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sternstern

stern

50/2019

"Große, aktuelle und exklusive Geschichten, eine klare Haltung zu den relevanten gesellschaftlichen Fragen, vielfach ausgezeichnete Optik sowie das ausgeprägte soziale Engagement machen den STERN einzigartig in der deutschen Medienlandschaft. Große Geschichten erzählt der STERN – das Magazin steht für emotionale Intelligenz. Der STERN bringt die starken, investigativen Reportagen, die den Blick auf die Welt öffnen. Dabei ist die Berichterstattung immer nah am Menschen, empathisch und konkret. Große Bilder zeigt der STERN groß. Für seine Titel, Reportagen und Fotografien erhält das Magazin regelmäßig nationale und internationale Auszeichnungen. Zur DNA des STERN gehören seine Opulenz, seine klare Bildsprache und visuelle Kraft. Mit einer Kombination aus aktueller Berichterstattung, Nutzwertbeiträgen und klassischem Reportage-Journalismus bietet der STERN seinen Lesern Orientierung – in einer Welt, die sich laufend verändert. Der STERN legt Wert darauf, auch die menschliche Seite einer Nachricht zu zeigen. Seine bereits mehrfach ausgezeichnete Reportage-Fotografie bildet ein festes Element in jeder Ausgabe. Der STERN filtert, wertet und interpretiert. Die Einordnung hilft dem Leser, Zusammenhänge zu verstehen. Das klare Layout und die Auswahl der Inhalte, die moderne Formen der Info-Grafik sowie Einblicke aus dem Datenjournalismus erweitern diesen journalistischen Anspruch."

Country:
Germany
Language:
German
Publisher:
DPV Deutscher Pressevertrieb
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52 Issues

IN THIS ISSUE

2 min.
liebe leserin, lieber leser!

Als mein Bruder und ich klein waren, begann die Weihnachtszeit schon im November. Wenn der Abendhimmel sich regelmäßig in den schönsten Rot-, Orange- und Rosatönen verfärbte, sagte Opa immer: „Guckt mal, die Engel fangen an zu backen. Bald ist Heiligabend.“ Das war unser Stichwort. Wir drückten unsere Nasen zusammen mit den Nachbarskindern an die Schaufensterscheibe der „Spielzeuginsel“. Um ja die richtige Wahl für unsere Herzenswünsche zu treffen. Am Wochenende vor dem ersten Advent war es dann so weit: Wir bastelten Wunschzettel für den Weihnachtsmann. Wer noch nicht schreiben konnte, malte oder klebte Prospekt-Ausschnitte auf den Karton. Dabei hörten wir „Schnüpperle“ oder die „Weihnachtsbäckerei“von Rolf Zuckowski und sangen inbrünstig: „Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei“ . Eine schiere Ewigkeit standen die Wunschzettel dann gut sichtbar hinter dem Glas unserer…

3 min.
echo

Vorgesetzte, die derart ihr Ego und ihren Narzissmus ausleben, müssten wegen Schädigung der Firma fristlos entlassen werden!Bernhard S., Biberach REDE UND ANTWORT Liebe stern-Redaktion, Sie benutzen in Ihrem Bericht für E-Roller verschiedene Begriffe. Allein „E-Tretroller“ kommt drei Mal vor – und das ist sachlich falsch: Ein Roller wird getreten, ein E-Roller ist dazu da, dass er nicht getreten wird. Etwas mehr Sorgfalt hätte ich mir gewünscht. Björn Uhlhorn, Laatzen Sehr geehrter Herr Uhlhorn, den Begriff „E-Tretroller“ habe ich mir nicht selbst ausgedacht: Er steht so in der „Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung“, die den Betrieb der im Alltag meist E-Roller genannten Gefährte gesetzlich regelt. Es handelt sich bei den Kleinstfahrzeugen aber tatsächlich um Tretroller, denn um loszufahren, muss man den Roller selbst – in der Regel durch Treten – in Schwung bringen. Erst wenn er in Bewegung ist,…

