Business Punk 05/2016

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Språk:
German
Utgivare:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Antal:
Bimonthly
60,90 kr(Inkl. moms)
345,46 kr(Inkl. moms)
6 Nummer

i detta nummer

2 min
editorial

SHOUT OF OFFICE: „KANN ICH SCHON UM ZWÖLF LOS, ICH WOLLTE IN DER MITTAGSPAUSE ZUM BOXEN Noch-Praktikantin Solveig Gode präpariert sich fürs Feedback-Gespräch LIEBE LESER, das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, zerschellt manchmal an einer Nebelwand. Natürlich hatte unser Autor Daniel Erk im da noch sommerlichen Berlin seine Badehose eingepackt, ehe er ins Flugzeug stieg und nach Zürich aufbrach, um sich dort für unsere Serie über Startup-Städte umzuschauen. Die Enttäuschung nach der Landung beim Blick über das Rollfeld: grauer Himmel. Nach den Terminen also doch kein Ausflug in eines der Limmat-Flussbäder, die zu den wenigen kostenlosen Vergnügen der Stadt gehören, die wiederum zu den teuersten der Welt zählt. Das durfte Daniel am Abend erfahren, als er mit 100 Franken vom Geldautomaten zurückkam und ihn die schweizerischen Freunde lachend…

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2 min
feedback

ICH FEIER EUCH SO HART, DASS ICH, NACHDEM ICH EUER MAGAZIN GELESEN HABE, ES ZU SCHADE FINDE, ES WEGZUSCHMEISSEN, UND DESHALB IN DEN KREATIVMODUS ÜBERGEHE … Kevin Ensmann via Mail Die aktuelle Ausgabe ist alleine schon wegen der beiden Surfbeiträge die perfekte Lektüre am ,Arbeitsplatz‘ … und zudem farblich sehr passend. Stefan Jeske via Facebook Ich lebe seit 4 Jahren in Dänemark, und bis jetzt habe ich noch nicht herausgefunden, warum der Mann von den Dänen so hart gefeiert wird :-D Marco Richartz via Facebook über das Porträt des Extremessers Chili Klaus in Ausgabe 4/16 DAS @BUSINESSPUNKMAG DARF AUCH IM URLAUB NICHT FEHLEN! @Maddytogo via Twitter MEINE ERSTE @T3N IN EINEM ZUG DURCHGELESEN #READERSHIGH - SORRY @BUSINESSPUNKMAG, I MIGHT HAVE A NEW FAV MAG @TiWoRi via Twitter HERZSCHMERZ. BUT HEY @TIWORI, IF YOU REALLY LOVE SOMETHING … LET IT GO.…

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1 min
spielt doch mal wieder draussen

Allein, wie das klingt: The Forest, als wäre der frisch designte Büroraum mitten in Stockholm kein Ort zum Ninetofiven und Ehrlich-am-Ruby-Schwitzen, sondern eine mit Gefahren gespickte Gegend in Atemweite von Oger und Leviathan, die es mit 20-seitigem Würfelglück zu bannen gilt. Tja, wer wie Gaming-Anbieter King beim Recruitment vor allem auf Warteschlangen vor dem Klo bei Blind-Guardian-Konzerten setzt, der muss auch was bieten können. Und Kaffeepäuschen-Loungen am animierten Bach ist ja auch was Feines.…

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1 min
die büroparole von martin gaedt

Jeder muss sich entscheiden, ob er ein schlapper Besserwisser sein will oder ein fragendes Kraftwerk. Neues entsteht jenseits des Offensichtlichen. Darum muss man das Bestehende infrage stellen. Wer grenzenlos spinnen können möchte, muss alle Konventionen vergessen. Denn wenn die Fragen langweilig sind, wie sollen daraus krasse Ideen entstehen? Sich unsinnige und absurde Fragen zu stellen, kann man üben. An jeder roten Ampel. Beim Warten an der Supermarktkasse oder wenn die Bahn zu spät kommt. 440 Fragen pro Tag bringen über eine Million Fragen in sieben Jahren. Da werden einige Ideen dabei sein. Martin Gaedt Deutschland ist vielleicht kein Land der Dichter und Denker mehr, aber immer noch eines der Grübler und Ganzganzgenauplaner. Ein Land also, das einen wie den Redner und Autor Martin Gaedt gebrauchen kann: einen, der dazu provoziert, einfach mal…

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1 min
bürokalender

18+19/okt HIGHTECH VENTURE DAYS Sorry, deutsches Amazon für Wasauchimmer – „this year again no eCommerce“. Hier pitchen die großen Techjungs und -mädchen um richtiges Geld von namhaften VCs und diskreten Family-Offices. DRESDEN 21+22/okt EBSPRENEURSHIP Von Weinbergen umrahmt, dazu in Hörweite des Tutens der Rheindampfer, sollten sie denn tuten, versammeln Studenten der EBS Ehemalige, Gründer und Konferenzprominenz zum Austausch im intimen Rahmen ihrer Bildungsstätte. OESTRICH-WINKEL 3/nov YEAR OF THE MONKEY Klar kann man eine Digitalkonferenz Nxt>Dgtl>Rckrs nennen. Oder sich Mühe geben. Die Macher von Year of the X ergänzen ihren Namen stets um das aktuelle chinesische Tierkreiszeichen. Nett. HAMBURG 7–10/nov WEB SUMMIT Premiere am neuen Standort: Der Mega-Tech-Zirkus tauscht Irland gegen Sonne, sonst bleibt alles gleich: auf der Bühne reichlich US-Tech-Granden wie beispielsweise Facebooks CTO Mike Schroepfer. LISSABON 22/nov HUB CON „Die digitale Avantgarde kommt“, schreiben die Macher, haben dabei eine breite Speakerliste von Tui-CEO Friedrich Joussen bis Fuckup-Nights-Erfinderin…

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1 min
app hackt hirn

Imakeyouangry.com Nette Menschen haben es nicht leicht, kriegen Parkplätze weggenommen und keine Gehaltserhöhung. Die Lösung: ein kostenpflichtiger Voice-Chatbot, dem die Netten ihre wunden Punkte gesteckt haben, damit er sie genau in dem Moment richtig in Rage bringt, in dem sie alles sein wollen außer nett. UnDemand Die On-Demand-Economy ist teuflisch. Alles ist jederzeit verfügbar, sprich: konsumierbar, sprich: kostet. Per Browser-Plug-in schützt UnDemand vor Armut durch Impulskonsum, indem es Onlinekäufe verzögert. So kann man sich noch einmal umentscheiden. Ein Prozent des gesparten Geldes geht an einen guten Zweck. call.fx Wann immer die Vorwahl auf dem Display fünfstellig ist, heißt das, am anderen Ende ist jemand, der was verkaufen will. Call.fx läuft im Hintergrund, analysiert in Echtzeit das Gespräch und spielt passende Soundeffekte ein: „Nein danke, ich brauche keinen neuen Mobilfunkvertrag … Wua-wua-wua-wuaaa.“…

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