Business Punk 1/2018

"BUSINESS PUNK ist das Business-Lifestyle-Magazin für alle, die etwas bewegen wollen. Für Macher, die ihr eigenes Ding durchziehen und für Leute, die in Unternehmen etwas unternehmen. Für die ein Job mehr ist als ein Job. BUSINESS PUNK mischt die großen Erfolgsstorys einer jungen Unternehmergeneration mit der Popkultur des digitalen Zeitalters und spricht damit junge Leser an, die im Internet zu Hause sind und ebenso lebens- wie erfolgshungrig sind. Das BUSINESS PUNK-Motto „Work hard. Play hard.“ bestimmt den Inhalt des Heftes. Es geht um Wirtschaft jenseits von Aktienkursen und Gewinnprognosen. Es geht um das laute, schnelle Leben, das hinter dem Business tobt. Um Typen, die es nach ganz oben geschafft haben. Und um die, die gerade auf dem Weg dahin sind. Das Magazin portraitiert erfolgreiche Business-Rebellen und berichtet über Ideen, Innovationen und Trends in der Arbeitswelt, um Styles und Must- Haves aus Mode, Accessoires und Körperpflege. Um Technik und Autos jenseits von Heckspoilern und oberflächlichen Gadget-Lobhudeleien."

Land:
Germany
Språk:
German
Utgivare:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Antal:
Bimonthly
60,90 kr(Inkl. moms)
345,46 kr(Inkl. moms)
6 Nummer

i detta nummer

2 min
editorial

Das schnelle, laute Leben, das hinter dem Business tobt, legt einem gelegentlich ein schönes Stück Fleisch auf den Teller. Als es hieß, McFit-Gründer Rainer Schaller würde unseren Redakteur Daniel Erk zum Interview nicht nur gerne in sein Penthouse einladen, sondern auch was kochen, sagte Erk sofort zu. Da ahnte er noch nicht, als was für ein grandioser Gastgeber Schaller sich an diesem Abend erweisen sollte. Der plünderte nicht nur seinen Dry-Aged-Reifeschrank; es gab außerdem Lachs, Bier, Whisky und ein Personal Training. Warum Schaller ein demnächst gigantisches Gratis-Fitnessstudio bauen will und welchen Umgang er mit dem Loveparade-Drama gefunden hat, lest ihr in Erks Porträt ab Seite 32. Der richtige Umgang ist auch Thema bei deutschen Mittelständlern auf Startup-Tour in Berlin. Zunächst war unsere Kollegin Lea Zugschwerdt sich nicht sicher, ob es ein…

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1 min
feedback

Ich blättere gerne Wirtschaftszeitungen durch oder Zeitungen wie Business Punk, das sind eigentlich die modernen Pornos. Harald Welzer in der Sendung „Titel, Thesen, Temperamente“ @BusinessPunkMag, so eine geile Ausgabe und dann streicht ihr Freizeitjournos die Leserkommentare? Meine Fresse … @adorfinger via Twitter Sorry @adorfinger, hatte technische Gründe. Hier ist sie wieder ;-) So verbringt man Zeit in der Uni. Kaum sind die Feiertage vorbei, muss man wieder was für die tun. igorrivchin vie Instagra Macht mal weniger München-Bashing. franz glatz via Instagram Bin kein Fan von Rankings, also bin ich bei der Ausgabe eher gespalten. Ich mag lange, ausladende Artikel. Etwas mehr Valley wäre gut. Und bitte mehr München-Bashing. el_krampiberto via Instagram #chillout #picoftheday #instagram #instalike #businesspunk mendezzofc via Instagram Lese gerade in @BusinessPunk-Mag über Mike Merrill, der sich selbst als Aktie vermarktet und seine Aktionäre über sein Leben bestimmen lässt. Nur konsequent in einer Zeit, in…

