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ColorFoto

12/2019

COLORFOTO steht für einzigartige Vielfalt für echte Bildmacher, für Faszination an der Fotografie und Spaß an Gestaltung und Technik. COLORFOTO ist seriöser Kaufberater und kompetenter Begleiter für Einsteiger, ambitionierte Hobbyfotografen und Semiprofis. In jeder Ausgabe gibt es zahlreiche Test digitaler Spiegelreflex- und Kompaktkameras sowie Objektive, viele Praxisbeiträge und zahlreiche, preisverdächtige Fotos.

Land:
Germany
Språk:
German
Utgivare:
Weka Media Publishing GmbH
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KÖP NUMMER
52,25 kr(Inkl. moms)
PRENUMERERA
476,09 kr(Inkl. moms)
11 Nummer

I DETTA NUMMER

access_time2 min
die welt im film

+ ePaper zum Download 30 SEITEN PRAXIS: Schwarzweißbilder selbst vergrößern Während komplexe Situationen uns mit Reizen überfluten, öffnet der Verzicht auf einen Teil der Informationen die Augen für das Wesentliche. Die Schwarzweißfotografie ist dafür ein lebendiges Beispiel. Denn das Weniger an Farbe gibt uns die Möglichkeit, Licht und Schatten viel prägnanter in Szene zu setzen. Dem haben wir in ColorFoto schon oft Rechnung getragen – in üppigen schwarzweißen Fotostrecken, aber auch in zahlreichen Praxisbeiträgen, die beschreiben, wie Sie mit Photoshop & Co. selbst ausdrucksstarke Schwarzweißbilder erstellen. In dieser Ausgabe gehen wir noch einen Schritt weiter: In unserem großen Analog-Spezial auf den Seiten 96-119 beleuchten wir die analoge Fotografie aus vielen Perspektiven – auch die analoge Schwarzweißfotografie. Dort hat ein eigenes Labor fast den gleichen Stellenwert wie eine eigene Kamera: Es geht nicht…

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winterleuchten

Wann immer ich die Gelegenheit habe, gehe ich morgens vor Sonnenaufgang fotografieren. An dem Vortag dieses Morgens hatte es geschneit, und der Himmel zeigte vor Sonnenaufgang ein unglaublich schönes Morgenrot. Mit den Bildern auf dem Kameraspeicher und der Hoffnung, auch an diesem Morgen ein weiteres Spektakel am Himmel einfangen zu können, fuhr ich an die Obertrave in Lübeck. Die Spiegelungen der Altstadthäuser in der Trave faszinieren mich immer wieder aufs Neue. Wider Erwarten blieb dieser Morgen allerdings grau und verhangen, und die wenigen Fotos, die ich gemacht hatte, wollte ich zu Hause einfach löschen. Es fing wieder an zu schneien. Etwas enttäuscht packte ich Kamera und Stativ ein und ging zurück zum Auto. Als ich mich noch ein letztes Mal umdrehte, lag auf einmal so ein faszinierendes Leuchten in der…

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spiegelloses aps-c-system

Mit der Z 50 präsentiert nun auch Nikon eine spiegellose APS-C-Systemkamera. Anders als Canon führt Nikon kein neues Bajonett ein, sondern setzt weiter auf das Z-Bajonett der spiegellosen Kleinbildmodelle mit großem Durchmesser vom letzten Herbst. So können alle Z-Nikkore ohne Adapter verwendet werden. Die erste spiegellose APS-C-Nikon kommt mit einem 20- Megapixel-Sensor und kostet 950 Euro. Zeitgleich mit der Kamera stellt Nikon auch zwei Standardzooms mit Brennweiten zwischen 16 und 250 mm vor. Die Z 50 bietet ein Hybrid-AF-System, einen elektronischen Sucher und einen schwenkbaren Monitor. Eine kamerainterne Bildstabilisierung gibt es aber nicht. Aktueller Bildprozessor Auch wenn die Auflösung der Z 50 der von der Nikon D500 gleicht, ist der Sensor neu, denn die Kamera fokussiert nicht mehr auf einem externen Sensor, sondern auf dem eigentlichen Bildsensor. Vermutlich handelt es sich um eine…

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z-zooms für aps-c

Zusammen mit der Z50 stellt Nikon auch zwei Zooms vor: das Z DX 3,5-6,3/16-50 mm VR für 360 Euro und Z DX 4,5-6,3/50- 250 mm VR für 410 Euro. Die beiden Objektive gehören nicht zu der hochwertigeren S-Linie und sind für den APS-C-Bildkreis gerechnet – zu erkennen am „DX“ im Namen. Das Standardzoom ist sehr kompakt und mit 135 g auch ausgesprochen leicht. Das Telezoom wiegt ca. 400 Gramm – auch nicht viel für 250 mm. Doch die kleinen Abmessungen, das niedrige Gewicht und die günstigen Preise haben eine gemeinsame Schattenseite: Sie sind erst durch die geringe Lichtstärke möglich. Gut, dass Nikon beide Zooms mit Bildstabilisierung ausstattet, die teilweise Abhilfe schaffen kann. Zur Scharfstellung verwenden beide Modelle Steppermotoren. Nikon verspricht eine schnelle und leise Fokussierung. Wetterschutz bringen die Zooms nicht mit.…

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roadmap bis 2021

Nikon hat seine Roadmap der kommenden Z-Objektive für das spiegellose System bis 2021 erweitert. Die aktualisierte Roadmap listet die geplanten Modelle ausführlicher auf, verrät aber noch nicht, ob sie schon 2020 oder doch erst im übernächsten Jahr zu erwarten sind. Die meisten dieser Objektive dürften jedoch nächstes Jahr die Marktreife erreichen. Insgesamt plant Nikon die Z-Objektivpalette um sechs Festbrennweiten und sieben Zooms zu erweitern. Drei der Festbrennweiten werden in der hochwertige S-Linie erscheinen: 1,8/20 mm, 1,2/50 mm und ein 105mm Makro. Des Weiteren stehen zwei kompakte 28- und 40-mm-Rechnungen sowie ein weiteres Makro mit 60 mm in der Wartschlange. Bei den Zooms gehören vier Modelle der S- Linie an: 2,8/14-24 mm, 2,8/70-200 mm, das 24-105er und das 100-400er. Die angekündigten Telezooms mit 24-200 mm und 200-600 mm werden ebenfalls KB-fähig sein, aber…

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lichtstarkes schwergewicht

Die neue Festbrennweite von Nikon für das spiegellose Z-System ist eine Ausnahmeerscheinung. Mit Blende f0,95 bietet die Optik dem Fotografen eine außerordentliche Lichtstärke. Doch dafür muss er aber auch tief in die Taschen greifen: 9000 Euro kostet der Lichtriese. Beachtlich sind auch die Maße: Die Optik ist ca. 15 cm lang und 2 kg schwer. Gerade die offene Blende kann bei viel Licht aber auch zum Problem werden: Nikon setzt daher die neue Arneo- und die Nanokristallvergütung ein, um die Geisterbilder und das Streulicht zu reduzieren. Drei der insgesamt 17 Linsen sind asphärisch geschliffen, vier weiter aus einem Spezialglas gefertigt. Leider sind die Linsen laut Nikon zu schwer, um einen Autofokus zu realisieren, und so muss der Fotograf das 58er manuell fokussieren. Angesichts der Lichtstärke und der entsprechend geringen Schärfentiefe ist dies…

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