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Digital Production

Digital Production 2019:01 - HDR

DIGITAL PRODUCTION ist das führende deutschsprachige Magazin im Bereich Digital Content Creation (DCC) und richtet sich an eine professionelle und semiprofessionelle Leserschaft. Als einzige Fachzeitschrift deckt sie das gesamte Spektrum digitaler Medienproduktion & Visualisierung ab und konzentriert sich dabei auf die zeitgemäßen Produktionsfelder der Branche. Die DIGITAL PRODUCTION bündelt das Wissen innerhalb ihrer Hauptrubriken Film & VFX, 3D/Animation, Interaktive Medien, Industriedesign & Produktvisualisierung, Digital Art sowie Science & Education. Kompetent, hersteller- und plattformunabhängig berichtet das Heft über neue Technologien im Hard- und Softwarebereich. Tests, aktuelle Praxisberichte und Experten-Workshops veranschaulichen den Einsatz dieser Techniken in allen Bereichen und bieten Lesern einen konkreten Nutzwert. Somit ist das Fachmagazin eine Must-have-Publikation. Die Zielgruppe besteht aus Kreativen und Kaufentscheidern aller Disziplinen digitaler Medienproduktion. Die Inhalte der DIGITAL PRODUCTION orientieren sich an den Bedürfnissen Selbstständiger und Angestellter, die Investitionsentscheidungen für ihr Unternehmen treffen.

Country:
Germany
Language:
German
Publisher:
DETAIL Business Information GmbH
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6 Issues

in this issue

4 min.
hdr in der tl;dr-variante

Willkommen in 2019! Na, gut reingefeiert? Die Feiertage zum Rendern verwendet und ein paar gute Workshops ausprobiert? In dieser Ausgabe stürzen wir uns in das Thema HDR. Während die Einen von der nächsten Stufe der Videoproduktion reden (also Filmemacher sagen das, nicht nur Marketing-Drohnen), sind die Anderen noch vom Stereo-4K-VR-AR-App-Hype so Technologie-müde, dass sie es kaum schaffen, sich die neuen Kürzel zu merken. In der Recherche zum Schwerpunkt war das ungefähr 50/50 verteilt – und deswegen hier statt eines lustigen Editorials mit Katzenbildern ein „Too Long; Didn’t Read“ für HDR. Die Dynamic Range, beziehungsweise auch oft bedeutungsgleich Dynamikumfang oder Blendenstufen genannt, bezeichnet den Unterscheid zwischen dem hellsten und dunkelsten Punkt eines Bildes. Bei High Dynamic Range sind hier mehr Stufen möglich, und das Schwarz ist dunkler und das Weiß heller und strahlender.…

1 min.
web

Kostenlos auf digitalproduction.com/downloads Lesestoff zur Ergänzung Kameratests, Monitortests, Grading-Tipps und mehr zum Nachlesen! bit.ly/dp1901_lesestoff Serienfieber bei der DP! Mit der abgeschlossenen „C4D-Lighting, Rendering und Shading“-Serie stellen wir alle Teile zum Download und Immer-dabei-Haben zur Verfügung. Dazu noch Teile aus anderen laufenden Serien – die Bibliothek wächst weiter. bit.ly/serienfieber animago AWARD films Watch all the animago projects and their making-ofs on this page, meet the Jury, and get all the juicy details. www.animago.com/en/animago2018/filmlinks SAE-Workshop Renderzeiten optimieren! Rendern braucht Zeit - oder doch nicht? Im Workshop zeigt Autor Rainer Duda, wie man Denkfehler ausmerzt und Zeit optimiert. Zum kostenlosen Download unter www.digitalproduction.com/downloads. DAS PRAXISSTUDIUM DER MEDIENBRANCHE…

