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News & Politics
stern

stern 21/2020

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Country:
Germany
Language:
German
Publisher:
DPV Deutscher Pressevertrieb
Frequency:
Weekly
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52 Issues

in this issue

2 min.
liebe leserin, lieber leser!

Unser Urlaub 2020 wird anders – anders als geplant und anders als sonst. Wie schön der Sommer vor der eigenen Haustür sein kann, wollen wir Ihnen mit unserer Titelgeschichte (ab Seite 26) zeigen. Es muss nämlich nicht immer eine Reise in fremde Städte oder an ferne Strände sein. Allein in Deutschland gibt es 16 Nationalparks – von Berchtesgaden bis zur Vorpommerschen Boddenlandschaft, dazu 46 Stätten der Unesco-Welterbeliste – vom Trierer Dom bis zum Lübecker Holstentor. Wir nennen Ihnen in unserer neuen, sechsteiligen Serie die schönsten Orte Deutschlands für Ihre Sommerauszeit. Regine Gwinner von „Fairkehr“, einem Netzwerk für alternativen, umweltfreundlichen Tourismus, empfiehlt: „Einfach mal drauf einlassen. Ich wette, dass jeder in seiner Umgebung etwas findet, das er noch nicht kennt.“ Spazieren gehen, wandern, Landschaften erleben, am Fluss sitzen. Sämtliche Verschwörungstheorien und belastende…

3 min.
echo

Der Absturz könnte für Trump eine große Chance sein, von aller Welt Respekt zu erfahren: wenn er von der erneuten Bewerbung um die Präsidentschaft zurückträte. Christoph Müller-Luckwald, Bingen REDE UND ANTWORT Liebe stern-Redaktion, Sie schreiben in dem Artikel, es sei wissenschaftlich nicht belegt, dass Rotwein in Maßen genossen gesund sei. Diese Aussage ist einfach nur falsch. Es gibt Hunderte wissenschaftliche Arbeiten über Wein und Gesundheit. Klaus Ashauer, Bremerhaven Sehr geehrter Herr Ashauer, auch ich trinke gern mal einen Rotwein. Was aber die gesundheitsfördernde Wirkung angeht, muss ich Sie enttäuschen: Ich bezog mich in meinem Artikel auf die Erkenntnisse von Prof. Ulrich John, Universitätsmedizin Greifswald, und Prof. Helmut Seitz, Heidelberg. Beide gelten als führende Forscher zum Thema Alkohol. Sie kennen keine seriöse Studie, die eine positive Wirkung auf die Gesundheit belegen würde. Auch der Deutschen Hauptstelle für…

1 min.
betrifft: stern

„Peter, Paul and Mary are planning a Bank Robbery ...“ Ein bisschen sieht es jedenfalls so aus, das obligatorische Workshop-Foto, das wir am Ende jeden Interviews machen. Hier haben sich Markus Lanz in der Mitte und Fotografin Carolin Windel (l.) mit vorbildlichem Sicherheitsabstand in der Garderobe des Moderators in Hamburg vor einem Südtirol-Panorama-Foto postiert. Nur Autorin Ulrike Posche (r.) scheint die 1,50-Meter-Regel nicht ganz einzuhalten. Die Sendung „Markus Lanz“ wird jeweils um 17 Uhr aufgezeichnet, danach plaudert Lanz mit seinen Gästen in der Garderobe. Meist erfährt er hier noch Dinge, die diese vor Publikum nicht erzählen wollten. Auch das stern-Team blieb – bis kurz vor Mitternacht. (Seite 46) Riskante Arbeit Fast vier Jahre lang beobachteten Autor Norbert Höfler (l.) und Fotograf Heiner Müller-Elsner (r.) die Restaurierung des über 100 Jahre alten Frachtseglers „Peking“…

1 min.
eingeschränkte sicht

Eigentlich sind halb nackte Typen, die freihändig Fahrrad fahren, nicht die Lieblinge besorgter Impfgegnerinnen. Aber in Zeiten wie diesen demonstrieren bunte Völkchen gemeinsam: ganz Linke und ganz Rechte, Impfgegner, besorgte Bürger – viele im Glauben, dass Corona eine Erfindung oder ein Instrument dunkler Mächte sei. Auf der Kopfkiste des Berliner Radfahrers steht: „Das ,Virus‘ ist: arrogante Ignoranz“. Tausende zeigten am Wochenende ihren Unmut. Unter ihnen Verschwörungstheoretiker, deren abstruse Thesen einen paradoxen Effekt haben: Sie erschweren Debatten über das, was richtig und nötig ist.…

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farbenspiel

Im Fluss Tra Khuc in der Provinz Ngai geht ein Muschelfischer seiner Arbeit nach. Er steht auf einer flachen Sandbank und sucht die Delikatessen mit einer Konstruktion aus Bambusholz, ehe er sie in Körbe und dann in das Holzboot verfrachtet. Durch Untergrund, Sedimente und Schwebestoffe erscheint das Wasser der Sandbank bräunlich, während sich im tieferen Wasser der blaue Himmel und Wolken spiegeln. So kleine Muschelmengen werden meist auf den lokalen Märkten verkauft. In Vietnam gibt es aber auch eine florierende Fischerei-Industrie, deren Produkte vor allem nach Europa und in die USA gehen.…

1 min.
hoffnungszeichen

Ihre Häuser sind zerstört, aber dieses gemeinsame Mahl gibt den Menschen etwas Wichtiges zurück: Hoffnung auf ein Leben nach dem Krieg. In der Stadt Atarib, etwa 30 Kilometer westlich von Aleppo, haben Freiwillige für Zurückkehrende das Fastenbrechen während des Ramadans organisiert. Seit März herrscht hier Waffenruhe, nachdem syrische und russische Truppen zuvor – so der Vorwurf von Amnesty International – auch Schulen und Krankenhäuser angegriffen hatten. Die Menschen hoffen nun, dass ihnen in all dem Elend nicht noch eine weitere Gefahr droht: eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus.…