Business Punk 02/2016

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Språk:
German
Utgivare:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Antal:
Bimonthly
60,90 kr(Inkl. moms)
345,46 kr(Inkl. moms)
6 Nummer

i detta nummer

2 min
editorial

SHOUT OF OFFICE: „BIN IMMER DA. HABE MEINEN URLAUB GEGEN LIKES EINGETAUSCHT“TOLGAY, DIGITAL MANAGER BEI BUSINESS PUNK LIEBE LESER, das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, ist manchmal ein Skatestunt auf dem roten Teppich. Mitten in der Oscarverleihung hätte Titelheld Casey Neistat über den Gang rollen und auf die Bühne springen sollen, die neue 360-Grad-Kamera in der Hand. So hatte Sponsor Samsung das schon von ganz oben abgekaspert. In letzter Minute kassierten die Organisatoren den Act, aber Vlogger und Beme-Gründer Neistat holte sich auch so reichlich Bestätigung in der Oscarnacht: „Da waren sicher 20 Promis, die mir sagten, dass ihre Kinder meinen Kanal lieben“, freute sich Neistat einen Tag später, als Business Punk ihn zum Fotoshooting in seinem New Yorker Studio traf. Weil da gerade der Smoking vom Vorabend…

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2 min
feedback

I LIKE THE DOUBLE EXPOSURE FOR THE COVER, GOOD STUFF Marius Van Otterich via Facebook Die neue @BusinessPunkMag liegt auch schon wieder drei Tage unbeachtet rum. Ist die Ausgabe auch so lasch, überdenke ich das Abo noch mal! @aviationsteve via Twitter FÜR SOLCHE INTERESSANTEN, PRAKTISCHEN EIN-BLICKE BEZAHLE ICH GELD Leo Schultz via Facebook Richtig so, immer hübsch antizyklisch handeln. Wir machen ein Dossier zum Thema Immobilien – und die Leser suchen das Weite. Matthias Schwarze hat es auf die Praça do Comércio in Lissabon verschlagen (1), Andreas Tölke noch ein gutes Stück weiter über den Atlantik nach Miami Beach (2). In die entgegengesetzte Richtung unterwegs, dafür mit Drink in der Hand, fotografierte sich Amir Mirza in Dubai (3). Stress trotz Sonne hat hingegen Slavisa Tavic auf den Malediven (4). Der nämlich, so schreibt er, versucht, die…

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1 min
franken im mitte-wahn

Wie bringt man es ihnen bei, den Liebsten daheim im Reihenhaus? Dass man nach vielen souverän bei der Bank verbrachten Jahren plötzlich doch noch im Startup gelandet ist? Und das ganz ohne eigenes Verschulden? Die Innenarchitekten von Evolution Design haben in Easycredits Firmenzentrale in Nürnberg das große Berlin-Mitte-Programm gezimmert: „activity based workplace“, Kickertisch, Barista-Bar, eben passend zum Claim der Firma, Innovator der Branche zu sein. Inspirierend? Übertrieben? Anstrengend? Egal: Bekommt ja keiner mit, wenn man abends zu Hause entspannt ZDF guckt.…

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1 min
die büroparole von isabelle pfister

Deadlines können Kräfte freisetzen. Ohne sie würde manches Projekt nie fertig. Wer aber immer unter Hochdruck steht, dem droht der Infarkt. Schwierigkeiten gefährden dann die Fristeinhaltung, Körper und Geist sind nicht mehr leistungsfähig. Besser ist langfristige Planung. Das heißt: Nicht erst zwei Tage vor Fristende anfangen, sondern von Anfang an konkret formulierte Meilensteine festlegen: Was ist bis wann zu tun? Außerdem sollte man Puffer einplanen. Die Faustregel lautet: „60 Prozent der Zeit planen, 40 Prozent frei halten für spontane Probleme.“ Und Arbeitsaufwand und Tätigkeiten Dritter berücksichtigen. Isabelle Pfister Die Psychologin arbeitet als Coach und Trainerin. Zu ihren Schwerpunkten gehören Arbeits- und Organisationspsychologie sowie Kommunikation. Pfisters aktuelles Buch heißt: „Get Organized! Deine Tools für cleveres Selbstmanagement“ (Campus Verlag, 177 Seiten, 17,95 Euro). An die Wand damit: Die Business-Punk-Büroparole gibt es wie immer als Poster…

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1 min
bürokalender

20+21/apr THE SINGULARITY U GERMANY SUMMIT Haben die Leute um Ray Kurzweil, Oberingenieur bei Google und Chef der Singularity University, recht, kommen die Maschinen bald ohne Menschen klar. Better be prepared! BERLIN 2–4/mai RE:PUBLICA 10 Es gibt Klischee-Namen, die einem unausrottbar anhaften. „Blogger-treffen“ im Fall von Deutschlands prominentester Web-2.0-Konferenz. Die findet inzwischen in der zehnten Auflage statt. Darauf eine Mate. BERLIN 26+27/mai THE NEXT WEB EUROPE Die klassische Mischung von Techvolk, VCs, Unternehmernachwuchs und einigen spannenden Speakern wie Harper Reed, CTO von Barack Obamas Wahlkampagne, oder Casey Neistat, Titelheld der vorliegenden Ausgabe dieses Magazins. AMSTERDAM 31/mai+1/jun LATITUDE59 Die Techszene in Estland? Klar, Skype-Mafia and Friends und so. Wer sich statt oft wiederholter Vorurteile mal selbst ein Bild machen mag – hier ist die Gelegenheit. TALLINN 7–17/jun BERLIN WEB WEEK Republica hat nun einen eigenen Termin, IoT-Konferenz ThingsCon fällt 2016 aus – ein mittelgutes Jahr für die einwöchige Hauptstadt-Leistungsschau.…

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3 min
eh wurscht

Herr Batarilo, was ist schlecht daran, eine Sache perfekt machen zu wollen? An sich nichts. Ursprünglich war Perfektion ja ein Freiheitsversprechen: Ob man segeln lernt, Meditieren oder eine Fremdsprache … man verbessert sich, um selbstständig zu werden und unabhängig. Heutzutage aber ist aus diesem Versprechen ein Fluch geworden. Wieso das? Weil wir uns einfach in allem verbessern müssen. Es gibt kein Ziel mehr, immer ist Luft nach oben, man wird nie fertig. Das gilt auch für die Arbeitswelt. Früher hat man als Tischler einen Tisch gebaut, dann war der fertig. Heute macht man eine Powerpoint-Präsentation oder hat wie ich eine Idee für ein Buch. Und alle diese Dinge können immer noch besser werden. Was macht das mit uns? Das ist wie bei König Midas. Alles, was er anfasst, wird zu Gold, was ja erst einmal…

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