Der Film fängt an, das Gesicht von Tom Hanks erscheint, und jemand ruft: „Captain!“ Okay, denkt man, das wird gut ausgehen. So wie mit Captain Jim Lovell in „Apollo 13“, Captain Chesley Sullenberger in „Sully“ oder, na ja, nicht ganz so gut, mit Captain Miller in „Der Soldat James Ryan“.
Nun spielt er also Ernie Krause, Kapitän des Zerstörers USS „Keeling“, Codename „Greyhound“, der 1942 einen Konvoi aus Versorgungsschiffen über den Atlantik begleitet, um ihn vor Angriffen der gefürchteten deutschen U-Boote zu beschützen. Hanks selbst hat das Drehbuch geschrieben, und es folgt, wie schon in den von ihm produzierten Weltkriegsserien „Band of Brothers“ und „The Pacific“, seiner Leidenschaft, von Männern zu erzählen, die in extremen Grenzsituationen trotz Zweifeln und Bedrohungen Ruhe bewahren und das Richtige tun. Mit „Greyhound“ scheint er…