Beat German

01-2022

BEAT kombiniert kompetente Hard- und Softwaretests mit engagierten Rezensionen sowie Berichten und Interviews aus Musikerkreisen und dem Musik-Geschäft. Wir berichten über Musikproduktion mit aktuellen Synthesizern und Computern, stellen neue Trends im Bereich Recording vor und liegen mit aktuellen Reportagen stets am Puls der Zeit. Viele am Markt bekannten Fachautoren berichten von den verbreiteten Musikproduktions-Lösungen und erfahrene Redakteure betreuen die Entertainment- und Szene-Themen. Dieses Magazin versteht sich als Plattform für Musiker und beinhaltet eine regelmäßige Demo- und MP3-Rubrik für Leser sowie ein Downloadlink mit hochwertigen Sample- und Musikdateien für kreative Musiker. Software Lizenzen nur solange Vorrat reicht. Sie können die Verfügbarkeit aller Produkte hier prüfen: www.plugins-samples.com/all-issues

Country:
Germany
Language:
German
Publisher:
falkemedia GmbH & Co. KG.
Frequency:
Monthly
R 90,58
R 907,45
12 Issues

in this issue

4 min
drei top-vollversionen!

Fette Beats für Techno, Electro, Minimal & Co. Analog Techno Drums Jede Spielart der Club-Musik lebt von druckvollen und knackigen Drums. Unser diesmonatiges Software-Highlight wartet mit stolzen 1.056 Drum-Sounds sowie passenden modernen Synth-Klängen auf, ideal für verschiedenste Stilrichtungen von Techno und Electro über Minimal und House bis hin zu R&B und Hip-Hop. Analog Techno Drums glänzt dabei mit 66 Kits inklusive stilsicherer Bass-, Chord-oder Effektsounds. Download: siehe Seite 9 win | mac Melodische Inspiration für R&B, Hip-Hop und mehr AKAI MPC Beats + 2 Expansions Packende melodische Sounds und knackige Drums für Hip-Hop, R&B und andere aktuelle Genres erwarten Sie in diesen beiden MPC-Expansions: Melodic Horizon begeistert mit warmen Pads, mitreißenden Melodien und von aktuellen Urban-Produktionen inspirierte Klänge sowie 15 Drum-Kits. Sound Mob hingegen erweitert das Klangarsenal um 40 Drum-und Melodic-Kits sowie zahlreiche Loops und Samples.…

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2 min
navigator: best of beat #192

Der rote Faden: Heft 01/2022 Seit vielen Jahren begeistert Beat seine Leser nicht nur durch praxisnahe, musikalische Themen, sondern vor allem durch die enge Verzahnung redaktioneller Inhalte. Von Beginn an geht es bei Beat um das Machen, um das strukturierte Aufbauen von Ideen und den roten Faden – im Heft wie in den Tracks. Dieser Navigator zeigt ihnen die Highlights dieser Ausgabe und erlaubt den Blick aufs große Ganze. Studio Insights: Boys Noize Alex Ridhas fünftes Boys-Noize-Album erforscht auf aggressive Weise die Spaltung zwischen schwelgerischen Melodien und harten, atonalen Beats. Danny Turner enthüllt Alex’ modularen Ansatz. Seite 54 Test: Korg modwave Wavetable-Synthesizer sind gefragter denn je, und Modwave verbindet diese leistungsfähige Klangerzeugung mit vielfältigen Modulations-und Performance-Möglichkeiten für modernes Sounddesign. Was Modwave besonders hervorhebt, was weniger gelungen ist und was die Unterschiede zum Wavestate sind, verrät unser…

