Business Punk 04/2016

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Språk:
German
Utgivare:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Antal:
Bimonthly
60,90 kr(Inkl. moms)
345,46 kr(Inkl. moms)
6 Nummer

i detta nummer

2 min
„alle praktikanten haben abgesagt. sogar der, den ich nicht wollte

LIEBE LESER, das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, ist manchmal ein schmerzhafter Schlag in die Leiste. Jedenfalls wenn man wie Business-Punk-Redakteur Christian Cohrs (o.) zu den motorisch unterprivilegierten zehn Prozent gehört, die nicht innerhalb einer halben Stunde auf dem elektrisch betriebenen Lampuga-Brett zu stehen lernen. Und dann bei mittlerer Geschwindigkeit (35 km/h) ein ums andere Mal aufs Wasser kracht. Schwacher Trost dann die Behauptung von COO Marc Hammerla, es täte doch erst ab 80 km/h weh, er selbst habe sich schon zigmal bei voller Fahrt runtergeworfen. Warum die Hamburger Hersteller in Lampuga mehr sehen als nur ein Gadget für das finanziell notorisch überprivilegierte Prozent, steht ab Seite 106. Wobei die Frage ist, was schlimmer ist: Demütigung und Schmerz beim Wassersport. Oder hochsommerlich im Büro verrecken, wie der traurige…

buspunde160801_article_003_01_01
1 min
feedback

Passend zum Travel-Dossier in Heft 03/16 – und zum Sommerwetter – erreichten uns diesmal vor allem Fotos, die nach Lesern mit ziemlich viel Freizeit aussahen: fabbooo207 (1) las am Falkensteiner Strand, antoniacs1 (2) suchte an der Plage Mail de Rochelongue nach inspirierender Lektüre. Und Schutz vor der südfranzösischen Sonne? Zur Abkühlung stand semperveganis (3) zudem ein Pool zur Verfügung. hansdampf_world (4) ebenso, und darüber hinaus ein sicher erquickliches Dosengetränk. Noch angenehmer, vermuten wir, mag es teaontour (5) ergangen sein, die sich ihre Füße von menorkinischen Wellen umschwappen ließ. Nur bei freeblogseven (6) gab es Meer allein als Bildschirmhintergrund. Dafür Kaffee. Tja, einer muss die Arbeit halt machen, wenn alle anderen am Strand abhängen. IN MEINER BAR GIBT’S AUCH DIE@BUSINESSPUNKMAG. WER SIE LIEST, BEKOMMT AUFS MAUL. KULTURPESSIMISMUS, EIN UNTERSCHÄTZTER ROHSTOFF … @verwaltungsakt via…

buspunde160801_article_006_01_01
1 min
d ddubai

In Dubai denken sie groß Und darum endet die 3D-Druck-Faszination dort nicht beim Custom-Oger, den sich der Tabletop-Nerd printet. Vielmehr wird reichlich Post-Peak-Oil-Cash lockergemacht, um ein komplettes Bürogebäude samt Interieur vom Drucker anfertigen zu lassen – das weltweit erste seiner Art. Die Fassade besteht aus einem speziellen Gemisch aus Beton, Glasfaser und Gips. Druck und Konstruktion haben gerade mal 17 Tage gedauert. Der Printer? Sechs Meter hoch, 15 Meter breit, 40 Meter lang. Ehrensache.…

buspunde160801_article_010_01_01
1 min
die büroparole von hermann scherer

Scheitern ist ein Meilenstein zum Erfolg. Denn mit jedem Versuch lernen wir, wie es nicht geht, und grenzen die Zahl der unmöglichen Vorgehensweisen ein. Gleichzeitig kommen wir – wenn wir die Strategie ändern, aber unsere Ansprüche nicht senken – dem Erfolg immer einen Schritt näher. Wenn man so will, ist Erfolg ein logisches Produkt von häufigem Scheitern. Ultimatives Scheitern sollte jedoch in keinem Lebenslauf vorgesehen sein. Wenn scheitern, dann immer nur zum Üben. Natürlich kommt der Weg zum Erfolg manchmal auch ganz ohne Umwege aus. Aber das ist eben nur eine Möglichkeit von unendlich vielen. Hermann Scherer Der studierte Betriebswirt hat mehrere Unternehmen aufgebaut und arbeitet heute als Businesscoach. Er ist Autor mehrerer Bestseller. Sein neues Buch „Fokus! Provokative Ideen für Menschen, die was erreichen wollen“ (Campus, 296 S., 19,95 Euro) erscheint…

buspunde160801_article_012_01_01
1 min
gewissenhaft

OfficeB.io Keinen Bock, das eigene Privatleben vor den Kollegen auszubreiten, aber auch nicht stark genug, den Smalltalk-Verweigerer zu geben? Die Lösung: Dieser Service liefert nach vorab ausgewählten Themengebieten jeden Werktagmorgen eine Mail, die übersichtlich auflistet, was man am vorigen Abend so alles erlebt haben könnte. Fairscount Bioladen ist weit weg, der Discounter vor der Tür? Diese App löst das Dilemma. Nach dem Aldilidlnetto-Kauf Kassenzettel scannen, und Fairscount errechnet automatisch einen Ökoaufschlag, der vom Konto abgebucht und unter nachhaltig produzierenden Erzeugern verteilt wird. Quasi eine CO2 -Abgabe für Discounterkunden. Upfriendr Instaglam für alle: Friend-Requests von Leuten, die einem nichts sagen, werden oft angenommen, wenn man sieht, dass die eigenen Freunde mit der Person verbunden sind. Der Algorithmus von Upfriendr nutzt das aus, um einen Schritt für Schritt vom C-Promi-Buddy zum Kumpel echter Hollywoodstars zu machen.…

buspunde160801_article_013_02_01
2 min
„meistens kommt man damit durch“

[F] rau Moore, was macht Punkrock zum guten Business-Ratgeber? Es geht um eine bestimmte Sichtweise auf die Welt, und es gibt eine Reihe von Dingen, wo Punks und Unternehmer ziemlich ähnlich denken. Und zwar? Diese Art DIY-Mentalität, die am Anfang von allem steht, was man tut. Das hilft, wenn man ein Business startet, weil man da ja alle Hüte aufhat: Neben dem eigentlichen Job ist man sein eigener Buchhalter, seine Marketingabteilung und so weiter. Also Augen zu und rein ins kalte Wasser – wird schon werden? Ja. Ich rede oft mit Leuten, die ein Business starten wollen. Aber die sehen überall Hürden. Wenn es die gibt, dann muss man halt einen anderen Weg finden, etwas zu tun. Für Bands ist auf Tour gehen so eine Riesensache. Und einige sagen tatsächlich: „Wir haben keinen Van, wir…

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