Business Punk 03/2016

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Språk:
German
Utgivare:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Antal:
Bimonthly
60,90 kr(Inkl. moms)
345,46 kr(Inkl. moms)
6 Nummer

i detta nummer

2 min
editorial

SHOUT OF OFFICE: „ICH BIN VOM TYP EHER DER FLASCHENSAMMLER (IMMER BEGEISTERTER), „EINER, EINER… DER OHNE BEINE AUF DEM SKATEBOARD DURCH NEW YORK ROBBT!Tobias, Bildredakteur, bei einem Gespräch über antizipierte Lebensstile LIEBE LESER, das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, hat sich aufs Ohr gestürzt. Nur wie zur Hölle stellt man dar, dass The Dash eben viel mehr sein wird als ein drahtloser Kopfhörer? Dass das Unternehmen Bragi einen sensorgespickten Computer herstellt, der Menschen eines Tages schöner singen, Rollstühle steuern oder effektiver trainieren lässt? Wussten wir auch nicht, aber wir kannten einen, der so was hinkriegt: unseren Illustrator Christoph Hoppenbrock. Aus einer kargen Skizze aus der Hand unseres Artdirectors und transkribierten Interviewfetzen schuf er das irre Bragi-Universum vom Cover. Wir Redaktionstrottel brauchten noch etliche Zwischenskizzen und interne Zerfleischungen („Das…

buspunde160601_article_003_01_01
2 min
feedback

UND DANN WAR AUCH BUSINESS PUNK DEABONNIERT. HIPSTER-„BLÄTTCHEN“ OHNE AHNUNG… Bruno Jennrich via Facebook @BUSINESSPUNKMAG DEADLINE VERSCHOBEN : -) ICH VERLÄNGER DAS ABO DANN DOCH NOCH EIN JAHR — GUTE AUSGABE! @freeblogseven via Twitter Nachdem die letzte Ausgabe ungefähr so aufregend wie der beige-leberwurstfarbene Hintergrund des Titelbildes war, bin ich von dieser Ausgabe schon nur nach dem Durchblättern sehr angetan! Ann-Kristin Spindler via Facebook GRADE @BUSINESSPUNKMAG IM ZUG GELESEN. WILL JETZT LIEBER DIE DISRUPTIVE BOMBE WERFEN ALS ZUR PARTY. @nixmaklas via Twitter for Blackberry Neulich sah ich am Bahnhofskiosk das aktuelle Titelbild des seltsamen Magazins Business Punk. Darauf abgebildet war ein interessantes Gesicht. Keine Ahnung, wer der Typ ist, aber das Hooliganhafte, Hartbritische sprach mich an. Heute war ich wandern in der Sächsischen Schweiz, und wankend zwischen Sandsteinformationen wusste ich plötzlich, warum mich das Gesicht nachhaltig fasziniert. Das…

buspunde160601_article_006_01_04
1 min
roll the extra mile

Alle Tackernadelscharfschützen, Papierkorb-Dreier-Versenker, Polsterfolienwettplatzer hergehört: Ja, es gibt einen Himmel. Er befindet sich in der Stadt Tainan in Taiwan, genauer: an der Hai’an Road. Hier wird das Office Chair Race ausgetragen, ein gnadenloses Rennen auf handelsüblichen Bürosesseln. Wer binnen zwei Stunden auf einem 180-Meter-Parcours die meisten Runden zurücklegt, darf sich als office-unsterblich feiern lassen. Und alle anderen? Bekommen Gutscheine für Läden entlang der Straße in Höhe von umgerechnet 3 Euro. Noch weniger, und man wäre beim olympischen Dabeisein.…

buspunde160601_article_010_01_01
1 min
die büroparole von steffen kirchner

Wer Karriere machen will, sucht Erfolg und Bedeutsamkeit. Was die Befriedigung dieser Bedürfnisse angeht, gibt es im Gehirn allerdings kein „genug“. Ohne emotionale Balance reicht der Erfolg nie aus. Es entsteht Gier – einerseits ein Schlüsselfaktor, um einer der Besten zu werden. Der Haken auf der anderen Seite: Gier verursacht massive Nebenwirkungen. Es gelingt nicht mehr, aus seinen Fehlern zu lernen, sein Verhalten anzupassen, Warnsignale werden ignoriert. Wer zu gierig wird, ist schneller bereit, Grenzen zu übertreten, fühlt sich unantastbar und schätzt reale Gefahren und Fakten falsch ein. Kurz: Gier macht blind! Steffen Kirchner Früher Manager in der Volleyball-Bundesliga und als Spieler in der Tennis-Bundesliga aktiv, coacht Kirchner heute Leistungssportler und Profiteams auf den Feldern Motivation, Persönlichkeit und Erfolg. Sein aktuelles Buch heißt: „Totmotiviert? Das Ende der Motivationslügen und was Menschen wirklich…

buspunde160601_article_012_01_01
1 min
bürokalender

15/jun FIRST SCREEN Die Online-Marketing-Rockstars-Macher kommen nach Berlin. Bei ihrer neuen Mobile-Ad-Konferenz spricht u. a. Jun Zhu, Co-Founder von Musical.ly, der App für alle, die finden, Snapchat ist für alte Leute. BERLIN 16+17/jun FIFTEEN SECONDS „Marketing Rockstars“? Ein Event dieses Namens gab’s doch auch mal in Österreich … Vorbei. In diesem Jahr wird daraus ein Festival für Startups, Tech, Design und Medien, das trotzdem nicht „Pioneers“ heißt. GRAZ, ÖSTERREICH 16–18/jun SONÁR+D Festival – früher nannte man so ja nur Musik-Events. Das Sonár ist eins. Für elektronische Musik und mit Konferenz, wo Szenegrößen wie Jean-Michel Jarre sprechen und es einen Synthesizer-Bastelkurs gibt. BARCELONA, SPANIEN 7–10/jul FOUNDERS KITE CLUB Funsport statt Festival: Klar, Antanzen zu stumpfen Beats geht auch, aber gemeinsames Warten auf die perfekte Welle ist vermutlich der effektivere Networking-Hack. SYLT 13–15/jul TECH OPEN AIR Und anschließend braun gebrannt und bestvernetzt nichts wie zurück an den Wannsee – oder…

buspunde160601_article_012_02_01
2 min
karriere im algorithmus

Herr Kull, wie findet man heraus, ob jemand kündigen will? Unser Algorithmus analysiert Mitarbeiterdaten und erkennt Muster, aus denen er die Abwanderungswahrscheinlichkeit ableitet. Steigt die über einen gewissen Schwellenwert, schlägt er Alarm. Welche Daten schaut die Software sich an? Alle Informationen, die eine Firma über ihren Mitarbeiter hat: Gehalt, Leistungsbeurteilung und so weiter. Außerdem geben Leute Interessen an, ihre Kompetenzen, welche Projekte sie im vorigen Job hatten und Informationen aus ihrem LinkedIn-Profil, wenn sie es importiert haben. Dazu kommen externe Informationen. Welche sind das? Ebenfalls über LinkedIn wissen wir, wie viele Jobs es gibt, auf die das Profil des Mitarbeiters passt; über Gehaltsbänder, ob er über- oder unterdurchschnittlich bezahlt ist; über Stellenmärkte, wie groß die Nachfrage für Leute mit seinen Skills auf dem Markt gerade ist. Wie genau lässt sich daraus die Wahrscheinlichkeit errechnen, dass jemand…

buspunde160601_article_013_01_01