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1 min
#watchlist

Media & Entertainment David Fischer, Highsnobiety Exzellenter Start ins neue Jahr: 8,5 Mio. Dollar Series-A-Funding gab es im Januar für die Lifestyle-Site. Die sollen nun in den Ausbau von Branded Content, E-Commerce und Events fließen. Health & Science Philipp Skribanowitz, Mimi Die Berliner haben einen neuen Partner: Nach Sennheiser setzt nun auch Hearable-Hersteller Bragi aus München (Titelstory BP 3/16) auf Mimis Technologie zur Sound-Optimierung. Tech & Engineering Marcin Ratajczak, Inuru German Design Award für die Erfinder des leuchtenden Papieretiketts aus gedruckten, flexiblen, organischen Leuchtdioden. Dazu US-Debüt mit einem Stand auf der CES in Las Vegas. Media & Entertainment Daniel Rosemann, Pro Sieben In unserer Story über den Senderchef ging es um dessen Kampf gegen sinkende Quoten. Also nun ein Doppelpack aus Erfindern und Humor: Am 9. Februar starten „Das Ding des Jahres“ (siehe S. 64) und „Die Comedy-Show“. Mobility & Property André Schwämmlein,…

3 min
tempel ohne gott

Die Zukunft der Arbeit ist Wille und Vorstellung. Und ein Rendering. Denn ehe klar ist, ob künftige Arbeitsplätze die Zukunftslust von „Tomorrowland“ atmen oder der Dystopie von „The Circle“ gleichen, wird das Büro von morgen in schönsten Farben ausgemalt. Nirgendwo wird die Kunst der frohen Vision von Orten, an denen bald schon glückliche Menschen sinnvolle Dinge tun, so gepflegt wie im Silicon Valley. Dort begnügen sich Architektur-Illustratoren nicht einfach damit, ein paar Figuren ins Rendering zu kopieren, damit die Baumasse nicht so tot aussieht. Sie wollen Geschichten erzählen. Etwa als Facebook 2017 Renderings seines neuen Campus veröffentlichte. Dort sah man chillende Menschen, einen Vater mit Kinderbuggy, nur eine Frau mit Laptop – kein Arbeitsplatz, sondern ein Ort zum Leben, so die Botschaft. Oder Apple mit seinem Monsterbüro-Donut, der – heute…

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3 min
»arbeitslust muss man sich selber machen«

Frau Westphal, Ihr Buch heißt „Die neue Lust an der Arbeit“. Wie findet man die? Arbeitslust findet man nicht, die muss man sich selber machen. Das ist eine innere Haltung. Darum führen auch viele Unternehmensrituale, die den Mitarbeitern das Leben schön machen sollen, nicht zu regelrechter Lust an der Arbeit. Gratislimo und Obstkörbe? Genau. Neue Mitarbeiter finden das unglaublich. Aber nach einer gewissen Zeit ist es normal. Und diese Leute haben genauso ihre Frust- und Lustmomente bei der Arbeit wie andere auch. So was hat keinen nachhaltigen Erfolg. Was dann? Ich muss wissen, was mich motiviert, was mir wichtig ist, damit es mir gut geht bei der Arbeit. Und dann muss ich die Sache angehen. Manche brauchen zum Beispiel viel Anerkennung. Die sollten sich in ihrem Unternehmen möglichst sichtbare Arbeiten suchen – für unsichtbare kriegt…

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2 min
klein, aber gemein

Ein Kollege im Büro klaut heimlich Essen aus dem Gemeinschaftskühlschrank. Er leugnet es jedoch vehement. Was tun, um ihn zu überführen? DER SCHULHOFTIPP: Der Sören hat ganz oft mein Pausenbrot aus dem Ranzen gestohlen. Ich hab ihn einmal sogar dabei beobachtet, wie er mein Käsebrot gegessen hat. Aber er hat so getan, als wäre es seins. Darum habe ich einmal die ganz alte Bärchenwurst ganz hinten aus dem Kühlschrank genommen und aufs Brot gelegt. An dem Tag wurde Sören ganz grün im Gesicht und ist dann für zwei Tage nicht mehr in die Schule gekommen. Seitdem hat er mir nie wieder mein Pausenbrot gestohlen. Mona, 9 Jahre, 3. Klasse Mein allerallerallererster Job Tip an der Tanke „Als Kind verbrachte ich einen Großteil meiner Zeit auf der Tankstelle meiner Eltern. Die beiden kamen in den 70er-Jahren als…

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