der Last entledigt weiß, mit Mimik arbeiten zu müssen. Der Mensch ist da, das Gesicht hat frei. Dass er – dem Ruhestand zum Trotz – selbst im Bereich Büroalltag noch einmal reüssieren würde, dürfte Miyazaki ein Lächeln aufs Gesicht…

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1 min
die büroparole von falk s. al-omary

Wer nicht von sich reden macht, geht unter. Understatement schadet dem Geschäft, weil es für mediale Irrelevanz sorgt. Das gilt umso mehr für Freiberufler und Selbstständige, die meist kein Produkt vermarkten können, sondern nur die eigene Expertise. Sie müssen sich trauen, sich als Person in den Mittelpunkt zu stellen und sich zu inszenieren – auch wenn das bedeutet, das in Schule und Elternhaus vermittelte Mantra „Sei leise, und ecke ja nicht an“ über Bord zu werfen. Methoden und Marotten von Celebrities bieten manches, was sich Selbstständige abschauen und in ihr Business integrieren können. Falk S. Al-Omary Der Coach hat sich auf Selbstinszenierung und Egoselling spezialisiert. Sein Ziel ist es, seinen Klienten als Mentor, Marken- und Identitätsentwickler zu helfen, ihre Medienreichweite zu erhöhen. Infos: al-omary.com An die Wand damit: Die Business-Punk-Büroparole gibt es wie…

buspunde160101_article_014_01_01
1 min
bürokalender

25+26/feb ONLINE MARKETING ROCKSTARS Die undröge Marketingkonferenz verspricht illustre Speaker wie Skateboard-Legende Tony Hawk, lehrreiche Masterclasses, reichlich Networking und eine klasse Party. HAMBURG 14–18/mär CEBIT So wohlig 80er-mäßig der Name der vor 30 Jahren erstmals als eigenständige Messe ausgerichteten IT-Schau klingt – das Programm ist pure Gegenwart: 250 Startups sind dabei. HANNOVER 15–17/mär WHD.GLOBAL World Hosting Days. Klingt nicht unbedingt nach Leben als Achterbahn. Ist aber gar nicht so weit davon entfernt: Das Branchentreffen findet im Europapark statt, wo den Teilnehmern jeden Tag ein paar Fahrgeschäfte zur Verfügung stehen. RUST 18+19/mär START SUMMIT Studenten und Startups treffen VCs und große Firmen. Das versprechen ja alle Events. Bei übersichtlichen 1 500 Besuchern stehen die Chancen gut, dass es auch eingelöst wird. ST. GALLEN 8+9/apr STARTUP CAMP BERLIN „Bringing together founders, entrepreneurs, investors, and students from all around the world“ steht auf der Website. Same-same, aber in Berlin, plus Fokus…

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3 min
die kleine freiheit

Herr Plötz, gründen auf einer Arschbacke – kann das überhaupt klappen? Ich glaube, dass das funktioniert, weil ich es selbst gemacht habe. Meine erste Firma lief anderthalb Jahre neben meinem Job. Und ich habe extrem viele Leute kennengelernt, die genau das schon machen. Warum haben Sie nicht direkt 100 Prozent gegeben? Ich wollte immer ein Startup. Mein eigenes Ding machen, das fand ich cool. Aber es kam für mich überhaupt nicht in die Tüte – meine Eltern sind beide Lehrer. Ich dachte, ich brauche auch einen normalen Job. Also ging ich zu einem Konzern. Wo es dann doch nicht so toll war… Mein Leben wurde furchtbar eindimensional. Ich habe 40 Stunden in meinem Würfel gesessen und mich gefragt, was ich da mache und wie das weitergeht. Und das war absehbar. Ich dachte: „Wenn du was…

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