Es war kein Flugzeug mehr, sondern eine Welt, eine Welt aus Feuer und Wind und Regen, und der Wind trieb das Feuer so unnachgiebig an, dass der Regen, der im Monsun niederprasselte, es nicht zu löschen vermochte.
Sie löste den Gurt, der seltsamerweise immer noch ihre Taille umschloss, drückte sich mit den Händen von den Sitzlehnen ab und stand auf. Der Rauch, der dick und schwarz war und süß nach Gift roch, nahm ihr fast vollkommen die Sicht.
Sie schaute nach rechts und nach links, zu ihrem Bruder und ihrem Freund. Sie lebten. Das Kind, das vor ihr gesessen hatte, nicht.
Überall waren Schreie, Schreie derer, denen das Feuer die Haut versengte, derer, denen der Absturz einen Arm oder ein Bein abgerissen hatte, derer, die überlebt hatten und feststellten, dass…