Mit Liebe überschüttet Susanne Rohlfing ihre drei Kinder. An sie hat sie auch gedacht, als sie ihren Essay zur Mutterliebe geschrieben hat (ab S. 48). Gar nicht so einfach zu greifen, was sich da alles hinter verbirgt. Für Susannes Kinder sind Vater- und Mutterliebe gleichwertig, wenn auch unterschiedlich: „Mit dem Papa gibt es vor dem Schlafengehen Kampftoben. Bei mir geht es emotionaler und ruhiger zu, das heißt dann Kuscheltoben.“
Die Wenn-dann-Falle ist diesmal nicht nur Thema in Noras Kolumne (ab S. 94), sondern auch in der Familie von Illustratorin Veronika Kieneke. „Auch wir geraten mit Willem, 7, und Hedi, 3, hin und wieder in die Wenn-dann-Falle.“ Da hilft für sie nur eins: „Reingeplumpst versuchen wir uns mit vereinten Kräften wieder herauszuziehen, um die nächste Falle hoffentlich mit mehr Geschick umgehen…