29 min.
hdr beim dreh und im grading

HDR in der Theorie Im Falle von HDR-Monitoring und -Grading geht es aber nicht darum. Es ist zwar von Vorteil, so viel Zeichnung wie möglich von der Original-Szenerie mit der Kamera einzufangen. HDR heißt „High Dynamic Range“, und damit ist in erster Linie der Bereich zwischen dem dunkelsten Schwarz und dem hellsten Weiß gemeint. In Abgrenzung dazu bezeichnet man den bisher genutzten Dynamikbereich als „Standard Dynamic Range“, kurz SDR. Die Helligkeiten werden meist in der Einheit Nits angegeben (Latein „nitere“: scheinen). 1 Nit entspricht 1 cd/m². Monitorhelligkeit und Bildhelligkeit Im Vergleich zu einem SDR-Klasse-1-Monitor hat ein HDR-Monitor einen tieferen Schwarzwert und einen helleren Weißwert. Nach den aktuellen Standards kann der Weißwert bis zu 10.000 Nits betragen und der Schwarzwert annähernd 0 Nits. Ein aktueller SDR-Klasse-1-Referenzmonitor wird dagegen auf 100 Nits kalibriert, der Schwarzwert…

9 min.
are we sure that footage works?

At IBC in Amsterdam we had a first look at the box and talked to Bryce Button from Aja about why analysis matters, what is going wrong on the production side, and where that whole HDR-thing is going. DP: What does the HDR Image Analyzer actually analyze? And what kind of errors get logged? Bryce Button: The Aja HDR Image Analyzer is capable of analyzing signals coming in from Arri, Canon, Panavision, RED and Sony camera log formats, and measuring color gamuts and luminance ranges for both HDR and SDR, including BT.2020, BT.709 (or SDR) and P3. BT.2020 is the widest color space, but for now, most displays can’t handle more than P3, so a lot of the analysis is to ensure that looks are within P3 in terms of a practical…

13 min.
deutschland im baselight

„Deutschland 86“ ist die zweite Staffel der Serie „Deuschland“, die die Geschichte eines DDR-Grenzsoldaten erzählt, der in die Bundeswehr eingeschleust wird und so die letzten Jahre der DDR miterlebt. Die erste Staffel von 2015 wurde in den USA von Sundance TV ausgestrahlt, in England von Channel 4. In Deutschland wurde sie von RTL ausgestrahlt. Staffel zwei kommt in DACH bei Amazon Video auf die Bildschirme. Rotor hat die Bild- und Ton-Postproduktion von „Deutschland 86“ übernommen und hat auch auf der Audio-Seite schon viel für die UFA gemacht. Wir sprachen mit Sebastian Göhs (bit.ly/sebastian_goehs) und Petra Lisson (www.petralisson.com). DP: Könnt ihr den ungefähren Ablauf schildern? Und was kam an Material in die Grading Suite? Sebastian Göhs: Uns war klar, dass durch die Beteiligung von Amazon und die Akquise in 3,2K eine ganz anständige Menge…

17 min.
monitorvergleich bei handsonhdr: hdr etabliert sich als neuer produktionsstandard

Im Gegensatz zu 4K, was bisher bei den meisten Zuschauern keine Begeisterungssprünge ausgelöst hat, ist HDR für jeden (selbst aus größerer Entfernung) ein deutlich sichtbarer Qualitätsgewinn. Grund für die 4K-Mängel sind zum einen die weitreichende irreführende Werbung seitens der Kamerahersteller, was die tatsächliche Auflösung der Sensoren angeht – da wird vorgegaukelt, dass sich die Balken biegen. Zum Zweiten kommt der Consumer-Markt in 4K auch erst jetzt langsam in Fahrt. UHDTVs, die für 4K groß genug sind, waren selbst für viele Profis kaum bezahlbar – man sollte ja überhaupt physisch in der Lage sein, bei üblichen Betrachtungsabständen 4K differenzieren zu können. Was Auflösung und Framerate beitragen … Um 4K nativ und true zu erleben, muss man nah genug heran (als Richtwert: Abstand geringer als 1,5-fache Bildhöhe) oder der Fernseher entsprechend größer sein: 65…