1 min.
betrifft: stern

Auf Zeitreise mit Günter Netzer Als Mathias Schneider (r.) bei Günter Netzer wegen eines Gesprächs über Borussia Mönchengladbach anfragte, sagte dieser sofort zu. Es wurde eine Reise in die 70er Jahre, als der Verein zur europäischen Spitze zählte. Netzer, geboren 1944, sagt: „Es ist ein Wunder, dass diese große Elf damals überhaupt entstanden ist.“ Ist er sich klar, dass er den Mythos und den Sex-Appeal des Teams durch seine als extravagant wahrgenommene Person maßgeblich prägte? Netzer: „Nein, das wird mir erst jetzt wirklich bewusst.“ Auch wenn Netzer bald die Stadt verließ, besteht heute wieder eine Verbundenheit: Das Vereinsmaskottchen trägt seinen Namen. Zeugen aus Chinas Lagern Die Repressionen in der chinesischen Provinz Xinjiang betreffen nicht nur Uiguren, sondern auch andere muslimische Minderheiten. stern-Reporterin Bettina Sengling (r.) und Fotografin Tamina-Florentina Zuch trafen mehr als 20…

1 min.
bilder der woche

DEUTSCHLAND ANSICHTSSACHE Willkommen in München – der Landeshauptstadt inmitten der Alpen. Die Berge mit der Zugspitze (rechts) scheinen jedenfalls nur einen Steinwurf von Theatinerkirche, Frauenkirche und St.-Ludwig-Kirche entfernt zu sein. Dabei liegen zwischen der bayerischen Metropole und Deutschlands höchstem Gipfel rund 100 Kilometer Luftlinie. Der Eindruck von Nähe auf diesem Bild kommt durch zwei Faktoren zustande: Bei Föhnwetter mit geringer Luftfeuchtigkeit herrscht beste Fernsicht. Und durch das 800-Millimeter-Teleobjektiv, das der Fotograf hier verwendet hat, wirkt der Raum sehr komprimiert. NORDKOREA ZUM HEULEN Wenn die Bürger eines Landes nichts zu lachen haben, weinen sie eben. In diesem Fall natürlich vor Ergriffenheit, wie offiziell freigegebene Bilder zeigen sollen. Der „Oberste Führer“ Kim Jong-un auf Truppenbesuch. Für die Soldatinnen eine große Ehre. Das isolierte Land setzt ganz auf seine militärische Stärke. Gerade erst hat Nordkorea weitere Raketentests durchgeführt…

3 min.
petersilie an die macht

Geteilte Macht ist doppelte Stärke. Sagt Robert Habeck. Für die Grünen mag das zutreffen. Habecks Doppel mit Annalena Baerbock ist eine Traumkombination an der Spitze der Partei. Die Linke dagegen wird durch den schwäbelnden Bernd Riexinger an der Seite von Katja Kipping sicher unter ihren Möglichkeiten geführt. Und die CDU zeigt sich durch die Machtteilung zwischen Kanzlerin und Parteichefin geradezu gelähmt. Das eisige Doppel aus Angela und Annegret beweist die tiefe Wahrheit des Lehrsatzes, Kanzleramt und Parteivorsitz gehörten in eine Hand. Die gemischten Doppel der SPD schließlich provozieren den Seufzer: So geht’s nicht, Genossen! Ganz unabhängig vom erschütternden Ausgang der Wahl. Denn was als historischer Hebel gemeint war, um die Gleichberechtigung der Geschlechter zu erzwingen, hat eher das Gegenteil bewirkt. Die auf Anhieb erkennbare Nummer zwei in den Paarungen – anfangs…

1 min.
wie viel platz braucht ein schwein?

Heimliche Filmaufnahmen belegen skandalöse Zustände in Schweinezuchtbetrieben – zuletzt beim „Report Mainz“ und bei stern TV. Warum schreitet da niemand ein? In Deutschland werden in 7400 Betrieben etwa 1,8 Millionen Zuchtsauen gehalten. Engmaschige Kontrollen sind da schon aufgrund der schieren Anzahl unrealistisch. So kommt es immer wieder zu Verstößen gegen Tierhaltungsbestimmungen. Zumindest greifen die Behörden seit einigen Jahren stärker durch, wenn die Sauen in zu engen Kastenständen gehalten werden und sich so verletzen. Warum werden die Tiere überhaupt eingepfercht? Das hat ökonomische Gründe. Bei der künstlichen Befruchtung sowie beim Abferkeln werden die Sauen über Wochen in den Gittern fixiert – auch damit sie die Ferkel nicht erdrücken. Damit viele Sauen in einen Stall passen, sind die Kastenstände selten größer als etwa 1,4 Quadratmeter. Will die Politik das verbessern? Leider nein. Ein Verordnungsentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums weicht…