Business Punk 02/2017

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Språk:
German
Utgivare:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Antal:
Bimonthly
60,90 kr(Inkl. moms)
345,46 kr(Inkl. moms)
6 Nummer

i detta nummer

1 min
editorial

Das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, endet gelegentlich in einer verranzten Toilette. Wobei es in unserem Fall gar nicht einfach war, das perfekt runter-gerockte Klo zu finden. Dutzende Toilettenwände mussten wir sichten, ehe wir den idealen Hintergrund für unser Covermotiv (l.) gefunden hatten: eine Mischung aus Tags, Kritzeleien, wenig Peniswitzen und genug Platz, um eigene Anspielungen auf die Berliner Startup-Szene unterzubringen. Deren Story lest ihr ab Seite 30 in der Reportage „Mythos Mitte“. Die Recherche für dieses Epos gestaltete sich für Business-Punk-Redakteur Alexander Langer ähnlich kompliziert wie unser Klo-Casting. Trotz geografischer Nähe erwies sich die Terminplanung für Interviews als schwierig. Mehrfach wurde Langer vertröstet und versetzt. Aber er blieb zum Glück unermüdlich – und flexibel: Zum Spielplatzbesuch mit seinem Sohn lud Langer den einstigen StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani (u.…

buspunde170201_article_003_01_01
1 min
feedback

1 of the most inspiring mags I know! seppographie via Instagram O wow, Internets Darling 1 kolumne zu geben, wo er ganz normale vernunft gegen business as usual ins game bringt – das ist so disruptiv und anarchisch, das bringt ja fast schon den ‚punk‘ zurück in die Business Punk Nthn OS via Facebook zur Kolumne von Peter Wittkamp wie einer der verantwortung nachgeht, die wir im grunde alle tragen … Mel Ka via Facebook zum Porträt über Nick Garrett in Heft 01/17 Klasse Magazin und ein Hammer-Layout! Ingo Reusch via Facebook SPANNENDE LEKTÜRE! roman_kmenta via Instagram Im Jungunternehmer-Pornoheft Business Punk feiert man die neue Unanständigkeit und bejubelt Arschlöcher (…) gunnareriksohn via Instagram BRINGT EUCH UM, @BUSINESSPUNKMAG @realTwfuuu via Twitter Eight years ago I read an article of business punk which made me finally start to shoot my first short movie. The movie…

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1 min
sperrmüll, schrott und startups

Eigentlich sollte Berlin sich schämen: In welcher anderen Stadt käme man auf die Idee, aus Abbruchhäusern, Sperrmüll und handwerklichem Laientum eine Lokalästhetik zusammenzuzimmern und auch noch stolz darauf zu sein. Der Berliner aber ist aus Prinzip auf alles stolz, was mit Berlin zu tun hat – gerade auch den Schrott. Und er darf es sein. Denn der DIY-Chic hat sich hier zu einer Geisteshaltung des kreativen Aneignens, interdisziplinären Kollaborierens und furchtlosen Ausprobierens verfestigt, einer Art, quer zu denken und zu arbeiten, die mit vielen Standards der Arbeitswelt bricht. Und mittlerweile als Zukunftsvision gilt. Keimzellen dieses Aufbruchs sind die immer zahlreicheren Coworking-Spaces – allerdings immer häufiger in Form standardisierter Filialen von Luxus-Mietbüroanbietern, die sich in Berlin-Mitte ballen. Wie es einmal war oder sein kann, solange man nicht nur das „working“ ernst nimmt,…

buspunde170201_article_014_01_01
2 min
nur die beste show zerstört die mauer

Die Büroparole von Christoph Sollich Dass David Hasselhoff die Berliner Mauer zu Fall gebracht hat, ist eine Legende. Aber eine lehrreiche, denn Mauern in den Herzen und Köpfen existieren überall: zwischen uns und dem, was wir nicht kennen, nicht verstehen oder nicht wahrhaben wollen. Mit diesen Mauern kämpft jeder, der andere von einer Idee oder sich selbst überzeugen muss. Unser Pitch muss zunächst die Mauer in den Herzen durchbrechen. Erst danach können wir die Mauer in den Köpfen zerstören. Ehe man jemanden mit Fakten überzeugen kann, muss man ihn zunächst emotional interessieren. Darum ist ein guter Pitch zugleich immer auch eine perfekte Show – und zerstört alle Mauern auch ganz ohne Glitzerjacke. CHRISTOPH SOLLICH Besser bekannt unter dem Namen „The Pitch Doctor“, hilft der Berliner Gründern dabei, die Präsentation ihrer Ideen zu verbessern,…

buspunde170201_article_016_01_01
1 min
»vor der buchhaltung wegzulaufen ist kindisch – sie holt dich immer ein«

Herr Hodgkinson, Hand aufs Herz, Bohemiens und Entrepreneure leben doch in unterschiedlichen Welten, oder? Das ist der erste Gedanke: hier der schuftende Unternehmer, dort der Bohemien, der Wein trinkt und Opium raucht. Tatsächlich haben beide mehr gemein, als man denkt. Das müssen Sie erklären. Beide wollen einem langweiligen Arbeitsleben entfliehen, ihr eigener Boss sein. Die meisten, die sich als Bohemiens verstehen, wie Journalisten oder Musiker, sind eh automatisch Unternehmer, einfach weil sie Rechnungen schreiben müssen, sich selbst vermarkten und aufpassen, dass sie nicht abgezogen werden. Was ein Problem ist. Sie schreiben selbst, Bohemiens könnten nicht gut mit Zahlen. Stimmt, aber wer einfach sagt: „Oh nein, ich hasse Tabellen“, und versucht, vor der Buchhaltung wegzulaufen, verhält sich kindisch. Sie holt dich immer wieder ein. Früher habe ich meine Buchhaltung alle drei Monate gemacht. Eine totale Katastrophe.…

buspunde170201_article_017_01_01
1 min
appy go lucky

Tripostad retard Klassisches Wochenendproblem mittelgefestiger Großstädter: Mit guten Detox-Vorsätzen gestartet, aber dann schlägt die Feierlust zu. Diese vorsorglich eingenommenen Kapseln geben Gegenmittel für alle wichtigen Partydrogen ab, damit man Montag wieder fit ist. Street Food Battle Wo Präpubertätswehmut und Distinktionskulinarik aufeinandertreffen, also in Berlin, tun sich viele Marktnischen auf: etwa ein Quartettspiel mit Foodtrucks und Streetfood-Ständen. Megatrumpf? Mustafa’s Gemüse Kebab – 75 Meter Anstehschlange, schafft sonst keiner. U in? Filth-Metal-Konzerte, Safari-Pingpong, tibetanisches Zisternenyoga – unmöglich, in einer 3,5-Millionen-Stadt alles Spannende im Blick zu behalten. Diese lernende App scannt das Web und trägt relevante Events direkt als fixen Termin in den Smartphonekalender.…

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