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12 min
magazin

Breiter Sound mit Chorus Bodentreter von Eventide Im Rahmen der dot9-Serie, verkündet Eventide die Veröffentlichung ihres vierten Effektpedals, dem TriceraChorus. Mit dem Pedal sollen sich nicht nur Gitarristen, sondern auch Sänger oder Keyboarder angesprochen fühlen. Bei der Entwicklung inspirierte sich der Hersteller am klassischen Tri-Stereo-Chorus und Stompbox-Chorus der 1970er und frühen 1980er-Jahre. TriceraChorus verfügt mit links, mitte, rechts über drei Chorusstimmen, sowie über die drei Chorus-Typen Chorus, Vibrato, Chorale. Für psychedelische Flanging-, Phasing-und Univibe-Sounds, sorgt der Swirl-Fußschalter. Hinzu kommt ein aktiver Fußschalter. Die Anschlüsse des MIDI-fähigen Pedals umfassen Stereo-Lineeingänge und Ausgänge. Zur Anpassung des Pegels an Gitarre, Synthesizer, FX-Loop oder DAW-Interface gibt es einen rückseitigen Level-Regler. Ein dreiphasiger LFO moduliert die Verzögerungszeiten und sorgt für Bewegung im Stereofeld. Anhand der Software Eventide Device Manager lassen sich fünf Presets über die Fußschalter…

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5 min
total drums recorden, layern, pimpen so gelingen starke beats

Drums sind das Rückgrat nahezu jeder Produktion und stellen in fast jedem erdenklichen Musikstil das rhythmische Fundament dar. Dies gilt für Rock, Pop, Funk und Soul ebenso wie für Hip-Hop und Trap sowie für elektronische Musik wie Techno, House, Trance und EDM. In jeder musikalischen Stilrichtung gibt es dabei bewährte und nicht selten stilprägende Drumsounds und -Patterns. Ob Sie echtes Schlagzeug live einspielen, Samples in Ihrer DAW arrangieren oder auf spezialisierte Hard-oder Software zurückgreifen möchten: Es führen viele Wege zu einem packenden Groove. Durchsetzungsfähige Grundsounds und ein ausgewogener Mix der einzelnen Elemente sind essenzielle Zutaten für ein fettes Fundament. Eine sorgfältige Klangauswahl sowie eine geschickte Frequenz-und Stereostaffelung sind immens wichtig, damit alle Elemente eines Beats bestmöglich miteinander harmonieren. Lebendige Grooves Wenn Sie mit Software-Drummern, Samplern oder Drum-Maschines arbeiten, ist die Auswahl druckvoller…

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22 min
so gelingen eindrucksvolle drum-recordings!

Gehen wir doch glecih in die Vollen: Eine absolute Low Budget Lösung für die Aufnahme akustischer Instrumente wäre es, einfach den Computer, das Smartphone oder Tablet zu verwenden und in einer entsprechenden App „Record“ zu drücken. Damit sparen Sie sich viel Aufwand und Kosten, denn die intern verbauten Mikros und Wandler übernehmen die ganze Arbeit. Fakt ist, dass auf diese Weise tatsächlich bestimmte Teile auch großer Produktionen entstehen. Lo-Fi ist ein beliebtes „Gewürz“ vieler Produzenten, der Kontrast kann den Song dann richtig spannend machen. Können wir uns also den Rest dieses Spezials sparen? Nein, denn unser Ziel ist es, perkussive Signale hoher Qualität aufzunehmen und die Möglichkeit zu erhalten, mehrere Spuren getrennt voneinander zu bearbeiten. Audio-Interface mit genügend Vorverstärkern Wer noch keines hat, benötigt dafür zunächst ein geeignetes Audio-Interface. Generell stellt sich…

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5 min
vier tipps für authentische und mitreißende beats

SIGNATURE DRUMS DURCH LAYERING 1 Die richtige Kombi Ergebnis fetter. Ganz so trivial ist es Rein logisch betrachtet macht die Sache Sinn: Legt man zwei Drums übereinander, klingt das aber doch nicht, denn Sound A passt nicht automatisch zu Sound B. Eine vielversprechende Kombi sind daher synthetische und akustische Drums, hier sind Überschneidungen so gut wie ausgeschlossen. Kreieren wir einen Beat. 2 Hip-Hop Beat Als Basis nutzen wir die Toontrack Beatstation, wobei sich auch jede andere Quelle mit akustischen Drums anbietet. Damit spielen wir einen Hip-Hop Groove ein: Die Kick (C) landet auf dem Beginn jedes Taktes, sowie vereinzelt auf dem 16tel vor der Snare (D), die wir wiederum auf jedem ungeraden Viertel platzieren. Das klingt erstmal schnurgerade. 3 Abweichungen Die „starken“ Kicks - also jene auf vollen Zählzeiten - belassen wir an Ort und Stelle.…

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