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39/2019

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Country:
Germany
Language:
German
Publisher:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Issues

IN THIS ISSUE

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liebe leserin, lieber leser!

Die „Fridays for Future“-Bewegung und ihre mediale Präsenz haben Politik und Gesellschaft in den vergangenen Monaten wachgerüttelt und für den Klimawandel sensibilisiert. Am 20. September wird auf der ganzen Welt für den Klimaschutz gestreikt. Auch der stern möchte ein Zeichen setzen. Wir nutzen unsere Reichweite in Print und Digital, um auf eines der wichtigsten Themen unserer Zeit aufmerksam zu machen: die Erhaltung unseres Planeten. Dafür haben wir in diesem Heft ein Themenpaket für Sie geschnürt, das viele Fragen beantwortet. (Falls Ihnen nach dem Lesen noch weitere einfallen: leserservice@stern. de). Zunächst erklären wir die wichtigsten Fakten zum Klimawandel – kurz und bündig, was wir wissen. Danach lesen Sie Positionen aus der Wissenschaft, der Wirtschaft oder von Bürgern, die Antworten geben auf die Frage: Was hilft denn jetzt? Natürlich muss die Politik handeln.…

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echo

Sehr interessanter Artikel. Wir sollten aber den leichten Abschwung nicht betrauern. Auch die Krise 2008 haben wir mit Ideen und Zuversicht gemeistert.Paul-Hermann Mackes, Viersen Dekadenz des Westens stern Nr. 38/2019, „Toll aus der Tonne“ – Wie ein Afrikaner aus Wegwerfklamotten Vintagemode macht Dieser Mann ist gut: Gewollt oder nicht gewollt zeigt er uns die Dekadenz der westlichen Welt. Es sollten alle Menschen begreifen, dass aus Altem und Kaputtem noch viel gemacht werden kann. Diese Wegwerfgesellschaft – besonders schlimm bei Lebensmitteln! – hat es aber nicht anders verdient, als so vorgeführt zu werden. Ursula Ehlert, Berlin Alter nebensächlich stern Nr. 38/2019, „Verrückt nach Anton“ – Vom Glück, mit 52 Vater zu werden Ein Mix aus Lebenserfahrung bei (noch) guter physischer Verfassung bildet eine gute Grundlage für späte Vaterschaft. Pubertierende Söhne brauchen das männliche Vorbild und die spielerische Konkurrenz…

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betrifft: stern

Neue stern-Kolumnisten In dieser Woche startet der stern eine zusätzliche Kolumne: „Auf dem Weg nach morgen“. Sie soll den wichtigen Fragen für eine gute Zukunft nachgehen: Wie können wir den Herausforderungen einer instabilen Welt begegnen? In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Es wird um Nachhaltigkeit gehen. Um den Schutz des Klimas, um Mobilität und Ernährung, um Wachstum und Gerechtigkeit. Vier profilierte Autoren – junge und ältere, Männer und Frauen – werden im Wechsel argumentieren und überzeugen, sollen auch streitbar sein und unterhalten. Den Anfang macht Luisa Neubauer (Seite 50). PACKEN WIR'S AN! Unseren Teil beitragen Umwelt- und Klimaschutz geht uns alle an. Unsere Titelgeschichte (siehe Seite 30) ist Teil des Projekts „Packen wir’s an!“ Es beteiligen sich neben dem stern auch zahlreiche andere Medien aus dem Bertelsmann-Konzern. Mit dieser vereinten Kraft und Reichweite wollen…

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bilder der woche

HONGKONG LICHTZEICHEN Rechts schimmern Millionen Lichter der Stadt. Links auf dem Hügel leuchten unübersehbar Buchstaben, die eine neue Zeit proklamieren – die Zeit eines freien Hongkong. Tausende von Demonstranten hatten zuvor den Lion Rock erklommen und eine Lichterkette gebildet. Eine Aktion, auf die die Behörden der chinesischen Sonderverwaltungszone offenbar schnell reagierten: Einen Tag nach den Lichtzeichen erklommen regimetreue Chinesen denselben Berg und schwenkten Nationalfahnen. Auf ihren Spruchbändern war zu lesen: „Gewalt stoppen, Chaos beenden und Ordnung wiederherstellen.“ TÜRKEI HOHES ZIEL Welch ein Ausblick! Von dieser Terrasse in Istanbul genießt das Paar einen perfekten Blick auf die Stadt. Die Möwen sind vermutlich eher an Fressbarem interessiert. Ein Foto, das ganz nach dem Geschmack des Istanbuler Oberbürgermeisters Ekrem Imamoglu sein dürfte. Der Erdogan-Widersacher will die Metropole am Bosporus zu einem der drei beliebtesten Touristenziele der ganzen Welt…

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sündenbock des tumults

Der Schauplatz ist mir vertraut. Oder soll ich besser sagen: der Tatort in der Mitte Berlins, an dem ein rasender Porsche Macan in diesen Tagen vier Menschen ums Leben gebracht hat, unter ihnen ein Kind und seine Großmutter. Ich wohne um die Ecke, ich kaufe dort ein. Die Katastrophe hat das Quartier aus dem seelischen Gleichgewicht gebracht und nicht nur dort eine Debatte über das SUV ausgelöst. Der grüne Bezirksbürgermeister verlangt die Verbannung „solcher panzerähnlichen Autos“ aus der Stadt. Bei allem Entsetzen: Wenn jener Stephan von Dassel von anderen Themen so viel versteht wie vom SUV, dann kann es mit seiner Regierungskunst nicht weit her sein. Denn das Sport Utility Vehicle, salopp formuliert: den Geländewagen für die Straße, pauschal als panzerähnlich zu bezeichnen, ist so klug, als würde der Esel pferdeähnlich…

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adipositas-stigma

Fettleibigkeit macht einsam. Eine aktuelle Studie Ihrer Universität zeigt, dass 40 Prozent aller Betroffenen Stigmatisierung im Alltag erleben. Wie beobachten Sie das? Viele Menschen mit Adipositas meiden den Kontakt zu anderen, weil sie sich schämen. Sie gehen nicht ins Fitnessstudio und nicht ins Schwimmbad, denn ständig bekommen sie gezeigt: Ihr passt nicht in diese Welt. Die kleinen Sitze im Zug, die engen Gänge im Flugzeug. Das Adipositas-Stigma wird häufig als das letzte sozial akzeptierte Stigma bezeichnet. Oft wird getuschelt oder mit dem Finger gezeigt, manchmal kommt es gar zu aktiven Beschimpfungen. Welche Auswirkungen hat das auf die Betroffenen? Studien zeigen, dass diese Art der Diskriminierung kein Motivator ist, um abzunehmen, wie früher vermutet. Es ist ein chronischer Stressor und macht die Menschen kränker: Sie neigen stärker zum Frust-essen und treiben noch weniger Sport,…

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